bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Die Novelle der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) aus Sicht der kommunalen Entsorgungswirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Durch die derzeit diskutierte Novelle der Gewerbeabfallverordnung soll das grundlegende Ziel erreicht werden, dass die Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle und von Bau- und Abbruchabfällen zukünftig im Einklang mit der fünfstufigen Abfallhierarchie nach § 6 Abs. 1 KrWG erfolgt. Die geringe Recyclingquote bei gemischten gewerblichen Abfällen von nur rund 17 % legt die Frage nahe, wie das Recyclingpotenzial von Gewerbeabfällen künftig besser in hochwertiger Weise ausgeschöpft werden kann.

PET-Recyclat als Sekundärrohstoff für nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Das Mainzer Unternehmen Werner & Mertz GmbH hat sich der Herstellung von PET-Recyclat aus dem Gelben Sack eigenverpflichtet und bündelt in der Recyclat-Initiative Partner und Know-How, um so einen sekundären Rohstoff für nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche zu generieren. Bereits jetzt verzeichnet Werner & Mertz eine Quote von bis zu 100 % PET-Recyclat-Anteilen, in Zukunft davon 20 % PET-Recyclaten aus dem Gelben Sack.

Der lange Weg zu einem Wertstoffgesetz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Seit mehreren Jahren wird über ein Wertstoffgesetz diskutiert, das die Verpackungsverordnung ersetzen soll. Eine Verwirklichung dieses Vorhabens ist bisher wegen unterschiedlicher Standpunkte bei der Frage einer privaten oder öffentlichen Verantwortung für die Verpackungsentsorgung gescheitert. Mit einem neuen Anlauf sollte das ökologische Ziel einer hochwertigen Verwertung in den Vordergrund gerückt werden.

Öko-Effizienz in der Verwertung von Verpackungskunststoffen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Einführung - LVP-Erfassung und Verwertung - Öko-Effizienz - Fazit

Produktverantwortung als Element der dualen Abfallwirtschaft
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Gegenstand des Beitrags ist die Produktverantwortung als Element der dualen Abfallwirtschaft.

Quoten – Anspruch und Wirklichkeit
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die offiziellen Recyclingquoten für Leichtverpackungen liegen bei über 70 %, geben aber nicht die Wirklichkeit wieder. Die realen Wiedereinsatzquoten sind nämlich gering. Dabei sind die Gesamtsystemkosten unter Einbeziehung von Transaktions- und Opportunitätskosten sehr hoch.

Erwartungen an ein Wertstoffgesetz.....aus Sicht der kommunalen Entsorgungswirtschaft
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die Verpackungsverordnung (VerpackV) hat - trotz inzwischen 7 Novellierungen - weder ökonomisch noch ökologisch auch nur annähernd die gewünschten Zielsetzungen beim Verpackungsrecycling für die privaten Haushalte im Sektor der sog. Leichtverpackungen (LVP) erreicht.

Regulierte Selbstregulierung nach der Verpackungsverordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2015)
Nach der Novelle ist vor der Novelle. So lässt sich die gegenwärtige Situation zur Verpackungsverordnung (VerpackV) nach den beiden Novellen im Juli 2014 charakterisieren.

Mehr Recycling und besserer Vollzug durch eine neutrale Zentrale Stelle - Eckpunkte der privaten Entsorgungswirtschaft für ein Wertstoffgesetz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Die Verbände der privaten Entsorgungswirtschaft sehen auch nach der Verabschiedung der 7. Novelle der Verpackungsverordnung zwingend einen notwendigen Verbesserungsbedarf für den Vollzug und die Transparenz sowie eine ambitionierte Recyclingpolitik. Aus der kritisierten Geschäftspraxis der dualen Systeme sowie der Hersteller und Inverkehrbringer von Verpackungen, die zu einer zeitweisen Unterfinanzierung des Systems von 100 Millionen Euro geführt hat, ziehen die Verbände die Konsequenz, wichtige Aufgaben und Kompetenzen auf eine starke, unabhängige Zentrale Stelle zu verlagern. Das neue Wertstoffgesetz müsse über diese neutrale Zentrale Stelle für einen funktionierenden Vollzug sorgen.

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