Umrüstung der MBA zur erweiterten Ersatzbrennstoffgewinnung
© Wasteconsult international (5/2011)
Durch Umstrukturierung der MBA auf biologische Trocknung des Unterkorns der mechanischen Aufbereitung kann ein trennfähiges (Trocken)Gut erzeugt werden, aus dem mit bekannten Verfahrenstechniken ein regenerativer Brennstoff ausgetrennt werden kann. Rd. 80 % des regenerativen Energiegehaltes im Unterkorn können damit zurückgewonnen werden. Je Tonne MBA-Input kann damit eine zusätzliche Minderung von rd. 250 kg CO2 erreicht werden.

Adaption of a German MBT Process to the Boundary Conditions of Newly Industrialized Countries - Results of a pilot plant operated in Thailand
© Wasteconsult international (5/2011)
A mechanical biological treatment (MBT) process for municipal solid waste (MSW), suitable for the boundary conditions of newly industrialized countries (NIC), was developed and tested in Thailand. The main purpose was to make the process simple, robust and economic. The process focuses on the production of refuse-derived fuel (RDF) and a high biogas yield. The so-called BIOBUNK pilot plant consists of a shredder as mechanical stage and an aerobic mixed reactor as biological stage.

Neue Erkenntnisse zur Chloranalytik von Ersatzbrennstoffen
© Wasteconsult international (5/2011)
Bei der Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen ist der Chlorgehalt von besonderem Interesse. Grundsätzlich lassen sich die Chlorverbindungen in organische wie z. B. PVC und anorganische Formen unterscheiden, welche sich im thermischen Prozess unterschiedlich freisetzen.

Herstellung und Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS) in Österreich
© Wasteconsult international (5/2011)
Es wird über die österreichischen Erfahrungen bei der Aufbereitung, Qualitätssicherung und dem Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS) in Mitverbrennungsanlagen berichtet und es werden darüberhinaus potentielle Probleme wie z.B. Brandrisiko und Anlagenkorrosion angesprochen.

Bestimmung des biogenen Kohlenstoffgehaltes von Ersatzbrennstoffen mittels eines CHNSO-Elementaranalysators
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Ersatzbrennstoffe werden aus brennbaren Abfällen durch mechanische Verfahrensschritte gewonnen. Die in den Ersatzbrennstoffen enthaltenen Energieträger können dabei fossilen oder biogenen Ursprungs sein, wobei der jeweilige fossile und biogene Anteil am Heizwert in der Regel unbekannt ist. Für die Industrie sind Ersatzbrennstoffe aus verschiedenen Gründen eine begehrte Substitution für Regelbrennstoffe. Einer davon ist, dass die CO2-Emissionen biogenen Ursprungs dem Unternehmen nicht als Beitrag zur Emission von Treibhausgasen angerechnet werden.

Pressbohrmethode – ein neues Verfahren zur Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Die Entsorgungs- und Verwertungspraxis zeigt starkes Interesse an der nergetischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen (EBS). Die Mitverbrennung in Kraft- oder Zementwerken sowie die Monoverbrennung in geeigneten Kraftwerken dienen auch dazu die Deckungslücke bei den Abfallbehandlungskapazitäten zu schließen. Unterstützt wird dieser Aspekt auch durch die mittel- und langfristig steigenden Energiekosten, so dass die energetische Verwertung von Ersatzbrennstoff als Substitut für fossile Energieträger zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Vertikalsetzmaschine zur Aufbereitung von Stoffgemischen zu Ersatzbrennstoffen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Einsparungspotential durch Aufbereitung für die energetische Verwertung

Konsequenzen der weitgehenden Aufbereitung zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Die Ersatzbrennstoff-Anlage Ennigerloh

Erkenntnisse aus Herstellung und Verwertung von Ersatzbrennstoffen geringerer Aufbereitungstiefe in einem Mittelkalorik-Kraftwerk
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Der Landkreis Diepholz (NDS) hat sich bereits im Jahr 1993 für den Bau einer mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) entschieden, um den bis dahin schon umfangreich ausgebauten und infrastrukturell gut erschlossenen Deponiestandort Bassum langfristig zu sichern und wirtschaftlich weiter zu betreiben. Bau und Betrieb der MBA wurden seinerzeit vom Landkreis der AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH (AWG) Bassum als hundertprozentigem Tochterunternehmen vollumfänglich übertragen.

Erzeugung von Ersatzbrennstoffen für die deutsche Zementindustrie
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Rahmenbedingungen, Herkunft, Aufwand und Realisierung

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