Sanierung einer Haupteinspeiseleitung in das Mitteldrucknetz von Görlitz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Bei der Sanierung einer rund 1,5 Kilometer langen Haupteinspeiseleitung in das Mitteldrucknetz von Görlitz mussten die Stadtwerke Görlitz eine Vielzahl von Randbedingungen berücksichtigen. Nach Abwägung aller Möglichkeiten fiel die Verfahrenswahl auf die Sanierung mithilfe des Gewebeschlauchrelinings.

Die Nord Stream Offshore Pipeline Repair-Strategie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2015)
Eine größere Pipeline-Reparatur ist während der geplanten Betriebsdauer der Nord Stream-Pipeline von fünfzig Jahren nicht zu erwarten – dank des herausragenden technischen Designs, der hohen Standards für das im Pipeline-Bau verwendete Material, der sorgfältig geplanten Route sowie regelmäßigen Inspektionen und Wartungen. Im Fall eines Schadens gewährleistet eine umfassende Reparaturstrategie zudem die sichere und schnelle Wiederaufnahme des normalen Betriebsablaufs des Pipelinesystems.

Sanierungskonzept für den Massingir-Staudamm, Mosambik
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
Der Betrieb des Massingir-Staudamms ist seit seiner Einweihung 1977 besonders aufgrund massiver Unterströmung eingeschränkt. Da umfassende, 2007 abgeschlossene Sanierungsmaßnahmen das Problem nicht komplett beheben konnten, wurde ein neues Sanierungskonzept, bestehend aus einem Auflastfilter am luftseitigen Dammfuß, erstellt. In diesem Artikel werden weitere Varianten diskutiert, das schematische Sanierungskonzept wird konkretisiert und sein möglicher Einfluss auf das Sickerströmungsverhalten wird mithilfe des numerischen 2-D-Programms PlaxFlow analysiert.

Betrieb und Instandhaltung von Wasserkraftwerken im Vereinigten Königreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Über die Wasserkraft im Vereinigten Königreich wird in Deutschland kaum berichtet, obwohl das Land über Kapazitäten in vergleichbarer Größenordnung wie Deutschland verfügt und die kleine Wasserkraft kontinuierlich wächst. Die heute verfügbare Wasserkraftleistung, das Potenzial für den weiteren Ausbau und die dafür erforderlichen Förderinstrumente werden dargestellt. Am Beispiel der von RWE betriebenen Kraftwerke geht der Artikel auf die Besonderheiten der Betriebs- und Instandhaltungskonzepte ein. Kern der Instandhaltungsplanung ist eine regelmäßige, systematische Bewertung der Anlagen. Beispiele der in Alter und Leistung unterschiedlichen Anlagen sowie ein Blick auf die Unterschiede des Geschäfts aus deutscher Sicht runden die Übersicht ab.

Kombinierte Ultraschall-Rissprüfung in Offshore-Pipelines mittels Kabelmolch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Vorgestellt wird ein neu entwickeltes Ultraschall-Prüfsystem (Kabelmolch) zur Rissprüfung in Offshore-Pipelines. Das eingesetzte Verfahren ist ein Kombinationsverfahren, bei dem eine Impuls-Echo-Einheit zur schnellen Detektion von Rissen (Screening) und eine TOFD-Einheit zur genauen Vermessung gefundener Rissanzeigen eingesetzt werden. Das Prüfsystem wurde mittels aufwendiger Blindtests an realen Rissen validiert und inzwischen erfolgreich in einer Offshore-Leitung eingesetzt.

Liner-Sanierung von Leitungen zur Druckentlastung in Schweizer Wasserkraftwerk
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Im Wasserkraftwerk Campocologno an der italienisch-schweizerischen Grenze wurden zwei hölzerne Entlastungsleitungen DN 1200, die ein Gefälle von 40 Prozent aufweisen, mittels Linern saniert. Zu den besonderen Herausforderungen dieser Maßnahme gehörte, dass sich die Baustelle auf gut 1.000 Meter Höhe und in steilem Gelände befand, was die Logistik erschwerte.

Umbau einer bestehenden kohlegefeuerten Kraftwerksanlage auf Biomasse
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Im Dezember 2009 wurde an die Babcock Borsig Steinmüller GmbH (BBS) der Auftrag für die Änderung des Kraftwerks Rodenhuize 4 in Belgien vergeben. Der Betreiber der Anlage ist NV Max Green, ein Joint Venture zwischen Electrabel (GDF SUEZ) und Ackermans & van Haaren. Der Engineeringpartner für dieses Projekt war Tractebel Engineering (GDF SUEZ). Rodenhuize 4 wurde 1978 gebaut und ursprünglich dafür ausgelegt, Gichtgas (BFG – blast furnace gas) und Schweröl zu verfeuern. 1989 wurde die Feuerung von Schweröl umgestellt. Sechzehn Jahre später, im Jahr 2005, wurden Anpassungen vorgenommen, um die Anlage teilweise mit Biomasse (gemahlene Holzpellets) zu betreiben.

Optimierung einer Klärschlamm-Monoverbrennung am Beispiel der Anlage des Klärwerks Karlsruhe
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Seit dem Jahre 1981 betreibt die Stadt Karlsruhe für die Entsorgung ihrer nicht ausgefaulten kommunalen Klärschlämme eine eigene Monoverbrennungsanlage auf dem Gelände des Klärwerks westlich der Bundesstraße B 36.

Neubau im Bestand – in der MVA Wien-Spittelau –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau ist eine von vier Hausabfallverbrennungsanlagen in Wien und hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Sie wurde von 1969 bis 1971 mit dem Hauptziel der Verwertung von Hausabfall und hausmüllähnlichen Abfällen sowie der Versorgung des rund zwei Kilometer entfernten Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien mit Fernwärme errichtet. Neben dem Anlagenteil für die thermische Abfallbehandlung, sind zur Ausfallsicherheit Heißwasserdampferzeuger installiert. Mitten in der Stadt gelegen, unterschied sich der Baukörper damals kaum von einem anderen Kraftwerksbau.

Anlagensicherheit und Zuverlässigkeit– Der Einfluss der Zuverlässigkeitsanforderungen auf die Nutzungsdauer/ Rehabilitationsrate bzw. Ausfallwahrscheinlichkeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Der nachfolgende Beitrag widmet sich der Wechselwirkung zwischen der Veränderung von Anforderungen an die Anlagensicherheit, hier im Sinne der Zuverlässigkeit, und der zustandsbedingten Nutzungsdauererwartung, die wiederum den Instandhaltungs- bzw. Rehabilitationsbedarf beeinflusst.

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