Rekuperation aus dem Gasrohrnetz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2013)
Die Strömungsenergie im Erdgasleitungsnetz kann zur Stromgewinnung genutzt werden, wenn man die Drosselarmatur in den Gas-Druck-Regel-Stationen durch einen Expander ersetzt.

Der Netzentwicklungsplan Gas – ein Beitrag zum Smart Grid
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
In dem vorliegenden Beitrag werden die im Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Gas veröffentlichten Konzepte vorgestellt, die eine intelligente Nutzung der Gasinfrastruktur weiter steigern.

Ausbau der deutschen Gastransportnetze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Notwendigkeit, Rahmenbedingungen und Handlungsbedarf für den Netzausbau

Rechtliche Bedingungen für den Bau von Stromleitungen in Polen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2012)
§ 2 Nr. 8 Satz 1 ROG: Die räumlichen Voraussetzungen für den Ausbau und die Gestaltung der transeuropäischen Netze sind zu gewährleisten. Es handelt sich um einen Grundsatz der Raumordnung. Zu den transeuropäischen Netzen zählen auch die Starkstromtrassen, die übernational zu errichten sind, um die Verteilung des erzeugten Stroms übernational zu ermöglichen. – § 7 Abs. 1 Satz 1 ROG: Im Raumordnungsplan sind Festlegungen als Ziele und Grundsätze der Raumordnung zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raums, insbesondere zu den Nutzungen des Raums, zu treffen. In der Folge muss der Verlauf der Stromtrassen im Raumordnungsplan „festgesetzt“ werden. – § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ROG: Es besteht die Pflicht der Länder, einen Raumordnungsplan für das ganze Land aufzustellen. Dessen Inhalt ergibt sich aus § 8 Abs. 5 Nr. 3 ROG. Es sind die Trassen für die Infrastruktur zu sichern. Erfasst sind mithin auch Stromtrassen. Diese sind folglich im Raumordnungsplan zu „sichern“. – Wenn ein Raumordnungsplan mit „Festsetzungen“ für den Verlauf der Stromtrassen aufgestellt wird, ist nach § 9 ROG eine Umweltprüfung durchzuführen. Zum Begriff „Umweltprüfung“ siehe §§ 14a ff. UVPG; die Umweltprüfung ist eine „Strategische Umweltprüfung“ (SUP). Ihre Durchführung für den Raumordnungsplan ist ebenfalls nach Anhang 3 Nr. 1.5 UVPG vorgeschrieben. – Im Ergebnis muss ein Raumordnungsplan eine Trasse festlegen. Die Festlegung ist dann rechtmäßig, wenn ein Raumordnungsplan nach den Vorschriften der §§ 10 ff. ROG und den Normen der jeweils einschlägigen Landesplanungsgesetze zustande gekommen ist.

Smart Metering im Gassektor – ein Erfahrungsbericht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2011)
Smart Metering wird in der Energiebranche schon seit Längerem diskutiert. Obwohl Smart Metering derzeit sehr stark auf die Sparte Strom mit dem Blick winkel Smart Grid – Intelligente Netze – fokussiert ist, setzt man sich bei der WIEN ENERGIE Gasnetz GmbH schon seit über drei Jahren mit dem Thema auseinander. Über die positiven Ergebnisse eines Feldversuches wird berichtet.

Metrologische und eichrechtliche Aspekte beim Smart Metering
© Oldenbourg Industrieverlag (4/2011)
Dieser Beitrag behandelt das Smart Metering aus metrologischer und eichrechtlicher Sicht. Das Gesamtsystem der Metrologie in Deutschland wird beschrieben, die wesentlichen Aspekte des Eichrechts, insbesondere im Hinblick auf das Smart Metering, werden ausführlicher behandelt und eichrechtlich akzeptierte technische Lösungen werden vorgestellt.

Zählerfernauslesung über TCP/IP-DFÜ
© Oldenbourg Industrieverlag (4/2011)
Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen im Gasmarkt ergeben sich neue Anforderungen an die Übermittlung und Weiterverarbeitung abrechnungsrelevanter Messdaten.

Mobile Power: Akku mit hoher Kapazität und geringer Selbstentladung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
Anwender mobiler Geräte kennen das Problem: beim überraschenden Einsatz im Gelände sind Batterien oder Akku-Zellen von Kameras, Datenloggern oder Feldmessgeräten nicht selten leer und auch der Reservepack hat auf Grund der Selbstentladung längst keine Power mehr.

Innovative Regulierung für intelligente Netze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2010)
Die Anreizregulierung für die Energienetze, wie sie in Deutschland 2009 gestartet ist, wurde zur verstärkten Ausschöpfung von Kostensenkungspotenzialen entwickelt, nicht jedoch zur Förderung von Investitionen und Innovationen. Die anstehende Energiewende und die damit einhergehende Entwicklung hin zu Smart Grids bewirkt aber einen umfangreichen Investitions- und Innovationsbedarf in den Netzen. Der regulatorische Rahmen sollte entsprechend „Smart-Grid-gerecht“ weiterentwickelt werden.

Steigende Nutzung von Smart Metering bei Netzbetreibern trotz geringer Kundennachfrage
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2010)
Die Nachfrage nach „Smart Meter“ in Deutschland ist derzeit noch gering – trotz der Pflicht zum Einbau von „intelligenten“ Messeinrichtungen seit Januar 2010 für Neubauten, Totalsanierungen bzw. auf Kundenwunsch. Maßgebliche Marktbarrieren sind, nach Ansicht der Befragungsteilnehmer der trend:research-Studie „Smart Metering (3. Auflage)“, neben fehlenden gesetzlichen Vorgaben und – damit verbunden – Unklarheiten in Bezug auf die Technologien/Standardisierungen mangelndes Kundeninteresse. Ändern könnte sich die Situation durch das Angebot zusätzlicher Dienstleistungen und Produkte, die auf Smart Metering basieren.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Erneuerbare Energien
Plattform für Wissenstransfer
OTTI-Veranstaltungen
sind der Branchentreff