Zustandsorientierte Instandhaltung von Gas-Druckregel- und -Messanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Die Erfassung und Bewertung des Zustands sowie dessen Entwicklung sind die Grundlage für eine angewandte „Zustandsorientierte Instandhaltung“ (ZOI). Die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH hat in Kooperation mit den Technischen Universitäten Dortmund und Dresden bauteilbezogene Ansätze zur Zustandserfassung und Bewertung der gasführenden Anlagenteile von Gas-Druckregelund -Messanlagen im Rahmen eines DVGW-Forschungsprojektes entwickelt.

Wo steht die PEM Brennstoffzelle heute? – Über 13.000 h Betriebserfahrung mit einer PEM Brennstoffzelle in Deutschland
© Oldenbourg Industrieverlag (2/2010)
Im Dezember 2007 wurde bei RWE am Standort Duisburg die erste Brennstoffzelle vom Typ Hyteon CHP- 500 in Europa in Betrieb genommen. Bis September 2009 konnte die Anlage inzwischen über 13.000 Stunden erfolgreich betrieben und getestet werden.

Master-Studiengang Netzingenieur an der FH Münster – erstes spartenübergreifendes Hochschulstudium in der Netzwirtschaft in Deutschland
© Oldenbourg Industrieverlag (2/2010)
Der Fachbereich Energie · Gebäude · Umwelt der Fachhochschule Münster wird ab dem nächsten Sommersemester 2010 als erste Hochschule in Deutschland ein über die Sparten Strom, Gas und Wasser übergreifendes Masterstudium Netzingenieur Versorgungswirtschaft anbieten.

Mehr Effizienz und Sicherheit durch Einsatz einer Fernüberwachung
© Oldenbourg Industrieverlag (2/2010)
Ein weit entfernt liegendes Wasserkraftwerk wird durch ein intelligentes Fernwirksystem überwacht und die Daten werden anschaulich im Internet visualisiert. Durch eine permanente Beobachtung erzielt der Betreiber ein Maximum an Betriebssicherheit, spart Kosten und verfügt über genau die richtigen Informationen, um das Kraftwerk sehr effizient zu betreiben.

Betrieb und Instandhaltung von Gas-Hochdruck-Netzen
© Oldenbourg Industrieverlag (12/2009)
Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und die Verordnung über Gashochdruckleitung (GasHDrLtgV) fordern von den Netzbetreibern die Gewährleistung des sicheren Betriebes ihrer Netze auf Basis der allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Mit Smart Metering Effizienz steigern und neue Potenziale im Vertrieb erschließen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2009)
Die Diskussion um die Einführung von Smart Metering hat durch die Verabschiedung des Gesetzes zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb eine neue Grundlage erhalten. Es geht nun nicht mehr darum, ob Smart Metering grundsätzlich umgesetzt wird, sondern vielmehr, wie schnell sich die intelligenten Zähler flächendeckend verbreiten werden. Auch wenn der Investitionsbedarf für die neue Technologie groß ist, Smart Metering bietet Energieunternehmen große Chancen, ihre Effizienz zu erhöhen und neue vertriebliche Potenziale zu erschließen.

Nukleare Entsorgung in Deutschland – Aktueller Stand und nächste Schritte –
© TU Dresden, Institut für Energietechnik (10/2009)
Der Begriff nukleare Entsorgung wird häufig als Synonym für die nukleare Endlagerung verwendet. Tatsächlich umfasst die Entsorgung neben der Endlagerung jedoch auch die vorgeschalteten Prozessschritte, wie Abfallkonditionierung, den Transport und die Zwischenlagerung. Radioaktive Abfälle fallen nicht nur im Betrieb und bei der späteren Stilllegung von Kernkraftwerken an, sondern auch in Industrie, Forschung und Medizin.

Anwendung von Energie-Kennzahlen auf Anlagen zur Nutzung von Energie aus Abfall
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Für die Bewertung der Energieeffizienz von Anlagen zur Nutzung von Energie aus Abfall stehen unterschiedliche Kennzahlen zur Verfügung, die zu stark abweichenden Ergebnissen führen. Entscheidend ist eine vernünftige Kombination der Nutzung von Wärme und Strom.

Nutzung der oberflächennahen Geothermie in Hessen – Zahlen und Kenngrößen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2009)
Innerhalb weniger Jahre wurden in Hessen einige Tausend Erdwärmesondenanlagen von einer stetig gewachsenen Zahl von Bohrfirmen errichtet. Die nachfolgende statistische Auswertung dokumentiert die Entwicklung und den Stand dieses Booms. Sie charakterisiert Art und Umfang des Einsatzes von Erdwärmesonden in Hessen anhand verschiedener technischer Merkmale und erläutert Einflussfaktoren der Anlagenplanung.

Erdwärmesonden – Hauptprobleme durch fehlerhafte Planung und Erstellung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2009)
Erdwärmesonden sind geschlossene, in vertikale oder geneigte Bohrlöcher eingebaute Wärmeübertrager zur Nutzung der Erdwärme zu Heiz- und Kühlzwecken, in denen flüssige Wärmeträgermedien eingesetzt werden. Durch den derzeitigen Boom und Preisdruck auf dem Markt der Erdwärmesonden werden immer häufiger Qualitätsanforderungen bei Planung und Errichtung von Erdwärmesondenanlagen nicht beachtet. Die Beachtung von Qualitätsanforderungen ist aber Voraussetzung sowohl für die Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit der Anlagen als auch für den Schutz des Grundwassers, aus dem unser Trinkwasser überwiegend gewonnen wird.

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