Mehr als 10 Mio. t
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (4/2014)
In Kompostierungs- und Biogasanlagen, die den RAL-Gütesicherungen der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK) unterliegen, wurden im abgelaufenen Kalenderjahr zur Erzeugung von organischen Dünge- und Bodenverbesserungsmitteln erstmals mehr als 10 Mio. Tonnen Bioabfälle und andere organische Rohstoffe eingesetzt.

Änderungen bei der Stromvergütung für Biogasanlagen vorgesehen
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (4/2014)
Im März 2014 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den offiziellen Referentenentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) veröffentlicht. Er enthält die vorgesehenen Neuregelungen und wird auf die Biogasbranche erhebliche Auswirkungen haben.

Energetische Verwertung der Rückstände aus Biogasanlagen und Kompostierwerken zur Gestehung von Strom, Wärme und Biokohle
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten sowie der aktuellen Diskussionen um Klima- und Ressourcenschutz geht es bei der biologischen Behandlung von Bioabfällen nicht mehr allein um die Erzeugung eines hochwertigen Kompostes. Vielmehr zielen aktuell laufende Optimierungsmaßnahmen darauf ab, die derzeit immer noch überwiegend rein stoffliche Verwertung des Bioabfalls durch eine energetische Verwertung zu ergänzen.

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden ermöglicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und ökonomischen Bewertung von Behandlungsverfahren für Bioabfall.

bifa-Text Nr. 61: Ökoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabfällen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabfällen (Bio- und Grüngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abfälle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des Ökoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Vergärung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen über die gesamte Prozesskette.

BioBoost – Biomass based energy intermediates boosting bio-fuel production
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (7/2013)
Um den Anteil der Biomasse an den erneuerbaren Energien zu vergrößern werden wirtschaftliche, energieeffiziente und hinsichtlich der Art der Biomasse flexible Nutzungspfade benötigt. Das BioBoost Projekt konzentriert sich auf trockene und feuchte Rest- und Abfallstoffe als Ausgangsmaterial für die dezentrale Umwandlung durch Schnellpyrolyse, katalytische Pyrolyse und hydrothermale Carbonisierung zu den energiedichteren Zwischenprodukten Öl, Kohle oder Slurry.

Torrefizierte Biomasse zum Einsatz im Kraftwerkssektor
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
D ie Torrefizierung v on b iogenem M aterial w ird a ls s ehr v ielversprechend für die Nutzung als Bioenergie gesehen. Unter Torrefizierung versteht man die Erhitzung von Biomasse unter Luftabschluss auf eine Temperatur von 250 bis 320 °C. Durch die Kombination von Torrefizierung und Pelletierung bzw. Brikettierung ist es möglich, Biomasse in einen festen Brennstoff mit einer hohen Energiedichte bzw. in einen Bioenergieträger mit verbesserten Eigenschaften für den (Langstrecken-) Transport und die Lagerung umzuwandeln.

Verarbeitung überschüssiger Gärreste zu kompakten Brennstoffpellets
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Die Zahl der Biogasanlagen in Deutschland nimmt stetig zu – waren es 2005 nach der 1. Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nur 2.680 Anlagen mit einer installierten Leistung von 650 MW, sind für 2012 etwa 7.521 Anlagen mit insgesamt 3.185 MW prognostiziert /1/. Durch diesen Zuwachs nehmen auch die Mengen an Gärresten zu. Da das Ausbringen von Gärresten in Form von Dünger gemäß Dünge mittelverordnung (DüMV) sowohl hinsichtlich der Inhaltsstoffe als auch der Mengen begrenzt ist, kann die Entsorgung teils ein großes Problem darstellen.

MoorZukunft – Energie für Vorpommern Netzwerkbildung und Potentiale für die thermische Verwertung von Biomasse aus Paludikultur
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Paludikultur ist die landwirtschaftliche Nutzung der oberirdischen Biomasse nasser und wiedervernässter Moore, welche den Torf erhält und Treibhausgasemissionen und sonstige Stoffausträge, die mit Entwässerung des Moorkörpers einhergehen, beschränkt.

Bereitstellung von Paludibiomasse zur energetischen Verwertung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Die zunehmende Nutzung von Biomasse zu energetischen Zwecken, führt zu einer stark wachsenden Nachfrage. Dadurch tritt eine Flächenkonkurrenz zwischen Nahrungsmittel-, Futter- und Energieproduktion auf.

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