Feuersicher nach EN: Lagerschränke müssen Brandtest bestehen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2014)
Lagerschränke und Wertstoffbehältnisse spielen im Arbeitsalltag vieler Unternehmen eine wichtige Rolle. Da es sich dabei um gewerblich genutzte Möbel handelt, sind – anders als bei Möbeln im privaten Umfeld – aus dem arbeitsrechtlichen und bauaufsichtlichen Regelwerk heraus bestimmten Anforderungen zu beachten, vor allem im Brandschutz.

Die öffentliche Verschwendung: Das neue Schwarzbuch des BdSt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2014)
Erneut veröffentlichte der Bund der Steuerzahler e. V. (BdSt) sein Schwarzbuch, in dem er in diesem Jahr vor allem die Wirtschaftsflops kommunaler Unternehmen unter die Lupe nimmt. Ein gutes Beispiel deutscher Realsatire.

Gewagte Demokratie: Rekommunalisierungsversuche in Bremen verunsichern die Branche
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2014)
Seit 1997 befindet sich in Bremen die Müllentsorgung in der privaten Hand der Nehlsen GmbH & Co. KG. Nun wittert die Gewerkschaft ver.di Ungemach und initiierte ein Bürgerbegehren, um die Bremer Abfallentsorgung wieder in kommunale Regie zu überführen. Wird damit eine Lawine los getreten? Die Branche ist verunsichert.

Der feine Unterschied: Wie prozessorientierte Telematik in der Abfallwirtschaft sinnvoll eingesetzt wird
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Telematik-Lösungen gibt es reichlich in Deutschland, auch mit speziellen Ausprägungen für die Abfallwirtschaft. Bewährt sich deren Anwendung dauerhaft in der Praxis? Was unterscheidet Systeme voneinander und wie zahlt sich eine Investition in passgenaue Telematik richtig aus? Der Blick auf den feinen Unterschied erleichtert die richtige Entscheidung zur Optimierung der Geschäfts- und Arbeitsprozesse.

10 Jahre team orange im Landkreis Würzburg
© Deutscher Landkreistag - "Der Landkreis" (1/2014)
Ein modernes Abfallwirtschaftskonzept auf Erfolgskurs

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Bit für Bit Ressourcen schonen
© Rhombos Verlag (7/2013)
Durch den zielgerichteten Einsatz der Informationstechnik (IT) kann die Entsorgungswirtschaft Ihre Bemühungen zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Verhalten erheblich verbessern. Telematik, Tourenplanung, verursachungsgerechte Gebührensysteme, Füllstandsmessung, papierlose Bearbeitung durch Online- Transaktionen und Einsatz mobiler Systeme zählen zu den Möglichkeiten der IT-Unterstützung, die neben wirtschaftlichen Vorteilen auch ressourcenschonende, nachhaltige Auswirkungen auf die Leistungserbringung haben. Das Zusammenspiel der Systeme setzt eine mit entsprechenden Zielen versehene IT-Strategie und eine Anpassung der Prozesse ebenso voraus wie einen modernen, zukunftsgerichteten Personal- beziehungsweise Betriebsrat.

Sicher ist sicher
© Rhombos Verlag (7/2013)
Das Aufspüren, Einschätzen und Beseitigen von IT-Sicherheitsbedrohungen in Produktionsnetzen wird immer wichtiger

Mehrkosten - Mehreinnahmen; Möglichkeiten der Gestaltung der Abfallwirtschafts- und Gebührensatzung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Verbindung mit der Diskussion um die Einführung der Biotonne – nennen wir sie hier die Biotonne der zweiten Generation – ist grundsätzlich immer von Mehrkosten die Rede. Nie oder selten wird von Mehreinnahmen gesprochen. Dieser aus vielerlei Hinsicht wenig naheliegende Aspekt soll hier vorgestellt und erörtert werden.

Geringere Emissionen trotz Atomausstieg: Nationaler Inventarbericht für die Europäische Kommission vorgelegt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Obwohl im Jahr 2011 acht Atomkraftwerke vom Netz gingen, sanken die Treibhausgasemissionen in Deutschland weiter. Gegenüber dem Vorjahr 2010 nahmen die Emissionen in 2011 überwiegend witterungsbedingt um 2,9 Prozent ab. Das sind 27 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente weniger.

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