Rahmenbedingungen in der Kraftwerkswirtschaft für die Mitverbrennung von SBS
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien hat einen immer größeren Einfluss auf den Betrieb der Braunkohlekraftwerke bis hin zur Stilllegung. Dabei wird die Flexibilität des Einsatzes der Kraftwerksanlagen zukünftig weiter steigen. Die Initiative des BMWi zur Bildung einer Kapazitätsreserve wird einen Einfluss auf den Kraftwerkspark haben.

Echtzeit-Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen durch Nahinfrarottechnik
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Qualitätsanforderungen an einen Ersatzbrennstoff resultieren zum einen aus den genehmigungsrechtlichen Vorgaben der zuständigen Behörde und zum anderen aus den Anforderungen der jeweiligen Verwertungsanlage, die sich aus der spezifischen Verfahrenstechnik und den Qualitätsspezifikationen von gegebenenfalls entstehen-den Produkten, Nebenprodukten und Abfällen ergeben.

Mechanical-Biological Waste Treatment and Utilization of Solid Recovered Fuels – State of the Art
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2015)
The EU landfill directive requires a reduction of 65 percent of biodegradable waste which is landfilled (Art. 5). The major problem with organic waste is that it degrades to the greenhouse gas methane in a landfill.

Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk zur Energieversorgung einer Papierfabrik
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Anforderungen einer Papierfabrik an die Prozessdampfversorgung sind anspruchsvoll. Einerseits muss eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Andererseits kann die für die Papiermaschine benötigte Prozessdampfmenge je nach Betriebszustand stark schwanken und der Dampfverbrauch innerhalb von Sekunden praktisch auf null absinken.

Alternative Brennstoffe im Verbund mit Kohlekraftwerken – Zukünftiger Einsatz von Ersatzbrennstoffen aus Sicht der Kraftwerkstechnik –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Nutzung alternativer Brennstoffe im Verbund mit Kohlekraftwerken ist ein interessantes Themengebiet, das im Rahmen der Energiewende immer wieder in den Fokus der Diskussionen rückt.

Stärkung des Vollzugs der Abfallverbringungsverordnung oder neue bürokratische Hürden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2014)
Die Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 über die Verbringung von Abfällen (nachfolgend: VVA), regelt die Verbringung von Abfällen innerhalb der Europäischen Union (EU) sowie zwischen der EU und Drittstaaten. Sie fußt auf einer völkerrechtlichen Grundlage und begründet ein komplexes Kontrollsystem: In Abhängigkeit von dem vorgesehenen Behandlungsverfahren (Beseitigung oder Verwertung), dem Bestimmungsland und der Einstufung des Abfalls (nicht gefährlich oder gefährlich) müssen entweder bestimmte Informationspflichten beachtet (Art. 3 Abs. 2 i.V.m. Art. 18 VVA) oder die Abfälle dürfen nur nach Notifizierung und Zustimmung der zuständigen Behörden (Art. 3 Abs. 1 i.V.m. Art. 4 ff. VVA) verbracht werden.

Aktuelle Bestandsaufnahme
© Rhombos Verlag (6/2014)
Auf die Anforderungen des Ressourcenschutzes reagieren Zementwerke und die Ersatzbrennstoffaufbereitung mit einer steten Optimierung

Ausweitung der Wertstofferfassung und demografischer Wandel – Auswirkungen, Konsequenzen und Lösungsansätze für die Produktion und Verwertung von Sekundärbrennstoffen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Veränderungen in der Wertstofferfassung werden die Sekundärbrennstoffbranche eher gering beeinflussen. Mengenschwankungen und Marktveränderungen müssen durch eine qualifizierte Aufbereitung kompensiert werden. Es ist zukünftig mit einem Anstieg an qualitätsgesicherten Sekundärbrennstoffen zu rechnen. Denn durch die Vorgaben der Güte- und Prüfbestimmungen, im Besonderen die niedrigen Schwermetallgehalte, wird der Nachweis einer gleichbleibenden und verlässlich guten Qualität garantiert, mit der eine hochwertige energetische Verwertung belegt werden kann.

Nahinfrarotgestützte Echtzeit-Analytik für Ersatzbrennstoffe - Hintergründe, Grundlagen und Definitionen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Mit Inkrafttreten der Verpackungsverordnung im Jahr 1991 wurden Systeme für die automatische Sortierung von Kunststoffen benötigt. Auf diese Nachfrage wurde Mitte der 1990er Jahre mit der Einführung nahinfrarotgestützter Sortiersysteme reagiert. Insbesondere die permanent wachsenden Potenziale der Datenverarbeitung haben die Anwendungsfelder und –breite dieser Technologie seitdem ständig erweitert. Relativ neu ist der Einsatz der NIR-Technik in den Bereichen der Qualitätssicherung und -steuerung bei der Aufbereitung und Verwertung von Abfällen. So hat die TOMRA Sorting GmbH (vormals TiTech), basierend auf der nahinfrarotgestützten Abfallsortierung, ein System zur Echtzeitanalytik von Ersatzbrennstoffen entwickelt. In Kooperation mit der TOMRA Sorting GmbH entwickelt das LASU Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie an der Fachhochschule Münster seit 2010 Ansätze zur weitergehenden Optimierung des Systems.

Hochwertige Festbrennstoffe aus Reststoffen der Landwirtschaft, von Kommunalbetrieben und aus der Futter- und Lebensmittelindustrie
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Der Brennstoffbedarf für kleine und mittlere Feuerungsanlagen steigt stetig. Dadurch ist die Nutzung von alternativen Festbrennstoffen aus biogenen Reststofffraktionen ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Zur Erschließung der Reststofffraktionen ist die Entwicklung angepasster Aufbereitungsstrategien notwendig. Der Artikel stellt exemplarisch die Aufbereitung von kommunalem Grünschnitt und die Verbrennung des daraus konfektionierten Brennstoffs in einer 100 kW-Rostfeuerung dar. Es wird gezeigt, dass die Laugung des Brennstoffs zur Reduktion des Chlorgehalts führt und eine Additivierung mit Kalkhydrat Versinterungen in der Feuerung verhindert. Die Emissionen werden mit den Grenzwerten der TA Luft und der 1. BImSchV verglichen.

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