Aufrüstung konventioneller Wärmegewinnungs- und Industrieanlagen durch Geothermie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
In Kooperation mit zwei Energieversorgungsunternehmen und einem energieintensiven Industriebetrieb wurde das österreichische Forschungsprojekt GeoHeat.at realisiert. Anhand von zwei Standorten in unterschiedlichen geologischen Gebieten mit differierenden Anforderungsprofilen sollte geklärt werden, unter welchen geowissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine Auf- bzw. Umrüstung bestehender Wärme- und Industrieanlagen mit Methoden der geothermischen Energiegewinnung und Energiespeicherung sinnvoll durchgeführt werden kann.

Bau der geothermischen Großanlage „Rathaus-Galerie“ in Hagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Das Gebäude der Rathaus-Galerie im Hagener Stadtzentrum hat eine geplante Verkaufsfläche von ca. 20.000 m². Die bivalente Heiz- und Kühlanlage wird mit drei Großwärmepumpen und einem Gaskessel zur Spitzenlastdeckung betrieben. Zur Wärmequellenerschließung wurden 94 Erdwärmesonden bis 200 Meter Teufe mit insgesamt 18.800 Bohrmetern errichtet. Die Wärmepumpenanlage des Gebäudes soll eine Heizleistung von 900 kW und eine Kälteleistung von 740 kW liefern. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2014 vorgesehen.

Exzenterhaus Bochum: geothermische Kälte- und Wärmeversorgung eines Büroneubaus
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Nahe der Bochumer Innenstadt wurde ein Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg zu einem fünfzehngeschossigen Bürohochhaus umgebaut. Das architektonisch zukunftsweisende Gebäude deckt einen Großteil des anfallenden Heiz- und Kühlbedarfs über Geothermie ab. 33 Erdwärmesonden à 130 Meter Tiefe entziehen dem Erdreich jährlich 343 MWh Wärme und führen im Kühlfall 237 MWh Wärme zurück in den Untergrund. Zentrale Herausforderung war insbesondere die Errichtung der Erdwärmesondenanlage in zentraler urbaner Lage.

Wirtschaftlichkeit von Erdwärmesondenanlagen vor dem Hintergrund steigender Energiepreise
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Die Errichtung von Erdwärmepumpen ist derzeit wirtschaftlich nur schwer darzustellen. Eine bestmögliche Planung ist daher unverzichtbar.

Gaswärmepumpen – Zwischen technologischen Optionen und Chancen der Marktentwicklung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2013)
In den letzten Jahren hat es in Deutschland eine deutliche Zunahme erneuerbarer Energien im Wärmemarkt gegeben, welche sich mit noch größerer Geschwindigkeit fortsetzen soll. Grund hierfür ist das Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) am 1. Januar 2009, das unter anderem die Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt forciert. Elektrowärmepumpen erfuhren im Zuge dessen einen erheblichen Zuspruch, sind als Erneuerbare-Energie-Technik breit akzeptiert und auf dem deutschen Heizungsmarkt gut aufgestellt. Die Gaswärmepumpe konnte hingegen von dieser umweltpolitisch getriebenen Marktentwicklung nicht in vergleichbarem Maße profitieren.

Baugrund: Eingrenzung des Schadensrisikos
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Bei Bohrungen für Erdwärmesonden stellen das Eintreten einer Bohrlochhavarie oder eines Schadens, welcher direkt durch die Bohrung, den Ausbau oder die spätere Nutzung verursacht wird, Risiken dar, die große Aufmerksamkeit verdienen.

Erdwärme-Sondenfeld im Zentrum von Frankfurt am Main
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Der Caritasverband Frankfurt e. V. plant als Bauherr die ökologische Beheizung und Kühlung seines Verwaltungs- und Beratungshauses durch ein Erdwärme-Sondenfeld. Der Standort liegt in einem hydrogeologisch ungünstige Bereich. Daher waren bei der Ausführung des Projekts besondere Auflagen der Unteren Wasserbehörde des Umweltamtes der Stadt Frankfurt am Main zu erfüllen.

Herausforderungen zur Vernetzung von Wärmequellen und –senken Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Mögliche Wärmequellen für Abwärme können unter anderem Großbäckereinen mit Ihren vielen Backöfen und dem daraus resultierenden Abgas- und Schwadenvolumenströmen sein. Ziegeleien die mit sehr hohen Temperaturen brennen und dementsprechend große Abgasvolumenströme aufweisen.

Voll unter Strom: Bis 2050 Versorgung durch Erneuerbare Energien möglich – vielleicht:
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die Europäische Klimastiftung (ECF) hat eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft veröffentlicht.

Mikro-KWK-Heizgeräte auf Erdgasbasis
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Bundesweit größter Feldtest erfolgreich angelaufen

 1  2 >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?