Wer ist Erzeuger von Bau- und Abbruchabfällen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Zum Beitrag von Frenz, „Verantwortlichkeit für Abfälle im Baubereich in neuem Licht?“, AbfallR 2015, 135 ff.

Kurz vor dem Gipfel
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die Totalrevision der Schweizerischen Technischen Verordnung über Abfälle erreicht die entscheidende Phase

Verantwortlichkeit für Abfälle im Baubereich in neuem Licht?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Folgen des Löschwasser-Urteils des BVerwG Das Löschwasser-Urteil des BVerwG verlagerte die Abfallerzeugereigenschaft auf die Hintergrundperson des Anlagenbetreibers, der den Abfall vor Ort nicht anfallen ließ. Ist damit nunmehr auch der Auftraggeber von Gebäudeabrissen für die Entsorgung verantwortlich?

Bauabfälle – Mengen, Qualitäten und (zukünftige) Entsorgungswege
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die deutsche Bauwirtschaft hat im Rahmen einer Selbstverpflichtung zwischen 1995 und 2005 den Nachweis erbracht, dass rund 90 Prozent der jährlich anfallenden mineralischen Bauabfälle umweltverträglich wiederverwertet werden.

Rechtliche Anforderungen - Aktueller Stand
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die umweltfreundliche Entsorgung der ca. 210 Mio. t jährlich anfallenden mineralischen Abfälle stellt eine große Herausforderung dar.

Technische, wirtschaftliche und ökologische Bewertung unterschiedlicher Bauelemente und deren Baustoffe bei Ein- und Mehrfamilienhäusern im Raum Münsterland
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Ein gutes Management von Bauwerken und Bauwerksbeständen – Entwurf, Planung, Realisierung und Bewirtschaftung – ist die Vorrausetzung für Nachhaltiges Bauen

Multifunktionale Baustoffe – Konsequenzen für die Abfallwirtschaft und mögliche Alternativen
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die Bauwerke des 20. und des 21. Jahrhunderts zeichnen sich oft durch den Einbau von komplexen Baumaterialien aus, die nur schwer- oder unlösbar miteinander verbunden sind. Dies führt selbst beim selektiven Rückbau, zu einer schlechten Rückgewinnung von Wertstoffen und damit zu deutlich höheren Entsorgungskosten.

In-situ Sanierungsmethoden bergbaulich beeinflusster Standorte
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
An vielen bergbaulich beeinfl ussten Standorten werden große Mengen an Materialien umgeschichtet und behandelt und führen zu erheblichen Abfallströmen sowie Emissionen. Im EU-Projekt (GREENLAND, Gentle Remediation of trace element contaminated land) werden “best-practice” Beispiele für die Sanierung bzw. Nachnutzung schwermetall-kontaminierter Standorte zusammengeführt. In diesem Artikel werden drei verschiedene Stadien der Eingriffsintensitäten an blei- und zinkproduzierenden Standorten dargestellt.

Effiziente Verwertung von Tunnelausbruch durch Einsatz neuer Technologien
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Der Beitrag behandelt die Wiederverwertung von Tunnelausbruchmaterial, was in Anbetracht stetiger Rohstoffverknappung ein Gebot der Stunde ist, das es sowohl von Auftraggebern, Planern, Baufirmen, als auch dem Gesetzgeber selbst zu verfolgen gilt. Neben der Schaffung einer rechtlichen Situation, die eine effiziente und unbürokratische Verwertung ermöglicht, sind auch technische Weiterentwicklungen in Bezug auf eine Materialanalyse gefordert, die eine Charakterisierung des Ausbruchmaterials noch auf der Tunnelbaumaschine (TBM) in Echtzeit nach den für eine Verwertung entscheidenden Parametern ermöglicht. Die Verknüpfung dieser Resultate mit einer Rohmaterialdatenbank, die mit den Ergebnissen der Materialanalyse gespeist wird, stellt den Schritt zu einem modernen, webbasierten Handel mit mineralischen Rohstoffen dar.

Nachhaltige Sanierung – Neue Bewertungsmethoden und Indikatoren
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Vor dem Hintergrund der Implementierung von Nachhaltigkeitsprinzipien in die Altlastensanierung werden Bewertungsmethoden und Indikatoren benötigt, die einerseits dafür geeignet sind ökologische, ökonomische und soziale Effekte abzubilden und andererseits für den „Prozess Altlastensanierung“ relevant sind. Beispielhaft werden zwei in den letzten Jahren entwickelte multikriterielle Methoden vorgestellt: Eine modifizierte Kosten-Wirksamkeits-Analyse, die in Österreich für Variantenstudien im Rahmen der Bundesförderung zur Altlastensanierung anzuwenden ist, sowie eine im Rahmen eines bi-nationalen Forschungsprojekts entwickelte „Multi-Criteria Analysis“, mit deren Hilfe u.a. Datenunsicherheiten in methodisch geeigneter Form in die Bewertung integriert werden können.

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