Bedeutung eines Wertstoffgesetzes im Lichte von Ressourceneffizienz und Klimaschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Gegenstand des Beitrags ist die aktuelle abfallwirtschaftliche Diskussion über die Fortschreibung der Verpackungsverordnung (VerpackV) mit dem Ziel, die flächendeckende, haushaltsnahe und einheitliche Wertstofferfassung sicherzustellen.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Biokunststoffverpackungen im Umfeld der heimischen Abfallwirtschaft
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Kunststoffe haben zu Beginn des 20. Jahrhunderts die gesellschaftliche Entwicklung nachhaltig revolutioniert. Der Überbegriff „Kunststoff“ steht für synthetisch hergestellte Materialien, soge-nannte Polymere, aufgebaut aus organischen Verbindungen, die neben dem Hauptelement Koh-lenstoff vorwiegend aus den Elementen Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel zu-sammengesetzt sind. Die Gewinnung erfolgt zum größten Teil über fossile Quellen wie Erdöl, Kohle und Erdgas, wobei das am häufigsten verwendete Ausgangsprodukt Rohbenzin (Naphta) ist. Rund 4 % der weltweit aus den Raffinerien kommenden Erdölprodukte gehen in die Kunst-stoffproduktion. 90 % wird energetisch in Form von Heizöl und Kraftstoffen genutzt.

Einfluss von Verpackungen bei der Bestimmung von Lebensmittelabfällen
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Die Entsorgung von Lebensmitteln, die ursprünglich für den menschlichen Verzehr geeignet gewesen wären, ist in den letzten Jahren zunehmend in den öffentlichen Blickpunkt gerückt. Angesichts der großen Mengen und des hohen vermuteten Vermeidungspotentials hat auch die Politik Handlungsbedarf erkannt. Die Entwicklung und Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen zur Reduktion von Lebensmittelabfällen erfordert Daten zu Aufkommen und Zusammenset-zung. Diese sind derzeit allerdings noch sehr lückenhaft und mit großen Unsicherheiten behaftet (Parfitt et al. 2010).

Zur Rationalität staatlicher Eingriffe im Abfallsektor - dargestellt am Beispiel der Verpackungsverordnung - eine Philippika -
© VKU (4/2012)
Seit Inkrafttreten der Verpackungsverordnung (VerpackV) vor mehr als 20 Jahren1 wird über die damit ausgelösten Folgen gestritten. Trotz bislang fünf als Reparaturmaßnahmen gestal-tete Novellen, konnte sich bis dato kein allgemeines Zufriedenheitsniveau einstellen.2 Auch die aktuelle Überarbeitung verspricht keine Veränderung des Stimmungsbildes - wenn sie nicht gar zu einer weiteren Eintrübung führt.

Die Gemeinsame Wertstofferfassung im Kommunalisierungsmodell mit zentralen Steuerungs- und Anreizelementen – Juristische Aspekte aus abfallwirt-schaftlicher Sicht
© VKU (4/2012)
Im März 2010 wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) der Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Kreislaufwirtschaftsund Abfallrechts vorgelegt, welcher unter anderem die Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne durch Rechtsverordnung der Bundesregierung vorsah.

Rationalität, Ausgestaltung und Umsetzbarkeit einer einheitlichen Wertstofferfassung nach dem Modell der Kommunalisierung mit zentralen Steue-rungs- und Anreizelementen – Eine ökonomisch-(verfassungs-)rechtliche Analyse
© VKU (4/2012)
In Deutschland bilden das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW/AbfG)1 und die auf seiner Grundlage erlassene „Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen“ (VerpackVO)2 einen Regelungsrahmen, der zum Ziel hat, negative Auswirkungen von Abfällen – speziell aus Verpackungen – auf die Umwelt zu vermeiden bzw. zu verringern. Im Einzelnen sollen der Einsatz von Rohstoffen für Verpackungen reduziert und die stoffliche Verwertung gefördert werden.

Zusammenfassung der Gutachten (Modell 4)
© VKU (4/2012)
Rationalität, Ausgestaltung und Umsetzbarkeit einer einheitlichen Wertstofferfassung nach dem Modell der Kommunalisierung mit zentralen Steuerungs- und Anreizelementen

Einfluss von Verpackungsmaterial bei der Bestimmung des Anteils an vermeidbaren Lebensmitteln im Restmüll von Haushalten
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Lebensmittel werden von allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette entsorgt. Neben Anteilen, die für den menschlichen Genuss nicht geeignet sind, werden auch solche Lebensmittel weggeworfen, die ursprünglich oder sogar noch zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung genießbar gewesen wären oder sind. Diese Handlungsweise ist mit großen ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen verbunden.

Re-Granulat als Ersatz für Erdöl: Emirate erkennen den Wert von Kunststoff-Recycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2012)
In Al Ain / Abu Dhabi (VAE) wurde eine Recyclinganlage für Kunststoffe eröffnet. Diese 14 Mio. Euro teure Anlage wurde von der Firma ‚Emirates Environmental Technology Co.Llc (EET)’, einem Mitglied der in Seebenstein (Niederösterreich) ansässigen ‚IuT Gruppe’ errichtet, der Bau wurde über die österreichische Firma ‚Innovation und Technik GmbH’ abgewickelt.

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