Vom Kompostwerk zur Vergärungsanlage, Umsetzung der Vorgaben der VIVO KU Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Das VIVO Kommunalunternehmen für Abfallvermeidung, Information und Verwertung im Oberland (VIVO) als der für den Landkreis Miesbach zuständige öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger prüft derzeit Bedarf und Möglichkeiten einer Weiterentwicklung seiner Abfallwirtschaft in den nächsten Jahren.

Berechtigter Grund zur Klage
© Rhombos Verlag (8/2010)
Auftraggeber sollten die vergabe- und vertragsrechtliche Qualität der Ausschreibung von Entsorgungsverträgen stärker berücksichtigen

Kalkulierter Preis = Angebotspreis
© Rhombos Verlag (8/2010)
Gesetzgebung & Rechtsprechung

Ausschreibung und Vergabe von Bauaufträgen – Probleme bei der Verlängerung der Bindefrist –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (5/2010)
In Vergabeverfahren zur Vergabe von Bauaufträgen kann sich für Auftraggeber das Problem stellen, dass sie den Zuschlag nicht innerhalb der von ihnen genannten Bindefrist erteilen können, ohne dass dies von ihnen zu vertreten ist. Dieser Fall tritt ein, wenn z.B. ein im Ergebnis erfolgloses Nachprüfungsverfahren eingeleitet wird oder wenn sich aus anderen Gründen Probleme im Zusammenhang mit der Wertung der Angebote ergeben. Besonders problematisch ist die Verlängerung der Bindefrist, wenn sich wegen der Verlängerung auch die ursprünglich vorgesehenen Ausführungsfristen ändern.

Energy from Waste – Ein Vergleich Deutschland/Großbritannien –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Das Abfallrecht in Europa wird bestimmt durch zahlreiche EU-Vorschriften. Diese reichen vom allgemeinen Rahmenrecht bis hin zu detaillierten Quotenregelungen. Dennoch herrschen zwischen den einzelnen EU-Staaten deutliche Unterschiede in deren Abfallwirtschaft vor. Sei es der Grad, zu dem Abfälle recycelt werden, oder der Aufbau von Kapazitäten zur Verwertung und Behandlung von Abfällen.

Gestaltungsspielräume bei der Ausschreibung von Bio- und Grünabfallbehandlung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Bei der Vergabe von Aufträgen für die Bio- und Grünabfallentsorgung stehen den Auftraggebern viele Handlungsmöglichkeiten offen. Wichtig ist es, sich vor Beginn einer Ausschreibung über die strategische Ausrichtung im Klaren zu sein. Erst wenn genau feststeht, welche Art der Behandlung gewünscht ist und wie sie durchgeführt werden soll, darf ein Vergabeverfahren begonnen werden.

Systembestellung: Gesamtanlage oder Lose
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (3/2010)
Ob eine Anlage in Losen ausgeschrieben oder an einen Generalunternehmer (GU) vergeben werden soll, ist eine gern und häufig geführte Diskussion. Beide Varianten, für die es jeweils viele Pro’s und Con’s gibt, sind in vielen Projekten erfolgreich umgesetzt worden. Wobei die endgültige Entscheidung für die eine oder andere Lösung häufig stark von den für das jeweilige Projekt verantwortlichen Personen abhängig ist. Welche Erfahrungen sie entweder selber mit diesen Alternativen gemacht haben oder Ihnen in der Phase der Entscheidungsfindung näher gebracht wurden.

Dienstleistungsunternehmen mit oder besser ohne Qualitätsmanagement ? Wettbewerbsvorteil – Organisationsinstrument – Unternehmensidentität
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2009)
In öffentlichen Ausschreibungsverfahren wird vom Bieter verstärkt ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach ISO 9001 gefordert. Große Planungsbüros, Baufirmen und wenige Behörden haben es schon. Kleine zögern noch, scheuen die Kosten, wissen aber wenig über den praktischen Nutzen eines QMS als internes Steuerungsinstrument.

Abstimmung, Mitbenutzung, Vergabe im Wettbewerb - Schnittstellen zwischen öffentlicher Entsorgung und privatwirtschaftlicher Verpackungsrücknahme
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2009)
Seit einigen Jahren ist eine mögliche Änderung der bisherigen Erfassungsstrukturen für Abfälle aus privaten Haushaltungen Gegenstand nicht nur der deutschen umweltpolitischen Diskussion, sondern auch verschiedener Modellversuche. Diese betreffen die Aufgabe der getrennten Erfassung von Verpackungsabfällen zugunsten der Miterfassung in der Restmülltonne bei anschließender (Wieder-)Aussortierung („gelb in grau“) ebenso wie die mögliche gemeinsame Erfassung von Verkaufsverpackungen mit anderen Wertstoffen bzw. „stoffgleichen Nichtverpackungen“ („gelbe Tonne plus“). Der Rat der Sachverständigen für Umweltfragen (SRU) hat in seinem Umweltgutachten 2008 die Ergebnisse der verschiedenen Modellversuche beleuchtet.

Was muss man bei Planung und Bau von MBA berücksichtigen?
© Universität Stuttgart - ISWA (11/2008)
Abfallwirtschaft hat zum Ziel, mögliche negative Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf Umwelt und menschliche Gesundheit zu minimieren. Abfälle sollen vermieden werden, was mit immer wieder neuen Überlegungen verbunden ist. Abfallwirtschaft will gleichzeitig Stoffe möglichst effizient und umfassend in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Energiepotenziale sollen möglichst effizient genutzt werden. Auf staatlicher Ebene muss sicher das Ziel bestehen, wirtschaftliches Handeln vom Abfallaufkommen zu entkoppeln.

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