Increase of Functionality and Energy Efficiency in Organic Waste Recovery
© Wasteconsult international (5/2015)
Besides the basic types of process technology and process control, a number of overlapping parameters influence biogas production. The specific quality of fermenter Input is especially significant, such as regional variations in material quality and the Proportion of kitchen waste. The current survey could not provide adequately satisfactory underlying data, especially on material-specific influences. Plants do not uniformly determine the quantity of biogas that they produce. Some of them directly measure the gas flow and some calculate backwards indirectly from the amount of power generated. The latter methodology is expected to yield significant amounts of misinformation affected by the availability of combined heat and power (CHP) plants. The evaluation did not reflect unusually low biogas yields that respondents clearly blamed on operating problems not relating to the process.

Dry fermentation of organic waste by BEKON technology
© Wasteconsult international (5/2015)
Das BEKON-Verfahren ermöglicht es aus organischen Abfällen Biogas und Kompost herzustellen. Einsatzstoffe sind dabei die organische Fraktion aus dem Restabfall (OFMSW), getrennt gesammelter Bioabfall, Grünabfall oder andere organische Abfälle aus Landwirtschaft oder Industrie. Die robuste und vielfach erprobte Technologie erzielt dabei bis zu 90% des Biogasertrages im Vergleich zum Labortest (VDI 4630). Durch die Möglichkeit des thermophilen Betriebs von BEKON-Anlagen wird der Abfall zudem hygienisiert und die Kapazität erhöht.

Post-treatment of Composting Leachate by Photocatalytic Process
© Wasteconsult international (5/2015)
In this study the capability of UV-ZnO photocatalytic process as a post Treatment method for composting leachate was examined at laboratory scale and in batch mode. The effect of some factors such as initial pH, oxidant concentration, light intensity and reaction time on the removal of organic load and color of leachate were investigated. Biological pre-treated leachate samples were collected from the effluent of leachate treatment facility of a composting plant in north of Iran. A Plexiglas column with 110 mm inner diameter and 300 mm height were used to conduct experiments. UVC lamps with different power levels in the range of 8-40W at the centre of the column were used as the source of irradiation. Based on the results of experiments, after 180 minutes of Radiation with 32W UVC lamps in pH 11 and in the presence of 1g.L-1 of slurry ZnO, maximum COD and color removal were achieved to be 57% and 67%, respectively.

Flächendeckender Ausbau der Biotonne in Deutschland Stand und Perspektiven für die Kaskadennutzung
© Wasteconsult international (5/2015)
Seit dem 1. Januar 2015 verpflichtet das Kreislaufwirtschaftsgesetz gemäß § 11 Abs. 1KrWG Abfallerzeuger und öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (örE) dazu, überlassungspflichtige Bioabfälle getrennt zu sammeln. Ein entsprechendes Entsorgungsangebot haben bislang zwar die meisten, längst aber nicht alle örE geschaffen. Jedoch zeigt sich ein anhaltender Trend hin zum flächendeckenden Angebot und dem Ausbau der Getrenntsammlung von Bioabfällen.

Pflicht zur Biotonne? – Spielräume bei der Bewertung
© Wasteconsult international (5/2015)
§ 11 Abs. 1 KrWG verpflichtet zur Getrenntsammlung von Bioabfällen ab 2015 – allerdings nur soweit dies zur Erfüllung der Anforderungen nach § 7 Abs. 2 bis 4 und § 8 Abs. 1 KrWG (kurz: Verwertungsanforderungen) erforderlich ist. Dieser Einschränkung wird in der Diskussion häufig zu wenig Bedeutung beigemessen. Der nachfolgende Beitrag befasst sich damit, wie die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger prüfen müssen, ob sie zur Einführung einer Getrenntsammlung von Bioabfällen verpflichtet sind. Er zeigt ihre Beurteilungsspielräume bei dieser Prüfung und ihre Bedeutung in der Praxis auf.

Bedeutung perfluorierter Kohlenwasserstoffe (PFC) bei der Bioabfallverwertung
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (5/2015)
In 2014 sind in Baden-Württemberg in den Landkreisen Baden-Baden und Rastatt auf bestimmten landwirtschaftlichen Flächen hohe Gehalte an PFC-Verbindungen festgestellt worden. Die zuständigen Stellen gehen dem Verdacht nach, dass diese Verbindungen in den Jahren 2005 bis 2008 über Aufbringungen von Papierfaserschlämmen eingetragen wurden, die mit Komposten aus der Bioabfallverwertung vermischt waren. Die Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK) e.V. hat die Vorfälle - die auch in der Presse eine breite Resonanz fanden - zum Anlass für dieses Themenpapier genommen. Das Papier soll Bioabfallbehandlern sowie der Öffentlichkeit Informationen zur Bewertung des Themas geben.

Eigenverwertung von Bioabfällen – Potenziale, Praxis und ökologische Aspekte
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Mit der Umsetzung der Getrenntsammlungspflicht für Bioabfälle im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sind auch diejenigen Bioabfälle betroffen, die bislang im Rahmender Eigenkompostierung bzw. einer sonstigen Verwertung (auch illegale Entsorgung oder Deponierung auf dem eigenen Grundstück) entsorgt wurden. Dabei ist eine Eigenkompostierung von Bioabfällen gemäß KrWG weiterhin zulässig. Sofern jedoch eine Verwertung auf den eigenen, privat genutzten Grundstücken nicht möglich bzw. nicht beabsichtigt wird, unterliegen die Bioabfälle der Überlassungspflicht an den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (vgl. § 17 Abs. 1 S. 1 KrWG) (Hertel,2013).

Bioabfall als Ressource Optimierung der Nutzung in den Städten und Kreisen in Baden-Württemberg – Ergebnis des Feldversuchs
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Bio- und Grünabfälle sind Abfallmassenströme, die einen wichtigen sekundären Rohstoffdarstellen. Es handelt sich um große Massenströme, Potenziale die noch nicht umfassend gehoben sind. Gerade für die Grünabfälle ist das Gesamtaufkommen derzeit oft noch nicht ausreichend bekannt.

Food Waste Prevention by Passing on Surplus Food to People in Need
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
For more than a decade a number of social enterprises with different organisational structures and conditions have been established in Vienna (e.g. Wiener Tafel, Sozialmarkt). All of these social organizations follow a common goal, namely the transfer of food surpluses from food related businesses to charities and people in need.

Energy Efficiency in Mechanical Biological Treatment Plants
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Due to the 30th Ordinance of the Federal Emission control (“30. BImSchV”) the exhaust air of MBT plants in Germany has to be collected and treated. This ordinance includes limit values for dust, carbon and nitrous oxide emissions from MBT plants. Especially the limit value for thecarbon freight, which is limited to 55 g/MgInputMBA, forces MBT operators to use exhaust air Treatment technologies with high energy consumption.

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