Wertstoffgesetz im Dissens – Chancen und Anforderungen für die Verwertung von Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen aus Sicht eines Systembetreibers
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Im Übergang von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft liegen zahlreiche Chancen, etwa für den Schutz von Umwelt und Klima, die Versorgung der Industrie mit sekundären Rohstoffen und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Wertstoffgesetz im Dissens – Chancen und Anforderungen für die Verwertung von Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen (aus Sicht der Produktverantwortlichen)
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Gründungsmitglieder der Projektgesellschaft Zentrale Wertstoffstelle (BHIM) – Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Handelsverband Deutschland (HDE), die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) sowie der Markenverband – begrüßen die Erhöhung der ökologischen Anforderungen, den Ausbau der Produktverantwortung, die Stärkung eines fairen Wettbewerbs sowie die Einrichtung einer starken Zentralen Stelle im geplanten Wertstoffgesetz.

Verpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen in Deutschland – Aufkommen, Verwertung und aktuelle Tendenzen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Der Beitrag stellt wichtige Trends in der Entwicklung des Aufkommens von Verpackungen auf und beziffert das Potenzial stoffgleicher Nichtverpackungen. Zugleich werden Verwertungsquoten von Kunststoffverpackungen differenziert dargestellt.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Die Novelle der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) aus Sicht der kommunalen Entsorgungswirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Durch die derzeit diskutierte Novelle der Gewerbeabfallverordnung soll das grundlegende Ziel erreicht werden, dass die Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle und von Bau- und Abbruchabfällen zukünftig im Einklang mit der fünfstufigen Abfallhierarchie nach § 6 Abs. 1 KrWG erfolgt. Die geringe Recyclingquote bei gemischten gewerblichen Abfällen von nur rund 17 % legt die Frage nahe, wie das Recyclingpotenzial von Gewerbeabfällen künftig besser in hochwertiger Weise ausgeschöpft werden kann.

PET-Recyclat als Sekundärrohstoff für nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Das Mainzer Unternehmen Werner & Mertz GmbH hat sich der Herstellung von PET-Recyclat aus dem Gelben Sack eigenverpflichtet und bündelt in der Recyclat-Initiative Partner und Know-How, um so einen sekundären Rohstoff für nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche zu generieren. Bereits jetzt verzeichnet Werner & Mertz eine Quote von bis zu 100 % PET-Recyclat-Anteilen, in Zukunft davon 20 % PET-Recyclaten aus dem Gelben Sack.

Der lange Weg zu einem Wertstoffgesetz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Seit mehreren Jahren wird über ein Wertstoffgesetz diskutiert, das die Verpackungsverordnung ersetzen soll. Eine Verwirklichung dieses Vorhabens ist bisher wegen unterschiedlicher Standpunkte bei der Frage einer privaten oder öffentlichen Verantwortung für die Verpackungsentsorgung gescheitert. Mit einem neuen Anlauf sollte das ökologische Ziel einer hochwertigen Verwertung in den Vordergrund gerückt werden.

Öko-Effizienz in der Verwertung von Verpackungskunststoffen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Einführung - LVP-Erfassung und Verwertung - Öko-Effizienz - Fazit

Produktverantwortung als Element der dualen Abfallwirtschaft
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Gegenstand des Beitrags ist die Produktverantwortung als Element der dualen Abfallwirtschaft.

Quoten – Anspruch und Wirklichkeit
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die offiziellen Recyclingquoten für Leichtverpackungen liegen bei über 70 %, geben aber nicht die Wirklichkeit wieder. Die realen Wiedereinsatzquoten sind nämlich gering. Dabei sind die Gesamtsystemkosten unter Einbeziehung von Transaktions- und Opportunitätskosten sehr hoch.

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