Neue Brennwertbestimmung „SmartSim“
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Die technischen Entwicklungen im Erdgasnetz, vor allem das Zusammenwachsen des europäischen Gasmarktes und die zunehmende Einspeisung regenerativer Gase wie Biogas oder Wasserstoff im Zuge der Energiewende sind neue Herausforderungen für den Netzbetreiber. Bei der Einspeisung von Biogas ist es derzeit erforderlich, den Brennwert durch Beimischung von Propan auf den im Netz vorhandenen Brennwert des Erdgases anzupassen. Durch Einführung einer neuen Brennwertbestimmung „SmartSim“ ist es möglich, auf den aufwendigen Prozess der Brennwertangleichung zu verzichten. Der vorliegende Artikel beschreibt die Erfahrungen von MITNETZ GAS bei der Einführung dieses Systems.

Schluss mit Grauguss im Gasnetz von Hannover
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Gemäß Energiewirtschaftsgesetz hat der Netzbetreiber die Sicherheit der Gasversorgung zu gewährleisten. Ein Thema, das die Gasversorgungsunternehmen in diesem Zusammenhang in den letzten Jahrzehnten beschäftigt hat und teils auch noch beschäftigt, ist das der Graugussleitungen. Am Beispiel Hannover wird der Erfolg eines Grauguss-Rehabilitationsprogrammes aufgezeigt.

Untersuchungen zur Brennwertverfolgung in Gasverteilnetzen mit unvollständiger Messinfrastruktur
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Im Rahmen eines DVGW-Forschungsvorhabens wird die Problematik der prozessbegleitenden Gasnetzsimulation speziell unter dem Gesichtspunkt der Belange regionaler Gasverteilungsnetze, die nicht vollständig gemessen sind, betrachtet. Ziel ist die Entwicklung und Validierung eines Gasbeschaffenheitsverfolgungssystems für Abrechnungszwecke.

Zielnetzplanung für ein regional übergreifendes Gasversorgungsnetz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Zielnetzplanung ist ein zentrales Thema für viele Netzbetreiber, dabei sind verschiedene Ansätze in der Diskussion. Um die vorhandene Netztopologie zu berücksichtigen, kommt im Projekt „Flächendeckende Zielnetzplanung“ der sogenannte „Brownfield-Ansatz“ zur Anwendung. Hierbei werden vorhandene Strukturen wie Straßenführung, Schienennetz oder Flussläufe etc. in die Planung einbezogen. Um zu verdeutlichen, wie sich die heutigen Gasversorgungsnetze entwickelt haben, bedarf es eines Rückblickes auf die Entstehungsgeschichte der Gasversorgung.

Erfahrungen im Motorenbetrieb mit Deponie- und Biogas
© Verlag Abfall aktuell (2/2015)
· Deponiegas entsteht durch die bakterielle Zersetzung von Müll und besteht im Wesentlichen aus Methan und Kohlendioxid · Biogas entsteht üblicherweise durch die Fermentation von Biomasse und besteht im Wesentlichen ebenfalls aus Methan und Kohlendioxid

Sauerstoff- und Schwefelwasserstoffentfernung aus Biogas: Untersuchungen eisenhaltiger Gasreinigungsmasse
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Die Energiewende soll zu einem Großteil mit fluktuierenden regenerativen Energien, wie beispielsweise Fotovoltaik und Windkraft, realisiert werden. Einzig die Speicherung von Biogas im Erdgasnetz bietet jedoch derzeit die Option einer bedarfsgerechten Strombereitstellung. Dennoch ist die Einspeisung von aufbereitetem Biogas mit vielen Aufwendungen verbunden. Neben der Entschwefelung und Kohlenstoffdioxidabtrennung wird der Ruf nach der Sauerstoffentfernung, vor allem seitens der Erdgasspeicherbetreiber, immer lauter. Ein Lösungsansatz kann die Sauerstoffentfernung mittels eisenhaltiger Gasreinigungsmassen sein.

Innovatives Konzept zur Biogaseinspeisung ohne Flüssiggas in Nordschwaben
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Wenn die Energiewende mit nachhaltigen Lösungen Realität werden soll, sind Ideen gefragt. In Nordschwaben wird deutlich, wie Biogasaufbereitungsanlagen wirtschaftlicher denn je in die Erdgasversorgung integriert werden können. Eine intelligente Kombination von Brennwertgebieten, Brennwertnachverfolgung und innovativer Netzsteuerung spart Millionen Euro. Mess- und Regeltechnik mit optimierter Netzstruktur helfen, Ideen zur Energiewende in die Praxis umzusetzen.

Wärmenutzung zur Stromerzeugung mittels Stirlingmotor
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Nach heutigem Stand ist in den deutschen Deponien immer noch ein jährliches Methanbildungspotential von ca. 500.000 t CH4 enthalten [1]. Dies entspricht rund 12,5 Mio. t CO2-Equivalenten pro Jahr. Die Einführung von verschiedenen Verordnungen und Vorschriften hat bereits – bezogen auf 1990 – zu einer deutlichen Reduzierung von Deponiegasemissionen geführt.

Technik zur Auskopplung von Wärme bei Schwachgasen
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Eine direkte Nutzung von Schwachgasen aus der Deponie zur Stromerzeugung ist bis zu minimalen Methangehalten von rund 25 Vol% mit Micro-Gas-Turbinen, Stirlingmotoren oder speziell angepassten Gas-Motoren möglich. Generell ist zu beachten, dass bei sinkenden Methangehalten die Netto-Wirkungsgrade immer mehr sinken (Gasturbine und Stirlingmotor) bzw. die Abgasemissionen in immer schlechterem Verhältnis zum Nutzen stehen (Gasmotor).

Neuerungen und Perspektiven für Biogas nach der EEG-Reform
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Biogaswirtschaft steht unter Druck. Aufgrund der Kürzungen und Neuerungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2014) wird es die Branche schwer haben, in Deutschland weiter zu expandieren. Dies betrifft sowohl die Biogaserzeugung zur Stromgewinnung als auch die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Gasnetz. Im Folgenden werden die Ergebnisse des Biogas-Monitoringberichtes 2014 der Bundesnetzagentur zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft von Biogasanlagen nach der EEG-Novelle gegeben. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf der Darstellung der volks- und betriebswirtschaftlichen Kosten der Herstellung und Vermarktung von Biogas.

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