Parallele HDD-Gewässerunterquerung in Mecklenburg-Vorpommern – eine „eisige“ Herausforderung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten wurde im Jahr 2012 ein Solarpark auf einer Fläche von 37 Hektar errichtet. Mit insgesamt 88.000 Photovoltaik-Modulen wurde eine Gesamtleistung von 21,3 Megawatt installiert. Der Einspeisepunkt für den erzeugten Strom liegt zwei Kilometer südlich des Parks. Da zwischen fließt ein Ausläufer des Gewässers „Barther Bodden“. Für den Netzanschluss wurde die kürzeste mögliche Trasse gewählt. Dadurch wurden zwei jeweils 1.600 Meter lange Horizontalspülbohrungen zur Querung des Gewässerabschnittes erforderlich.

bifa-Text Nr. 62: Ökoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2013)
Die Studie vom bifa Umweltinstitut zeichnet ein zukunftsgerichtetes Bild der ökologischen und ökonomischen Wirkungen von Photovoltaik (PV)-Systemen entlang des gesamten Lebenszyklus. Bewertet wurden die Herstellung der PV-Systeme, deren Betrieb in verschiedenen Anwendungsfällen sowie unterschiedliche Recyclingszenarien. Untersucht wurden Wafer- sowie Dünnschicht-Technologien. Die Bewertung erfolgt nicht nur als Momentaufnahme, sondern beschreibt auch die Potenziale mittelfristiger Entwicklungen. Die Studie wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz realisiert und durch eine Vielzahl von in der Photovoltaik-Branche tätigen Unternehmen unterstützt.

Deponiefolgenutzungen - Geotechnische Fragen bei Photovoltaik- und Windkraftanlagen
© Wasteconsult international (12/2012)
Abgeschlossene Deponien gelten für viele Nutzungen als problematische Standorte. Häufig handelt es sich um mehr oder weniger große Halden, die ggf. im Umfeld noch über Infrastruktur und verschiedene Arten von Abfallbehandlungsanlagen verfügen. Neben der gesetzlichen Nachsorge wird zunehmend auch die Nachnutzung der Deponieflächen praktiziert. Im Zusammenhang mit dem Aufbau einer bundesweit nachhaltigen Energieversorgung bieten sich Deponieflächen (oder andere Konversionsflächen) als Standorte an. Die Deponienachnutzung durch Photovoltaik-Anlagen kann inzwischen als eingeführte, weil vielfach realisierte Technik angesehen werden. Für Windkraftanalagen auf Deponien gibt es bereits mehrere Beispiele, welche die grundsätzliche Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit dokumentieren. Ein weiterer Ausbau ist hier zu erwarten, insbes. auch auf Bergehalden des Bergbaus. Auf Deponiestandorten sind besondere geotechnische Randbedingungen zu beachten, die aus den Abfalleigenschaften und dem Abfall- und Deponierecht resultieren. Im Beitrag werden einige Beispiele dargestellt und erläutert.

Perspektiven für Photovoltaikanlagen auf Deponien
© Wasteconsult international (12/2012)
Der Beitrag beschreibt die Entwicklung des Photovoltaikmarktes allgemein und mit speziellem Blick auf den Standort Deponie in Deutschland. Es werden die Einspeisevergütungen, Stromgestehungskosten, Modul- und Systempreise betrachtet.

„Alte Lasten – Neue Energien“: Machbarkeitsstudien zur Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Deponien
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Im Mai 2011 hat die Bayerische Staatsregierung die Neuausrichtung der bayerischen Energiepo-litik beschlossen. Früher als geplant steigt Bayern aus der Kernenergie aus und beschleunigt den Ausbau der erneuerbaren Energien. Im Bayerischen Energiekonzept „Energie innovativ“ sind konkrete, realisierbare Schritte und Maßnahmen für einen beschleunigten Umbau der bayerischen Energieversorgung aufgezeigt. Einen wesentlichen Beitrag soll dazu die Photovoltaik leisten, deren Anteil von 8 % in 2011 auf 16 % in 2021 verdoppelt werden soll.

Photovoltaikanlagen auf Deponien – Vorgaben, Erfahrungen und Praxisbeispiele
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2012)
Inhalt: - Einführung - Genehmigungsrecht - Besonderheiten Deponie - Verpachtung oder Eigenbetrieb - Projektbeispiele - Schlussfolgerung

Energetische Folgenutzung von Altlasten Herausforderung für Investoren, Planer, Gutachter und Behörden
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2012)
Inhalt u. a.: - „Alte Lasten –neue Energien“ - Erneuerbare Energien auf Altlasten - Machbarkeitsvorstudien PV auf ehem. HMD - Altlastenverdachtsflächen: Interessenslagen - PV auf Altlastenverdachtsflächen: Synergien

Stadt mit Energieeffizienz – SEE – Stuttgart: Leuchtturmprojekt „Wilhelma“
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2012)
Im Rahmen des Gesamtprojekts Stadt mit Energieeffizienz – SEE werden Energieströme der Stadt Stuttgart analysiert, um Ressourcen effizienter verwenden zu können und ein nachhaltiges Energiekonzept für die Stadt aufzubauen. In diesem Zusammenhang wird am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft (ISWA) eine Studie für Biomassepotenziale der Stuttgarter Wilhelma durchgeführt.

Wieso Abfall? Entsorgung von Photovoltaik-Anlagen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (2/2012)
Die Entsorgung von ausgedienten Photovoltaik-Anlagen steht noch am Anfang. Doch es gibt vielversprechende Aktivitäten für den Aufbau von Sammelsystemen und die Errichtung von spezialisierten Behandlungsanlagen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick zum derzeitigen Stand bei der Entsorgung von PV-Altanlagen.

1.1 Photovoltaics, EQF 4 Premium
© AIRE (Adapting and installing an international vocational training for renewable energy) (1/2012)
Which knowledge, skills and competences does an AIRE specialist need in the field of Photovoltaics?

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