Cybersecurity – Komplexität von Informationssicherheit in sensiblen Versorgungsinfrastrukturen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der Begriff Cybersecurity beschreibt mit seinen unterschiedlichen Maßnahmen die notwendigen Schritte zur Absicherung von IT-Systemen. Nachfolgend soll dieser Begriff auf kritische Versorgungsinfrastrukturen des Energie und Wasser-Sektors angewendet werden. Im ersten Abschnitt werden die theoretischen Grundlagen dazu erläutert und im zweiten Abschnitt mit praktischen Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit im Weiteren beschrieben.

Neues Übungsmodell der BG ETEM: Rettung durch das Nadelöhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2013)
Notfälle von Beschäftigten innerhalb eines Anlagenteils kommen selten vor. Doch im Falle eines Falles muss jede Rettungsmaßnahme sitzen. Seit Kurzem bietet die BG ETEM ein neues Übungsmodell zum „Einsteigen in und Retten aus Anlagenteilen“ an.

Vorbeugen statt ausfallen: Maßnahmen für rückengerechtes Arbeiten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2013)
Mit einigen organisatorischen und persönlichen Maßnahmen lassen sich Rückenschmerzen im Bereich der Energie- und Wasserwirtschaft auch bei hoher Belastung in Grenzen halten.

Immissionsschutz contra Arbeitsschutz: Beurteilungspunkte im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2013)
Der Erfolg von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren kann von der Frage abhängen, an welchen Orten die Beurteilungspunkte für die Immissionsprognose festgelegt werden. An diesen Orten wird beurteilt, ob die einschlägigen Immissionswerte voraussichtlich eingehalten werden. Nur wenn das prognostisch der Fall ist, steht dem Antragsteller ein Genehmigungsanspruch zu und die Genehmigung kann erteilt werden. Werden die Immissionswerte dagegen nicht eingehalten, muss der Antragsteller entweder sein Vorhaben so modifizieren, dass die Werte eingehalten werden, also zumeist im Umfang reduzieren, oder die Behörde lehnt die Erteilung der beantragten Genehmigung ab.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz für Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche Minenräumer e.V.

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Ver- und Entsorgungswirtschaft im Wandel der Zeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Um gesetzlich geforderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden, durchlebte die Versorgungswirtschaft in den letzten Jahren enorme organisatorische Belastungen. Aus wirtschaftlichen Gründen werden immer mehr administrative Aufgaben auf immer weniger Schultern verteilt. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz laufen dabei Gefahr, nicht ausreichend gewürdigt zu werden, und bei wachsender Komplexität aller einzuhaltenden Vorschriften wird es immer schwerer, die erforderlichen Qualifikationen im Unternehmen vorzuhalten.

Safety Management in Operations and Production
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The importance of occupational health and safety (OHS) in general, but also the importance of OHS in relation to production-related areas is classified to be very high in our society. On the one hand, the effects of industrial accidents are a massive threat for people and environment in many cases, on the other hand, the impact on affected companies is usually far beyond the material damage.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Das Risikokonzept des AGS für krebserzeugende Stoffe richtig verstehen und im EU-Kontext betrachten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2012)
Das Risikokonzept des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS), das in der „Bekanntmachung zu Gefahrstoffen Nummer 910“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales veröffentlicht ist, basiert auf zwei Risikozahlen, die der AGS festgelegt hat. Das Akzeptanzrisiko beträgt 4:10.000. Es soll grundsätzlich im Jahre 2018 auf 4:100.000 abgesenkt werden.Das Toleranzrisiko beträgt 4:1000. Diese Zahlen entsprechen dem jeweils zusätzlichen Krebsrisiko auf Grund einer lebensarbeitszeitlangen Exposition gegenüber einem krebserzeugenden Gefahrstoff (arbeitstägliche Exposition über 40 Jahre). Die Zahlen wurden nach sorgfältiger Betrachtung und vergleichender Abwägung unterschiedlicher Risiken des täglichen Lebens bzw. Arbeitslebens festgelegt. Der AGS ist übereinstimmend der Auffassung, dass sie einem hohen Schutzniveau für die Beschäftigten entsprechen. Mit der geplanten Absenkung des Akzeptanzrisikos im Jahr 2018 soll diesem Ziel zusätzlich Rechnung getragen werden, wenn dies mit den Erfahrungen bei der Erprobung des Konzepts vereinbar ist.

Haftung auf Baustellen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2011)
Die Frage nach dem „Wer haftet“ beschränkt sich nicht allein auf die Betrachtung des bloßen Ersatzes für den bereits eingetretenen Schaden; vielmehr interessiert, wie der Schadenseintritt vermieden werden kann und wen zu dieser Vermeidung welche Pflichten treffen. Zu diesen Betrachtungen sollen die nachfolgenden Erwägungen einen kleinen (keineswegs umfassenden) Beitrag leisten, wobei das Augenmerk insbesondere auf dem Verhältnis des Bauherrn zu dem von ihm beauftragten Bauunternehmer liegt.

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