Sanierung saurer Seen und schadstoffhaltiger Schlämme mittels CO2-Injektion
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Im Rahmen der Bearbeitung des Projektes „Schwimmender Bioreaktor“ stellt die Fördereinrichtung des Bioreaktors, welche als Druckluftheber (Mammutpumpe) konzipiert ist, ein zentrales Element dar. Vor diesem Hintergrund wurde die eigenständige praktische Erprobung der Mam-mutpumpe ohne Kombination mit weiteren Elementen des „Schwimmenden Bioreaktors“ zur mechanisch-biologischen Behandlung von Sedimenten angestrebt. Diese Arbeiten ermöglichen eine Auswahl und Präzisierung der verschiedenen Bemessungsgleichungen von Mammutpum-pen für den Anwendungsfall des „Schwimmenden Bioreaktors“.

Neueste Entwicklungen in der Haftung für Ölverschmutzungsschäden
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2009)
Der EuGH und das „Polluter Pays“ Principle

Umwelthaftung trotz genehmigungskonformen Anlagenbetriebes
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2009)
Für den Betrieb einer Abfallverbrennungsanlage hat der Betreiber seit jeher einzustehen und mithin für Schäden an Individualrechtsgütern, die durch den Betrieb widerrechtlich verschuldet werden, Schadensersatz zu leisten, sich gegenüber der Behörde oder auch strafrechtlich zu verantworten. Durch das Umweltschadensgesetz [2] wird das bestehende Haftungs system nun um einen verschuldensunabhängigen öffentlich-rechtlichen Haftungstatbestand erweitert, der die Vermeidung und den Ausgleich ökologischer Schäden erfasst.

Umweltauswirkungen von Meeresenergieanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2009)
Die möglichen Umweltauswirkungen von Meeresenergieanlagen sind derzeit ein wichtiges Thema, da sie in der frühen Entwicklungsphase den zügigen Ausbau der Technologie nachhaltig beinträchtigen könnten. Die Erfahrungen vor allem aus der Windenergie sowie ein derzeit fehlendes Verständnis der möglichen Umweltauswirkungen vor allem von Gezeitenstrom- und Wellenenergieparks legen einen kurzfristigen Handlungsbedarf auf internationaler Ebene nah. Diese Situation wird im Hinblick auf die möglicherweise bedeutendsten Technologiezweige, die Wellen- und Gezeitenstromanlagen, im folgenden Beitrag näher erläutert.

Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur Alternativenprüfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL

Feine Perspektiven - Membran-Technologien
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Ob in der Wasseraufbereitung, Abwasserbehandlung, Wertstoff-Rückgewinnung oder zur Schließung von Prozess-Kreisläufen – die Einsatzmöglichkeiten für technische Membranen sind vielfältig und ihre technologischen Möglichkeiten längst noch nicht ausgereizt. Nicht zuletzt deshalb zählen sie zu den Umwelt-Technologien mit noch enormen Innovations- und Wachstumspotenzialen.

Kristallklares Wasser für das Meer - Neues Abwasserbehandlungssystem für Schiffe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Ein neues Abwasserbehandlungssystem für Schiffe von Evac produziert kristallklares Abwasser, das die Anforderungen aller gültigen Qualitätsstandards übertrifft. Es basiert auf einer extrem wartungsarmen, vollautomatisierten Membranbioreaktor-Technik, die selbst Partikel von irengröße ausfiltern kann.

Meeresumweltschutz für Nord- und Ostsee
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2007)
Die Nordsee bietet Lebensraum für ca. 230 Fischarten; sie gehört zu den fischereiwirtschaftlich produktivsten Meeresgebieten der Welt. Die jährliche Fangmenge von ca. 2,5 Millionen Mg entspricht fast 4 % der Weltfischereifänge.

Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) in Deutschland: Die nationale IKZM-Strategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2006)
Unter Federführung des Bundesumweltministeriums ist im Frühjahr 2006 die nationale Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement formuliert worden. Die Strategie definiert IKZM als informellen Ansatz, der die nachhaltige und ökologisch tragfähige Entwicklung der Küsten- und vorgelagerten Meeresregionen durch gute Integration, Koordination, Kommunikation und Partizipation unterstützen will. Die Analyse der Situation hat gezeigt, dass in Deutschland durch aktuelle Instrumente und Initiativen bereits wesentliche Teile der IKZM-Grundsätze realisiert bzw. aufgegriffen sind.

Multifunktionale Küstenschutzräume als Dimension eines integrierten Küstenzonenmanagements
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2006)
Die nationale IKZM-Strategie identifiziert als ein vordringliches Ziel die Entwicklung nachhaltiger Raumnutzungsmuster unter Einbindung langfristiger Strategien eines integrierten Küstenschutzmanagements. Im Rahmen dieses Ziels werden ausgehend von der Situation im Land Niedersachsen Implikationen und Lösungsansätze umrissen. Überlegungen und Aktivitäten auf europäischer Ebene zur Einbindung multifunktionaler Küstenschutzräume in Schutzstrategien werden hierzu vorgestellt und beispielhaft im Jade-Weser-Raum eingeführt.

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