Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Während früher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der Überlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschleiß- und Personalkosten sowie die Maschinenverfügbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden maßgeblich durch die Verfahrensabläufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive „Green Efficiency“ erarbeitet Komptech gemeinsam mit universitären Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensansätze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und Lärmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche Lösungsansätze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Hol- und Bringsysteme für Leichtverpackungen: Kosten, Umwelt und Akzeptanz
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
In Zusammenarbeit mit dem ZAK Kempten und dem Mittelstands-Institut an der Fachhochschule Kempten führte das bifa Umweltinstitut einen Vergleich des Wertstoffhofsystems mit der Erfassung von Leichtverpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen im Holsystem und der Erfassung über eine einheitliche Wertstofftonne hinsichtlich Umweltwirkung, Kosten und Akzeptanz bei der Bevölkerung durch.

Wertstoffe im Restabfall – Ist eine zusätzliche Wertstofftonne sinnvoll?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Gegenwärtig wird vom zuständigen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-sicherheit ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts erarbeitet. Der vorliegende Arbeitsentwurf sieht u.a. vor, dass neben der Restmülltonne eine Wertstofftonne/ein Wertstoffsystem eingeführt werden kann, in das neben den Verpackungsabfällen stoffgleiche Nicht-Verpackungsabfälle eingesammelt und anschließend verwertet werden können.

Angepasste Gebührenstrukturen bei veränderten Stoffströmen
© Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung ASA e.V. (9/2012)
Insbesondere durch erhöhte Wertstofftrennung, aber auch durch demografische und andere abfallwirtschaftliche Entwicklungen (wegbrechende Gewerbemengen, Abfallmanagementdienstleister etc.) wird das über die grauen Restabfallbehälter entsorgte Volumen immer geringer. In nahezu allen Gebieten Deutschlands werden jedoch die meisten Kosten über den „Verteilungsschlüssel Restabfallbehälter“ auf die Gebührenschuldner umgelegt. Bei Verteilung der weitgehend gleichen Kosten auf einen immer geringer werdenden Maßstab bedeutet dieses eine kontinuierliche Erhöhung der Gebührensätze und kann somit nicht zielführend sein. Dieses Problem und Lösungsmöglichkeiten werden im Beitrag im Detail erörtert.

Wogen geglättet, Umsatz gesteigert: Umstellung auf Seitenlader mit Akzeptanzproblemen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Im baden-württembergischen Göppingen holt das ansässige Unternehmen ‚DU: willkommen in der Umwelt’ seit Januar den Hausmüll des gesamten Landkreises ab. Mit der Auftragsvergabe durch den lokalen Abfallwirtschaftsbetrieb änderten sich einige Gewohnheiten, was zu Leserbriefen von Bürgern und zu jeder Menge Beschwerden führte.

Viel Kraft – wenig Verbrauch: Ballenpressen mit Duo-System sparen Energie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Austropressen fertigt die APKPressen in sieben unterschiedlichen Baureihen mit 16 bis 135 Tonnen Pressdruck. Sie sind mit wechselbaren Bodenverschleißplatten aus Hardox ausgestattet.

Kommunale Umsetzung des KrWG –Konsequenzen für einen Landkreis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Mit der weitgehenden energetischen Nutzung der Bioabfälle und der 100%igen Verwertung der Restabfälle werden im Landkreis Kassel die Ansprüche des KrWG auch ohne zusätzliche Wertstofftonne bereits heute weit übertroffen. Eigene Versuche zeigen, dass die gemeinsame Sammlung von Restabfällen und Leichtverpackungen über eine „Graue Wertstofftonne“ mit nachfolgender Sortierung aufgrund der positiven Rahmenbedingungen im Landkreis Kassel sehr gut möglich ist. Die Ziele der Bundesregierung zur Erhöhung der Wertstoffsammlung können so deutlich übertroffen werden. Daher müssen Verwertungsziele maßgebend sein und nicht ein vorgegebenes Sammelsystem.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

Wertstofftonne – abfallwirtschaftliche Chance oder Fehlentwicklung?
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Fehlentwicklungen in der Abfallwirtschaft - Beispiel: Verpackungsabfallentsorgung •Abstürzende Mehrwegquoten •Großer administrativer Aufwand – hohe Transaktionskosten •Massive Vollzugsdefizite •Probleme mit Trittbrettfahrern und Branchenlösungen •Sozialdumping bei den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ...

Revolution auf zwei Rädern: Ein Müll-Großbehälter schreibt Geschichte
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2011)
Mit den geänderten Lebens- und Konsumgewohnheiten in den 1950er und 1960er Jahren, den so genannten Wirtschaftswunder-Jahrzehnten, veränderte sich auch das Müllaufkommen grundlegend. In der Folge mussten neue Entsorgungskonzepte entwickelt werden. Eines davon war die Erfindung des Groß-Müllbehälters auf zwei Rädern.

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