Potenziale zur Wasserstoffeinspeisung in Gasnetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Das Versorgungsgebiet der EWE NETZ ist geprägt von einer überdurchschnittlich hohen Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien. Dies führt bereits heute zu einem signifikanten Bedarf für den Stromnetzausbau in den Ortsnetzen und mittel- bis langfristig auch in den Mittel- und Hochspannungsnetzen. Im Rahmen einer Studie hat die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH für EWE anhand realer Gasnetze untersucht, welche Potenziale gasseitig sowohl heute als auch in Zukunft für die Aufnahme von Wasserstoff bereitgestellt werden können. Darüber hinaus rücken zunehmend auch reine Wasserstoffinfrastrukturen in den Fokus von Politik und Forschung.

Paradigmenwechsel im neuen EEG 2014: Was ändert sich für Photovoltaikanlagen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die „Eckpunkte einer grundlegenden EEG-Reform“ wurden im Rahmen der Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg am 22.1.2014 vom Bundeskabinett beschlossen. Aus den Eckpunkten ließen sich bereits die wesentlichen Änderungen des EEG 2014 grob abzeichnen. Aus diesem Grunde gilt der Tag nach dem Kabinettsbeschluss (23.1.2014) als Stichtag für die in den Übergangsvorschriften zum EEG 2014 enthaltenen Vertrauensschutzregelungen. Die Bundesregierung ging – verfassungsrechtlich möglicherweise nicht unproblematisch – davon aus, dass ab dem 23.1.2014 mit erheblichen Änderungen des EEG gerechnet werden musste.

Recyclingkonzepte für Photovoltaikmodule
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2014)
Im Bereich erneuerbarer Energien zählen Photovoltaikanlagen zu den vielversprechendsten Technologien. Insbesondere Dünnschichtzellen gewinnen aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile, wie geringe Produktionskosten als auch einen niedrigen Material- und Energiebedarf während der Herstellung, immer mehr an Bedeutung.

Renexpo Hydro verschafft der Kleinen Wasserkraft mächtig Gehör
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2014)
Die Renexpo® Austria zeigte in ihrem fünften Veranstaltungsjahr mit ihren Schwerpunkten Renexpo® Hydro und Renexpo® PV aktuelle Trends, Innovationen und praktikable Lösungen im Bereich der Wasserkraft und der Photovoltaik.

Grundlagen zum Thema Erforderliche Rahmenbedingungen und möglicher Ausblick für den Einsatz von Photovoltaik
© Eigenbeiträge der Autoren (5/2014)
Dieses Kapitel behandelt folgende Fragen. Die derzeitigen Abläufe für die Genehmigung und Förderzusage sind intransparent und schwierig umzusetzen, bzw. nicht eindeutig umsetzbar. - Welches Modell ist für zukünftige rechtliche Vorgaben vorstellbar? - Welches Modell erlaubt eine Umsetzungssicherheit und führt in ein Nachhaltigkeitsszenario, welches ohne staatliche Maßnahmen direkt umsetzbar ist?

Grundlagen zum Thema Photovoltaik Energieprojekte
© Eigenbeiträge der Autoren (5/2014)
Diese Kurzfassung behandelt folgende Fragen. Die technische Ausführung der PV-Anlagen (Größe, Module, Wechselrichter, Ausrichtung) bestimmt die Leistung sowie die erzielbare Arbeit der PV-Anlagen. - Welche Vorgaben sind jene, die die größten Auswirkungen erzielen, dabei aber wirtschaftlich umsetzbar sind? - Ist die Errichtung von PV-Anlagen nachhaltig und ganzheitlich sinnvoll? - Welche Anforderungen sind an Übertragungsnetze gegeben? - Welche Art der Einbindung (Inselbetrieb, Netzparallelbetrieb) ist vorteilhaft?

Parallele HDD-Gewässerunterquerung in Mecklenburg-Vorpommern – eine „eisige“ Herausforderung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten wurde im Jahr 2012 ein Solarpark auf einer Fläche von 37 Hektar errichtet. Mit insgesamt 88.000 Photovoltaik-Modulen wurde eine Gesamtleistung von 21,3 Megawatt installiert. Der Einspeisepunkt für den erzeugten Strom liegt zwei Kilometer südlich des Parks. Da zwischen fließt ein Ausläufer des Gewässers „Barther Bodden“. Für den Netzanschluss wurde die kürzeste mögliche Trasse gewählt. Dadurch wurden zwei jeweils 1.600 Meter lange Horizontalspülbohrungen zur Querung des Gewässerabschnittes erforderlich.

bifa-Text Nr. 62: Ökoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2013)
Die Studie vom bifa Umweltinstitut zeichnet ein zukunftsgerichtetes Bild der ökologischen und ökonomischen Wirkungen von Photovoltaik (PV)-Systemen entlang des gesamten Lebenszyklus. Bewertet wurden die Herstellung der PV-Systeme, deren Betrieb in verschiedenen Anwendungsfällen sowie unterschiedliche Recyclingszenarien. Untersucht wurden Wafer- sowie Dünnschicht-Technologien. Die Bewertung erfolgt nicht nur als Momentaufnahme, sondern beschreibt auch die Potenziale mittelfristiger Entwicklungen. Die Studie wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz realisiert und durch eine Vielzahl von in der Photovoltaik-Branche tätigen Unternehmen unterstützt.

Perspektiven für Photovoltaikanlagen auf Deponien
© Wasteconsult international (12/2012)
Der Beitrag beschreibt die Entwicklung des Photovoltaikmarktes allgemein und mit speziellem Blick auf den Standort Deponie in Deutschland. Es werden die Einspeisevergütungen, Stromgestehungskosten, Modul- und Systempreise betrachtet.

Deponiefolgenutzungen - Geotechnische Fragen bei Photovoltaik- und Windkraftanlagen
© Wasteconsult international (12/2012)
Abgeschlossene Deponien gelten für viele Nutzungen als problematische Standorte. Häufig handelt es sich um mehr oder weniger große Halden, die ggf. im Umfeld noch über Infrastruktur und verschiedene Arten von Abfallbehandlungsanlagen verfügen. Neben der gesetzlichen Nachsorge wird zunehmend auch die Nachnutzung der Deponieflächen praktiziert. Im Zusammenhang mit dem Aufbau einer bundesweit nachhaltigen Energieversorgung bieten sich Deponieflächen (oder andere Konversionsflächen) als Standorte an. Die Deponienachnutzung durch Photovoltaik-Anlagen kann inzwischen als eingeführte, weil vielfach realisierte Technik angesehen werden. Für Windkraftanalagen auf Deponien gibt es bereits mehrere Beispiele, welche die grundsätzliche Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit dokumentieren. Ein weiterer Ausbau ist hier zu erwarten, insbes. auch auf Bergehalden des Bergbaus. Auf Deponiestandorten sind besondere geotechnische Randbedingungen zu beachten, die aus den Abfalleigenschaften und dem Abfall- und Deponierecht resultieren. Im Beitrag werden einige Beispiele dargestellt und erläutert.

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