Smart Grid: „SchwarmStrom“ entlastet das Verteilnetz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2014)
In einem der bislang umfangreichsten Smart-Grid-Praxistests in Deutschland haben der Netzbetreiber Stromnetz Hamburg und der Energieanbieter LichtBlick den Einsatz von intelligent gesteuerten „ZuhauseKraftwerken“ (Blockheizkraftwerken) im Hamburger Stromnetz erprobt. Ergebnis des zweijährigen Projektes: Der gezielte Einsatz flexibler Kraftwerke kann das lokale Stromnetz entlasten und so künftig Netzinvestitionen verringern.

Kraft-Wärme-Kopplung und neue Anwendungstechnologien für die Wärmeversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2014)
Bereits seit Jahren haben die Stadtwerke Münster Erfahrungen mit der parallelen Erzeugung von Strom und Wärme aufgebaut und sind nun in der Planung, die bestehenden Kapazitäten im Sinne ihrer Fernwärmestrategie weiter auszubauen. Doch die Wärmeversorgung wird zunehmend vielfältiger und komplexer. Daher liegt es nahe, auch neue dezentrale Anwendungstechnologien wie Wärmepumpen und Mikro-BHKW auf ihre Praxistauglichkeit zu erproben.

Smarte Energie aus Abfall
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
2002 wurde die Europäische Strombörse gegründet durch Fusion der deutschen Strombörsen Frankfurt und Leipzig. Auf deren Internet-Seite sind die Preise des gehandelten Stroms ersichtlich. Beim Strom ist der allgemeine Zusammenhang von Angebot und Nachfrage bedeutend. Was nachgefragt wird, muss zu jeder Zeit angeboten werden.

Regionales Virtuelles Kraftwerk – Eine Ist-Stand-Analyse
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Die politisch und gesellschaftlich gewollte Umgestaltung des Energiesektors in Deutschland stellt die regionalen und überregionalen Versorgungsunternehmen vor große Herausforderungen. Zu nennen ist hier insbesondere die Integration der regenerativen Energien in die Versorgungsstrukturen. Dabei konzentrieren sich die Aktivitäten zum großen Teil auf den Elektroenergiesektor. In den nachfolgenden Ausführungen wird über zwei aktuelle Forschungsvorhaben berichtet, die Lösungsansätze suchen, um Kleinst-KWK-Anlagen neben dem isolierten Bereich auch im Verbund zu betreiben.

Kraft-Wärme-Kopplung und Dämmmaßnahmen im Wohngebäudebestand
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Wirtschaftliche, ökologische und primärenergetische Betrachtung des Mikro-KWK-Potenzials im Wohngebäudebestand unter Berücksichtigung von möglichen Korrelationen zwischen Kraft-Wärme-Kopplung und Dämmmaßnahmen.

Erfahrungen mit Mikro-BHKW, insbesondere dem L 4.12, im Feldtest für Einfamilienhäuser
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (8/2012)
Durch die von der Bundesregierung initiierte Umgestaltung des Energiesektors rücken vermehrt dezentrale Erzeugungssysteme in den Fokus der Betrachtungen. Im Nachfolgenden Artikel sollen speziell Mikro-BHKW Systeme betrachtet werden, für die Ergebnisse aus Labor und Feldmessungen präsentiert werden. Die Betrachtungen werden durch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung abgerundet.

Biomethan in KWK-Anlagen, anders als Erdgas in KWK?
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (8/2012)
Der ökonomische Betrieb von BHKW Anlagen zur gleichzeitigen Strom- und Wärmebereitstellung ist von verschiedenen Bedingungen abhängig und geprägt von den geltenden Fördermechanismen. Wird Biomethan als Energieträger genutzt, dann bildet für die Auslegung des BHKWs das Erneuerbare-Energien-Gesetz den Rahmen. Dieser unterscheidet sich, bedingt durch das Kraft-Wärmekopplungsgesetz, wiederum von Erdgas betriebenen Anlagen. Diese berücksichtigen bei der Auslegung, neben dem Wärmebedarf, auch den Strombedarf und den Strombezugspreis am Standort. BHKW Anlagen die Biomethan nützen orientieren sich ausschließlich am Wärmebedarf und sind dann ökonomisch interessant, wenn gleichzeitig der Strombedarf bzw. der Preis für den Strombezug am Standort niedrig ist. Seit dem 01. Januar 2012 sieht das EEG Fördermechanismen vor, die Biomethan betriebene BHKW Anlagen in die Lage versetzen, den produzierten Strom nach dem Strombedarf z. B. an der Strombörse auszurichten und darüber Mehrerlöse zu generieren. Diese bedarfsorientierte Betriebsweise leistet einen Beitrag zur Transformation des Energieversorgungssystems und ergänzt die notwendigen Maßnahmen Stromnetzausbau, Erschließung von Lastmanagementpotentialen und Energiespeichern zur Integration fluktuierender erneuerbarer Energien.

Gasturbinen für hohe Energieeffizienz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2012)
In nahezu allen Produktionsprozessen wird Prozesswärme benötigt. Um gleichzeitig umweltschonend und energieeffizient zu arbeiten, ist die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung zur Erzeugung von Prozesswärme sinnvoll.

μ-KWK aus Anwendersicht: Fokus auf Funktion statt Technik
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2012)
Als relativ junge Heizungsvariante werden zunehmend kleine (Mini-) und kleinste (μ-)KWK-Systeme am Markt angeboten, die mit elektrischen Leistungen von mitunter nur 1 kWel und thermischen Leistungen von wenigen Kilowatt bereits fur Ein- und kleinere Mehrfamilienhauser geeignet sein konnen. Die Systeme basieren auf verschiedenen Technologien zur Umwandlung des Brennstoffs in Warme und Elektrizitat.

Vom Entsorger zum Versorger: Eine Müllkippe wird zum futuristischen Energiepark
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2011)
Die Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises geht neue Wege. Auf einer noch in Betrieb befindlichen Hausmülldeponie entsteht derzeit ein Energiepark mit vielfältiger Nutzung. Neben Photovoltaik und Deponiegasgewinnung wurde nun ein Biomasse-Heizkraftwerk in Betrieb genommen. Weitere Schritte wie Pellet-Produktion, Wankel-Motor-Nachverstromung und eine futuristische Anlage zur drucklosen Verölung für Kunststoffabfälle sollen folgen.

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