Erneuerung von Gasaufbereitungsanlagen in Rumänien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Die Projektpartner Max Streicher Romania SRL und Bilfinger EMS GmbH sind beauftragt, in den rumänischen Gasfeldern Burcioaia und Madulari standardisierte Gasaufbereitungsanlagen zu errichten. Zu den Projektpartnern zählt auch die zur Streicher Gruppe gehörende STREICH ER Anlagenbau GmbH & Co. KG in Gommern. Sie fertigt die Stahlbaumodule für die neuen Anlagen. Der Öl- und Gaskonzern OMV Petrom investiert mit diesem Pilotprojekt in neue Technologien, um das Produktionsergebnis der rumänischen Gasfelder zu verbessern.

Thermische Grundwasser-Wärmepumpe versorgt Neubau mit Wärme und Kälte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Vom Auftraggeber gewünscht war die Herstellung eines Entnahme- und eines Schluckbrunnens mit einem Bohrdurchmesser von 880 mm. Der Ausbau erfolgt mit einem Durchmesser von 500 mm in Edelstahl. Über die Brunnenanlage werden später rund 10 l/s gefördert. Bereits im vergangenen Jahr führte das Unternehmen eine entsprechende Aufschlussbohrung sowie einen Langzeitpumpversuch durch. Basierend auf der Analyse der Korngrößenverteilung erfolgte die detaillierte Planung. Ein individuell gefertigter Schaltschrank bildet zudem eine intelligente Schnittstelle zur Gebäudetechnik.

580 m HDD in extrem schwierigem Baugrund
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2016)
Im Auftrag des französischen Gasnetzbetreibers TIGF werden mittels Horizontalbohrtechnik 580 m Gasleitung DN 350 in einem Naturschutzgebiet unter dem Fluss Adour in Bernac-Debat (Südfrankreich) verlegt. Der Baugrund besteht aus Lagen von Sand- und Tonstein, Mergel sowie Kies mit Findlingen – eine Herausforderung für alle Projektbeteiligten.

Qualitätssicherung bei Planung und Bau von Gashochdruckleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Für die Planung und den Bau von Gashochdruckleitungen ist eine umfassende Qualitätssicherung unerlässlich. In diesem Beitrag wird am Beispiel der Open Grid Europe aufgezeigt, welchen Nutzen unterschiedliche Qualitätssicherungsmaßnahmen haben und wie diese im Laufe des Projekts strukturiert umgesetzt werden können.

Außergewöhnliche HDD-Bohrungen im Hochmoor und Talgrund
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Für die Verlegung zweier Versorgungsleitungen musste ungewöhnlicher Baugrund durchquert werden: einmal ein schützenswertes Hochmoor mit zahlreichen Wurzelstöcken nahe der niedersächsischen Stadt Oldenburg, zum anderen eine Fläche über einer Salzlagerstätte in einem engen Tal im Vorland des Hohenzollernberges nahe Hechingen (Baden-Württemberg). Besondere Anforderungen und Auflagen begründeten in beiden Fällen den Einsatz grabenloser Verfahren, teilweise mit Auslegung eines künstlichen Magnetfeldes.

Umstellung des Versorgungsnetzes von L- auf H-Erdgas mit Anpassung der Endkundengeräte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Um auch langfristig eine günstige und sichere Energieversorgung gewährleisten zu können, hat die Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH gemeinsam mit der Stadtwerke Schüttorf GmbH und der EVE Energieversorgung Emsbüren GmbH bereits im Jahr 2006 die Umstellung von der Erdgasbeschaffenheit L auf H in die Wege geleitet. Nach zweijähriger Planungs- und Bauphase werden die Kunden seit Oktober 2008 mit H-Gas beliefert.

Mit Hochdruck durch den Nordschwarzwald
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Für die Stuttgarter terranets bw GmbH realisiert der Rohrleitungsbau der Köster GmbH derzeit einen rund 26 km langen Teilabschnitt der Nordschwarzwaldleitung, einer Erdgasfernleitung mit einem Nenndurchmesser von 600 mm und einem maximalen Betriebsdruck von 80 bar. Das Bauunternehmen, das den Auftrag in Arbeitsgemeinschaft mit einem Rohrbauer erbringt, deckt dabei das gesamte Tiefbauspektrum ab. Unter anderem realisiert die Köster-Mannschaft die Sonderbauwerke zur Unterquerung von fünf Gewässern und die Kreuzung von 14 Straßen sowie Gleisen der Deutschen Bahn mittels Bohrpressung. Diese Aufgabe erfordert nicht nur eine hohe technische Kompetenz, sondern auch ausgereifte Konzepte für Umwelt- und Bodenschutz, Arbeitssicherheit und eine Abstimmung mit Grundstückseigentümern – das alles bei einem eng gesteckten Zeitplan.

Wege zum klimaneutralen Wohngebäudebestand: Wärmedämmung versus innovative gasbasierte Heizsysteme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Um die ambitionierten Klimaziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, avorisiert die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept für den Gebäudebestand eine Strategie, die sich im Wesentlichen auf eine Verbesserung der Wärmedämmung fokussiert. Doch handelt es sich hierbei auch um die kosteneffizienteste und alternativlose Strategie?

Sicherheit bei Bau und Trassierung von Hochdruckleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Ein zunehmendes Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung führt häufiger zu kritischem Verhalten gegenüber Trassenwahl und Bau von Strom- und Gashochdruckleitungen. Der Beschluss des OVG Lüneburg, zwischen der Trasse einer Gashochdruckleitung und der Bebauung einen Sicherheitsabstand von 350 m vorzusehen, ist zwar keine allgemein rechtsgültige Vorgabe, hat die Diskussion aber weiter befeuert.

Sonderlösungen des Stahlwasserbaus und der Krananlagen beim Bau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Nachdem das Projekt Rheinkraftwerk Iffezheim Maschine 5 bereits von Beginn an unter hohem Kostendruck stand, waren die Vorplanungen so angelegt, dass die vorhandene Rechenreinigungsmaschine auch für die Rechenreinigung der 5. Maschine eingesetzt werden sollte. Ebenso war eingeplant, dass die beiden Portalkräne von Maschine 1 bis 4 mit je 75t Hubkraft auch für die Montage der 5.Turbine verwendet werden können. Für den Dammbalkenverschluss des Turbineneinlaufs sowie das Turbinenauslaufschütz wurden ebenfalls Lösungen gefunden, bei denen vorhandene Komponenten aus dem Bau des Hochrheinkraftwerkes Rheinfelden genutzt werden konnten.

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