Ein Schlaglicht auf den Wärmemarkt 2050: Studie „Sanierungsfahrpläne für den Wärmemarkt“ simuliert Sanierungsverhalten der Hauseigentümer
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Zukunft ERDGAS hat mit der Studie „Sanierungsfahrpläne für den Wärmemarkt“ 264 individuelle Sanierungsfahrpläne berechnet und damit ein Szenario der Sanierungsaktivitäten bis 2050 entworfen. Die positive Nachricht: Rund drei Viertel des politisch gesetzten CO2-Einsparziels lassen sich bereits ohne Förderung erreichen. Erdgasbasierte Heiztechnologien nehmen dabei eine bedeutende Rolle für den Klimaschutz ein.

Auswertung und Interpretation von Einzugskräften und Krümmungsradien an grabenlos verlegten Fernwärmeleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Nach der grabenlosen Verlegung überlagern sich im Betrieb von warmgehenden Leitungen die Belastungen aus Temperatur, Innendruck, Erdreibung und Krümmungsradien. In einem AGFW-Forschungsvorhaben wird die Größenordnung der unterschiedlichen Lasten in Feldversuchen erfasst. Der Artikel befasst sich mit der Auswertung und Interpretation von Einzugskräften und Krümmungsradien und gibt einen Ausblick auf mögliche Berechnungsalgorithmen für eine entsprechende Rohrstatik.

Thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau – Neubau im Bestand –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau ist eine von vier Hausmüllverbrennungsanlagen in Wien und hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Sie wurde in den Jahren 1969 bis 1971 mit dem Hauptziel der Verwertung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Abfällen sowie der Versorgung des rund zwei Kilometer entfernten Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien mit Fernwärme errichtet. Neben dem Anlagenteil mit der thermischen Abfallbehandlung, sind zur Ausfallsicherheit Heißwasserkessel installiert. Mitten in der Stadt gelegen, unterschied sich der Baukörper damals kaum von einem anderen Kraftwerksbau.

Der Ausbau von Wärmenetzen unter Förderung des KWKG
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Sowohl die erneuerbaren Energien als auch die effiziente Nutzung von Einsatzstoffen in Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sollen einen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen liefern. Hierbei ist die besondere Herausforderung, den Wärmebedarf durch erneuerbare Energien bzw. durch eine effiziente KWK-Nutzung zu gewährleisten, da ca. die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland bei der Wärmenutzung anfällt. Als gesetzliche Zielvorgabe sieht das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich (kurz: EEWärmeG) vor, dass bis zum Jahr 2020 deren Anteil am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte auf 14 Prozent erhöht werden soll. Bis 2050 sollen nach bisheriger Planung sogar 60 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien mittels Wärmenetzen bereitgestellt werden. Vor diesem Hintergrund werden die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten für Wärme- und Kältenetze dargestellt.

Das Fernwärmeprojekt Mannheim-Speyer
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Seit Oktober 2010 liefert das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG Fernwärme aus dem Großkraftwerk Mannheim an die Stadtwerke Speyer. Möglich wurde diese Zusammenarbeit durch den Bau einer 21 Kilometer langen Fernwärmetrasse quer durch die Kurpfalz.

HDD-Bohrungen für die Fernwärmeleitung Hamm
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Die Fernwärmeversorgung Hamm GmbH betreibt als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Hamm GmbH (SWH) zwei Blockheizkraftwerke (BHKW) an den Stand - orten Hamm-Mitte und Hamm-Heessen. Die Planung der Stadtwerke Hamm sah vor, dass die Grundlastversorgung der Fernwärmeinseln Heessen und Mitte über eine neu zu errichtende Fernwärmetransportleitung erfolgen soll. Die Gesamttrasse der zwischen Oktober 2010 und September 2011 von der Köster GmbH gebauten Leitung (s. Bericht in bbr 2/2012, S. 32 ff.) umfasst ca. 9 km, zuzüglich eines Abzweiges zum BHKW Mitte mit einer Länge von 1,2 km, von denen 420 m mittels Horizontalbohrtechnik zu verlegen waren.

HDD-Verlegung von Stahlmantelrohren und das Gespür für Fehler
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Für die Kreuzung von Flüssen, Kanälen, Seen, Naturschutzgebieten, Verkehrswegen etc. werden heute Horizontalbohrungen gespült und vorverlegte Gas-, Wasser-, Fernwärmeleitungen oder Kabel eingezogen. Kurz vor Abschluss der Verlegearbeiten von thermisch vorgespanntem FW-Stahlmantelrohr ist es infolge eines außergewöhnlichen Unwetters zu einem Schaden gekommen, der relativ schnell beseitigt werden konnte. Dieser Beitrag schließt an den Projektbericht zur Unterquerung von Lippe und Datteln-Hamm-Kanal in bbr 2/2012 an.

Fernwärmeausbau in München
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Seit geraumer Zeit weist München kontinuierlich wachsende Einwohnerzahlen auf. Der Siedlungsraum in den bestehenden Grenzen der Stadt ist jedoch eingeschränkt, die Nachfrage nach Wohnraum sehr groß. Durch die starke Nachfrage wird meist eine verdichtete Bebauung realisiert. So entsteht im Westen Münchens der neue Stadtteil Freiham für ca. 20.000 Menschen, Gewerbe und Handel. Die Stadtwerke München (SWM) haben entschieden, die Wärmeversorgung dieses neuen Stadtteils mit Fernwärme zu realisieren. Dazu ist nicht nur ein neues Netz, sondern auch eine neue Erzeugungsanlage erforderlich.

Anpassung von Bestandsgebäuden an die Bedürfnisse effizienter Nahwärmenetze Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Einflussfaktoren und Optimierungsmöglichkeiten

Softwaregestützte Rehabilitationsplanung von Fernwärmenetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2011)
Um langfristig die Versorgungsnetze optimal zu warten und zu erhalten sowie die Kosten für deren Betrieb und Erhaltung gering zu halten, ist es notwendig, dass Fernwärmeversorgungsunternehmen eine technisch und wirtschaftliche Rehabilitationsstrategie entwickeln. Die Aufzeichnung von alterungsabhängigen Schäden sowie die Zustandsbeurteilung an verschiedenen Rohrsystemen ermöglicht es, entsprechende Alterungs prozesse an den verlegten Rohrleitungen indirekt beschreiben zu können.

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