bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Ressourcenstrategie für Hessen unter besonderer Berücksichtigung von Sekundärrohstoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist mit seinem hohen Anteil an High-Tech-Unternehmen und der zugleich großen Importabhängigkeit bezüglich vieler für High-Tech-Produkte maßgeblicher Rohstoffe in besonderer Weise von der global zunehmenden Rohstoffverknappung und -verteuerung betroffen. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat vor diesem Hintergrund die Erstellung einer Studie zur Entwicklung erster Ansätze für eine auf das Land Hessen zugeschnittenen Ressourcenstrategie beauftragt.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

Rücknahme mit System: Ein Erfolgsmodell mit Erneuerungsbedarf – die Verpackungsverordnung (Teil 2)
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2011)
Die Verpackungsverordnung soll zur Wertstoffverordnung weiterentwickelt werden. Im Fokus der Diskussion stehen unter anderem die zukünftige Rolle der Dualen Systeme und die Beteiligung der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Was aber wird künftig aus den funktionierenden herstellergetragenen Rücknahmesystemen? Deren Erfolg und Beitrag zur Verwertung von Verkaufsverpackungen und die direkt wahrgenommene Produktverantwortung lohnt eine nähere Betrachtung.

Trends der Mitverbrennung
© Rhombos Verlag (7/2011)
Derzeit werden in zehn Kohlekraftwerken in Deutschland Ersatzbrennstoffe aus gemischten Siedlungsabfällen (EBS-S) und/oder produktionsspezifischen Gewerbeabfällen (EBS-P) im Dauerbetrieb mitverbrannt. An weiteren Standorten wurden Versuche unterschiedlicher Dauer durchgeführt. Insgesamt wurden im Jahr 2010 etwa 800.000 Tonnen EBS-S/EBS-P eingesetzt. Davon entfielen etwa 78 Prozent auf Braunkohlekraftwerke und etwa 22 Prozent auf Steinkohlekraftwerke. Nach den Einsatzplanungen der Betreiber ist für die kommenden Jahre bis 2014 mit leicht rückläufigen Mitverbrennungsmengen zwischen etwa 750.000 und 770.000 Tonnen pro Jahr zu rechnen.

Wertstoffpotenziale im Restabfall in Bayern
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
Die Zeiten, in denen Abfall etwas war, das sich die Menschen möglichst kostengünstig und schadlos entledigen wollten, liegen noch nicht sehr lange zurück. Im Wesentlichen war Abfallwirtschaft auch bei uns eine Beseitigungswirtschaft, wie sie es in weiten Teilen auch der sog. westlichen welt immer noch ist. Bei uns ist dagegen ein echter Paradigmenwechsel zu erkennen. Die Aussage, dass Abfall eine ganz wesentliche Rohstoffquelle der Zukunft sei, ist mittlerweile fast schon in aller Munde. U. A. fällt diese Aussage im Zusammenhang mit der Diskussion über die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

Idealzusammensetzung und Organisationsmodelle der Wertstofftonne
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
PowerPoint Präsentation mit 21 Folien

Wert- und Schadstoffpotenziale von Hausmülldeponien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2011)
Hausmülldeponien zeichnen sich durch heterogene Zusammensetzung aus. Beim Deponierückbau stehen die Wert- und Schadstoffseparierung im Mittelpunkt der Aufbereitung. Anhand zurückgebauter Deponien werden das Wert- und das Schadstoffpotenzial untersucht und mit Stoffpotenzialen der Abfallwirtschaft und natürlicher Rohstofflagerstätten verglichen.

Urban Mining – Wertstoffgewinnung aus Abfalldeponien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Die Bedeutung anthropogen geschaffener Lagerstätten nimmt angesichts knapper und teurer werdender Rohstoffe zu. Neben deponiertem Hausmüll werden Metalle in Hüttenschlacken und Phosphor in Klärschlämmen zunehmend interessant. Mit steigenden Rohstoffpreisen verbessert sich die Wirtschaftlichkeit von Deponierückbauprojekten.

Urban Mining: Definition, Potenzial, Aufgaben
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (1/2011)
Urban Mining beschäftigt sich mit der Exploration und Charakterisierung der anthropogenen Ressourcen. Das sind im Gegensatz zu den Primärressourcen all jene Ressourcen, die von Menschen genutzt werden bzw. wurden. Der Großteil der anthropogenen Ressourcen steckt in Siedlungen, Infrastruktur und anderen langlebigen Gütern, die das sogenannte anthropogene Lager bilden; ein kleinerer Anteil (ca. 10-20%) in Deponien und Halden.

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