Die CE-Kennzeichnung bei der Biomethan-Einspeisung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Damit Waren und Investitionsgüter in der EU vertrieben werden dürfen, müssen sie grundlegenden europäischen Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen entsprechen. Auch Konstrukteure von Biomethan-Einspeisetechnik müssen die CE-Konformität ihrer Produkte mit entsprechenden Richtlinien nachweisen.

Sichere Abgasabführung in gewerblichen Küchen nach DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) durch Systemeinheit Überwachung Abgasabführung (ÜA) und Verriegelung der Gaszufuhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Das DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) erläutert in Ergänzung zur TRGI die Anforderungen zur Sicherstellung der Abgasabführung in Gastronomie-Küchenanlagen. Die Hauptverantwortung hierfür liegt zunächst beim Fachbetrieb, der die Gasinstallation erstellt. Aber auch die Netzbetreiber (NB) sind im Zuge ihrer Installateurverträge dazu angehalten, ihre Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) über die geltenden Anforderungen zu informieren. Der Beitrag beleuchtet die durch das DVGW-Arbeitsblatt gestellten Anforderungen und führt zu der Erkenntnis, dass für die Umsetzung das funktionierende Zusammenwirken aller Beteiligten nötig ist.

Akzeptanz, Information und Kommunikation - Grundlagen für den Erfolg geothermischer Projekte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Im TIGER-Projekt gehen erstmals in Deutschland Geistes- sowie Sozialwissenschaftler und Ingenieure der Frage nach, wie Bürger, Behörden und Unternehmen künftig besser miteinander über tiefe Geothermie kommunizieren können. Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens zeigen: Die komplexe Technologie wird grundsätzlich als mögliche Energiegewinnungsform für Deutschland gesehen.

Bemerkungen zur Energiepolitik in Deutschland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die zwei Kernfragen des Artikels sind: 1. Sind die energiepolitischen Ziele vernünftig und erreichbar? und 2. Bewirkt die implementierte Gesetzeslage eine den genannten Anforderungen entsprechende Energiebereitstellung?

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abfällen Wertstoffe zurückgewinnen und Wärme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie für die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung für die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und für das Land Berlin.

Verbrennung ist auch ein Verfahrensschritt in Recyclingprozessen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) vom 24. Februar 2012 enthält in § 2 Abs. 25 folgende Definition für das Recycling: Recycling im Sinne dieses Gesetzes ist jedes Verwertungsverfahren, durch das Abfälle zu Erzeugnissen, Materialien oder Stoffen entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke aufbereitet werden; es schließt die Aufbereitung organischer Materialien ein, nicht aber die energetische Verwertung und die Aufbereitung zu Materialien, die für die Verwendung als Brennstoff oder zur Verfüllung bestimmt sind.

Energieeinsparungen in Erdgasübernahmestationen als Maßnahmen zum Klimaschutz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu unterstützen, d. h. unter anderem den Ausstoß des Treibhausgases CO2 nachhaltig zu reduzieren, ist es erforderlich, Energieeinsparpotenziale im Anlagenbetrieb zu lokalisieren und zu nutzen. Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG hat mit Einführung eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001:2009 die Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf die Umwelt analysiert.

Investitions- und Instandhaltungsstrategien in der Energiewirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Aufgrund neuer Gegebenheiten und Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft ergeben sich notwendige Änderungen bei der Ermittlung nachhaltiger Netzbudgets. Um im gegebenen Regulierungsrahmen erfolgreich zu sein, muss die jeweilige Asset-Strategie, d. h. das geplante Investitions- und Instandhaltungsprogramm, Berücksichtigung finden. Auf Basis der durch die strategische Asset-Simulation gewonnenen Erkenntnisse konnten die Stadtwerke Hilden GmbH bessere Entscheidungen für ihre Infrastrukturen Gas- und Wassernetze treffen.

Das Stilllegungsverbot für Kraftwerke nach § 13a EnWG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2013)
Der Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahre 2022, die Einstellung des deutschen Steinkohlenbergbaus bis zum Jahr 2018 und die weitreichende Förderung regenerativer Energien gefährden die Sicherheit der deutschen Elektrizitätsversorgung. Seit Jahren arbeiten deutsche Übertragungsnetze an der Auslastungsgrenze. Ein umfangreicher Netzausbau ist deshalb erforderlich. Nach Auffassung der Bundesnetzagentur (BNetzA) muss eine Stilllegung von Kraftwerken in Süddeutschland aus Gründen der Versorgungssicherheit bis zum erfolgreichen Ausbau der Übertragungsnetze verhindert werden.

Fachliche und rechtliche Anforderungen an Messstellen im Immissionsschutz nach der neuen 41. BImSchV
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2013)
Für die Überwachung von Anlagen sind nach § 52 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) technische Sachverhalte zu ermitteln und zu bewerten. Derartige Ermittlungen werden im Auftrag der Betreiber von unabhängigen Stellen vorgenommen, die für diese Messaufgaben besonders qualifiziert sind. Diese Stellen werden durch staatliche Stellen bekannt gegeben (Erlaubniserteilung) und unterliegen einer laufenden staatlichen Kontrolle, die sowohl die Qualität der eingesetzten Messverfahren als auch deren Anwendung sowie die Dokumentation der Ergebnisse umfasst. Als wichtige Qualitätssicherungsinstrumente zur Überprüfung der Tätigkeit der Messstellen bei der Ermittlung von Emissionen im gesetzlich geregelten Bereich werden über Ringversuche hinaus auch Überprüfungen während der Ermittlungen einschließlich einer Auditierung des fachkundigen Personals und Prüfungen der vorgelegten Ergebnisse sowie deren Darstellung in Messberichten durchgeführt. Neben den Informationen über die richtige Anwendung der Messverfahren werden so auch Erkenntnisse über die Betriebsweise der Anlagen während der Messungen sowie besondere Umstände bei den Messungen gewonnen. Zu Beginn des Jahres wurde – zusammen mit der nationalen Umsetzung der europäischen Industrie-Emissions-Richtlinie (IED) – das BImSchG auch im Hinblick auf die Stellen und Sachverständigen geändert und in Folge die Anforderungen an die bekannt gegebenen Stellen und zur Qualitätssicherung bei Emissionsermittlungen in einer Bekanntgabeverordnung (41. BImSchV) neu gefasst. Diese Änderungen erfordern auch die Anpassung des technischen Regelwerkes, soweit dieses nicht bereits im Vorgriff auf die neuen gesetzlichen Regeln bereits geschehen ist. Dieser Prozess wird wiederum Auswirkungen auf die Fortschreibung des europäischen Regelwerkes haben.

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