Power to Gas – Konzepte für verschiedene Nutzungsszenarien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Die Wasserelektrolyse gilt als eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg zum Smart Grid. Das Kasseler Ingenieurbüro nPlan hat im Auftrag des Wasserverbands Nord (WVN) verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für im Power-to-Gas-Verfahren gewonnenen Wasserstoff untersucht und im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit bewertet.

Energie aus der Tiefe - Tiefe Geothermie und unkonventionelles Erdgas
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2014)
Bodenschätze spielen auch in Zeiten der Energiewende immer noch die tragende Rolle bei der Energieversorgung. In den Blickpunkt rücken zunehmend Bodenschätze wie die Nutzung der Erdwärme1 durch die tiefe Geothermie und die Förderung unkonventionellen Erdgases. Die Erkundung und Gewinnung dieser beiden Bodenschätze werfen zahlreiche Rechtsfragen auf. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Zulassungsverfahren und gibt einen Überblick über strittige Fragen in der rechtlichen Diskussion.

Grundlagen zum Thema Klimawandel, Erneuerbare Energie - Internationale und nationale Strategien
© Eigenbeiträge der Autoren (5/2014)
Basiszusammenfassung zu den Themen Klimawandel (IPCC), Erneuerbare Energie, Internationale und nationale Strategien (EU-SET Plan, 20-20-20 Strategie, Österreichische Energiestrategie), PV Ausbau in Österreich und Bürgerbeteiligung.

Grundlagen zum Thema Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energieprojekte
© Eigenbeiträge der Autoren (5/2014)
Im Projektumfeld von PV-Anlagen und Bürgerbeteiligungsprojekten sind verschiedenartigste Stakeholder gegeben. Reine Finanzinvestoren, Interessierte die nicht investieren wollen, aber das Projekt unterstützen und Gemeinden mit übergeordneten Zielen. Die Rechtsform der SPV und rechtliche Gestaltung der Beteiligungsmöglichkeit sind für die initiale Umsetzung aber auch für die Anlagenlebensdauer mit laufenden Entscheidungen relevant. - Welche Rechtsformen (bezogen auf die SPV) erlauben die Umsetzung des Projektes und sichern die Handlungsfähigkeit über die Lebensdauer? - Welche Beteiligungsformen ermöglichen eine breite Einbindung der Bevölkerung? - Welche Rechtsformen (Finanzierung) erlauben eine einfache Projektumsetzung?

Mehr als 10 Mio. t
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (4/2014)
In Kompostierungs- und Biogasanlagen, die den RAL-Gütesicherungen der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK) unterliegen, wurden im abgelaufenen Kalenderjahr zur Erzeugung von organischen Dünge- und Bodenverbesserungsmitteln erstmals mehr als 10 Mio. Tonnen Bioabfälle und andere organische Rohstoffe eingesetzt.

Änderungen bei der Stromvergütung für Biogasanlagen vorgesehen
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (4/2014)
Im März 2014 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den offiziellen Referentenentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) veröffentlicht. Er enthält die vorgesehenen Neuregelungen und wird auf die Biogasbranche erhebliche Auswirkungen haben.

Power to Gas – das etwas andere Biogas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Power to Gas (P2G) – die stoffliche Umwandlung von Wind- und Solarstrom in Wasserstoff oder synthetisches Methan – ist eine Option, um überschüssigen Regenerativstrom langfristig zu speichern. Rechtlich dem Biogas gleichgestellt, sind technisch noch viele Fragen offen, die sich bei Biogas nicht stellen. Der Fernleitungsnetzbetreiber ONTRAS beschreibt, wie sich regenerative Energien ins Gasnetz integrieren lassen, und gibt auf Basis eigener Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit der Power-to-Gas-Technologie.

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abfällen Wertstoffe zurückgewinnen und Wärme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie für die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung für die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und für das Land Berlin.

Kombination von Vergärung mit Abfallverbrennung – energetische und wirtschaftliche Synergien –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Wer heute über die Anpassung von Abfallwirtschaftskonzepten diskutiert, wird wohl besonders die im Kreislaufwirtschaftsgesetz formulierte Vorgabe der getrennten Sammlung von Bioabfällen ins Auge fassen. Gerade in Gebietskörperschaften ohne Biotonne und seit Jahren eingeführter thermischer Verwertung des Restabfalls (mit Organik) über ein Abfallheizkraftwerk ist es naheliegend über den tieferen Sinn der Trennung der Stoffströme nachzudenken und Handlungsoptionen zu erwägen.

Energetische Verwertung der Rückstände aus Biogasanlagen und Kompostierwerken zur Gestehung von Strom, Wärme und Biokohle
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten sowie der aktuellen Diskussionen um Klima- und Ressourcenschutz geht es bei der biologischen Behandlung von Bioabfällen nicht mehr allein um die Erzeugung eines hochwertigen Kompostes. Vielmehr zielen aktuell laufende Optimierungsmaßnahmen darauf ab, die derzeit immer noch überwiegend rein stoffliche Verwertung des Bioabfalls durch eine energetische Verwertung zu ergänzen.

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