Bilanzierung von Schadstoffausträgen im Untergrund
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Es wird versucht, mittels dieser äquivalenten Rechenmodelle aussagekräftige Prognosen über die Ausbreitung von Schadstofffrachten durch unterschiedliche im Boden ablaufende Prozesse zu erhalten. Ziel dabei ist, durch geeignete Abstrahierung der tatsächlich ablaufenden Prozesse im Modellgebiet die Anwendung analytischer Lösungen zu ermöglichen. Diese haben nämlich den Vorteil exakter mathematischer Lösungen, wodurch schnelle Ergebnisse erzielbar sind. Eine umfangreiche Variation diverser Parameter des abzubildenden Modellgebietes (Stoff-/Boden-kennwerte chemischer und physikalischer Natur) ist im Rahmen von quasi Sensitivitätsanalysen auf diese Weise effizient durchführbar.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Katalysatoren auch in der Zementindustrie: Emission von Stickstoffoxid wird halbiert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Mit der Umsetzung der IVU-Richtlinie verschärfen sich voraussichtlich die Grenzwerte für Stickstoffoxide (NOx) und Ammoniak (NH3). Die neuen Grenzwerte können durch verschiedene Verfahren eingehalten werden: es geht einmal um die SNCR-Technik (selective non-catalytic reduction) und zum anderen um die SCR-Technik (selektive katalytische Reduktion).

Probenahme und Analytik von Dioxinen, PCB, PAH und verwandten Verbindungen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane, gemeinhin als Dioxine bekannt, sind die bekanntesten Vertreter anthropogener hochtoxischer Stoffe, die schon in Spuren- und Ultraspurenbereichen umwelt- und gesundheitsrelevante Effekte hervorrufen.

Vorsicht, Biozide! Ein Überblick über die Werbebeschränkungen für Biozid-Produkte nach § 15 a Abs. 2 ChemG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2010)
Biozid-Produkte sind en vogue. Zum einen ermöglicht es diese Produktkategorie, bestimmte Erzeugnisse nunmehr aus dem strikten Regulierungs-Regime des Arzneimittelrechts herauszulösen und ohne arzneimittelrechtliche Zulassung zu vertreiben, wie es derzeit etwa für Desinfektionsmittel lebhaft diskutiert wird1. Zum anderen laufen manche Borderline-Produkte, die bislang als kosmetische Mittel, Tierkosmetika etc. vertrieben wurden, Gefahr, zu einem Biozid-Produkt heraufgestuft und damit einer strengeren Regulierung unterworfen zu werden.

Verantwortung für den Havariefall - Notfallmanagement bei Transport- und Lagerunfällen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Chemikalien werden täglich in großen Mengen auf Straße, Schiene oder Wasserwegen befördert. Bei Unfällen ist qualifizierte Hilfe gefordert. Der Beitrag der Chemischen Industrie hierzu ist das Transport-Unfall-Informations und Hilfesystem – kurz TUIS. Auch Unternehmen der Entsorgungswirtschaft können diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Dioxine ohne Chance - Vorteile der Oberflächenfiltration und der Katalyse kombiniert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Mit seinem Remedia-Filtersystem hat Gore die Abgasreinigung von Verbrennungsanlagen weiter verbessert. Die Filter ermöglichen nicht nur eine hoch effektive Staubentsorgung, sie unterbrechen auch die schleichende Anreicherung von Dioxinen und Furanen in der Umwelt, indem sie die chemisch komplexen und langlebigen Giftstoffe nicht adsorbieren, sondern direkt bei der Abgasreinigung zerstören.

Staub aufgewirbelt - Die Asbest- und Dioxinentsorgung in Hockenheim ist weitgehend abgeschlossen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Die stillgelegte und längst insolvente Asbest-Verwertungsanlage bei Hockenheim südlich von Mannheim ist nun weitgehend von Asbest und Dioxinen befreit. Eine unrühmliche Geschichte nähert sich ihrem Ende.

Dioxinähnliche PCB und Dioxine
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Technische Gemische von polychlorierten Biphenylen (PCB) wurden seit den 30er Jahren bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts für eine Vielzahl von technischen Zwecken in offenen und geschlossenen Systemen eingesetzt. Weltweit wurden insgesamt etwa eineinhalb Millionen Tonnen PCB produziert, die ihre Anwendung u. a. als Weichmacher, Isolierflüssigkeiten oder Hydrauliköle fanden oder zur Imprägnierung und Stabilisierung eingesetzt wurden (DFG 1988). Ein großer Teil der produzierten PCB-Menge ist in die Umwelt gelangt.

RTO-Anlagen der neuesten Generation
© Wasteconsult international (6/2009)
Die Fristen zur Umsetzung der 30. BImSchV für mechanisch biologische Abfallbehandlungsanlagen sind abgelaufen. Die erforderlichen Abluftreinigungsanlagen (thermische Nachverbrennungsanlagen und biologische Systeme) weisen mittlerweile Betriebszeiten von bis zu 4 Jahren auf. Betriebserfahrungen zur Einhaltung der Grenzwerte, Korrosions- und Siloxanproblematik liegen vor und werden vorgestellt. Insbesondere wird auf Praxisbeispiele für betriebsoptimierte RTO-Anlagen für Anwendungsfälle im MBA-Bereich eingegangen.

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