Winterdienst und Streustoffmanagement Krisenmanagement bei Salznotstand
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
- Einführung - Probleme im Winterdienst der letzten beiden Jahre - Ursachen - Strategien zur Optimierung des Winterdienstes - Salzmengen-Bevorratung - Strategisches Salzmengen-Management - Notwinterdienst bei Salznotstand - Allgemeine Reduzierung der Salzmengen - Ausblick

Versorgungssicherheit durch Kooperation bei der Salzbevorratung
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
oVersorgungslage mit Streusalz in den letzten Wintern erlaubte nur eingeschränkten Winterdienst. –Streusalzbedarf überschreitet eigene Lagerkapazitäten –Nachschub im Winter kritisch –Produktionskapazitäten und Lager der Lieferanten ebenfalls beschränkt –Lieferung verbleibender Mengen A-Kunden –Eine differenzierte Bestellung von Silo- und Bunkersalz ist kaum möglich oDurch winterliche Angebotsverknappung werden Verkaufspreise, mit Preissteigerungsraten von bis zu 300% realisiert

Nach 2 harten Wintern – was machen wir besser?
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
1. Ausgangslage 2. Ziele 3. Vorgehensweise 4. Neues Winterdienstkonzept 5. Fazit

Einsatz von Mineralsole im Winterdienst
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Ein Erfahrungsbericht aus der Gesundheitsstadt Bad Nauheim - Verfahren, Kosten und Wirkungsweise -

Der nächste Winter kommt bestimmt !
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Winterdienstpflichten des Landes Berlin (übertragen an BSR) - Fahrbahnen der Einsatzstufe 1 und 2 - Fußgängerüberwege / Straßenkreuzungen / Straßeneinmündungen der in den Reinigungsverzeichnissen A und B aufgeführten Straßen - Gesetzlich festgelegte Plätze und Fußgängerzonen - Winterdienstobjekte an Flächen ohne oder leistungsbefreiter Anlieger* - Radwege, soweit Räumung maschinell möglich* - Gehwegseitige Haltestellenbereiche*

Klimaentwicklung – Auswirkungen auf den Winterdienst
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
„Eine eisfreie Hudson Bay könnte das Wettermuster so verändern, dass Europa eine kalte Anomalie bekommt."

Littering - Einflussgrößen und Erfassungsmodelle
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (6/2011)
In der kommunal organisierten Straßenreinigung werden häufig die aus dem Littering stammenden Abfälle zusammen mit dem Kehricht und den Abfällen aus den öffentlichen Sammelbehältern abgefahren. Aufgrund der gemeinsamen Abfuhr kann der Anteil der gelitterten Abfälle nicht näher quantifiziert werden. Die grundsätzliche Tätigkeit des Entledigens von Abfällen auf Straßen oder in sonstigen öf-fentlichen Bereichen, obwohl in unmittelbarer Nähe kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten (öffentliche oder sonstige Abfallbehälter) bereit stehen, wird gemeinhin als Littering bezeich-net. Dabei muss Littering differenziert von einer illegalen Abfallentsorgung betrachtet wer-den, da es sich hierbei um Abfälle handelt, die in unmittelbarer Nähe des Entstehungs- bzw. Verkaufsortes anfallen. An anderer Stelle werden gelitterte Abfälle auch als „Streumüll" bezeichnet.

Touren optimal geplant: Neue Software für Straßenreinigung und Winterdienst
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Die Optimierung der Straßenreinigungs- und Winterdiensttouren war bisher eine besondere Herausforderung für die Entsorgungswirtschaft. Q-Soft hat dafür einen neuen, anpassungsfähigen Optimierungsalgorithmus entwickelt.

Vor der eigenen Tür kehren: Im Winterdienst steht einiges an Veränderungen an
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Der extreme Winter 2009/2010 hat so manche Kommune vor arge Probleme gestellt, nicht nur weil es am Nachschub von Streusalz haperte. Die Arbeit an neuen Konzepten, rechtlichen Vorgaben und Techniken läuft.

Klebstoff für den Staub - Eine spezielle Salzmischung soll die Luft verbessern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2010)
Baden-Württemberg geht einen neuen Weg bei der Bekämpfung der Luft-Schadstoff-Belastung. Die Landeshauptstadt Stuttgart startete im Januar einen durch die Landesanstalt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden Württemberg (LUBW) begleiteten Versuch zur Feinstaubbekämpfung mit Calcium-Magnesium-Acetat (CMA).

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