Vision und Illusion: Eine Bilanz der 19. IFAT in München
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Mit 3.097 Ausstellern aus 59 Ländern (2014: 3.081) ging im 50. Jahr ihres Bestehens die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in München zu Ende. Rund 138.000 Besucher aus mehr als 170 Nationen kamen in die stets gut gefüllten Messehallen der IFAT, diskutierten auf Symposien und Konferenzen Themen, die die Branche bewegen. Manches war visionär, manches aber auch illusionär. Und genau das zeichnet die weltgrößte Umweltmesse aus.

Tourenplanung und Telematik – Chancen, Technik, Umsetzung, Kosten
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Telematik begleitet uns heute bereits an vielen Stellen im privaten als auch beruflichen Alltag, ohne dass wir dies immer bewusst wahrnehmen. Auch in der Abfallwirtschaft sind die möglichen Einsatzbereiche vielfältig. Die entsorgungspflichtigen Kommunen gehen mit diesen Möglichkeiten sehr unterschiedlich professionell um. Einen Überblick über die möglichen Anwendungsbereiche gibt die nachfolgende Übersicht.

Tourenplanung im ländlichen Raum
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Planung von der günstigsten Abfolge einer bestimmbaren Anzahl von einzelnen logistischen Abholleistungen (Tourenplanung) unterliegt, neben der ihr eigenen mathematischen Komplexität (travelling-salesman-problem), einer Reihe von Determinanten, die sich aus den lokalen Gegebenheiten vor Ort ergeben.

‚Green Economy‘ an der Adria: Rückblick auf die Ecomondo 2015 im italienischen Rimini
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Italiens größte Plattform der ‚Green Economy‘ ist seit 19 Jahren die Ecomondo auf dem Messegelände in Rimini. Sie widmete sich als Leitmesse des Mittelmeerraums den nationalen und internationalen „grünen“ Strategien und den ökologisch-nachhaltigen Innovationen der Branche. Alle waren wieder an der Adria versammelt. Fast alle.

Lust auf Zukunft: Ecodesign-Preis für ökologische und ästhetische Produkte und Dienstleistungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks brachte es auf den Punkt: „Lust auf Leben!“ So hätte das Motto des Bundespreises Ecodesign lauten können, bei dem es um besonders ökologische und auch ästhetisch hervorstechende Produkte und Dienstleistungen ging, die vor großem Publikum in den Räumen des Bundesumweltministeriums (BMUB) verliehen wurde – und das in unterschiedlichen Kategorien.

Der Druck muss wachsen: Die 7. Novelle der Verpackungsverordnung – Teil 1
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Im ersten Teil eines zweiteiligen Beitrags befasst sich der Verein ‚Unabhängige Sachverständige für Verpackungsentsorgung und Produktverantwortung’ mit dem Thema 7. Novelle der Verpackungsverordnung, vor allem mit den Auswirkungen im Bereich der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen, die beim privaten Endverbraucher anfallen.

Fruchtlose Diskussion: Die Nitratbelastung der Gewässer ist gefährlich hoch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
In Deutschland wird zu viel gedüngt, stellen Umweltbundesamt und verschiedene Sachverständige fest. Konsequente Regelungen täten Not, doch Interessenkonflikte zwischen Wasser- und Landwirtschaft verzögern die Verabschiedung strengerer Regelungen der Düngemittelverordnung.

Editorial: Ein bisschen Klimaschutz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Der zurückliegende Juli 2015 war der wärmste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen. Das melden nicht die klima-hysterischen Deutschen mit ihrer Energiewende und ihren ständigen CO2-Diskussionen sondern die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA. Die Botschaft kommt also aus dem Land, das gemeinhin als moralische Instanz gilt.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Gerechtigkeit in der Tonne: Region Venedig setzt auf Identifikationstechnologie bei der Müllerfassung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2015)
Für einen umweltbewussten Umgang mit Siedlungsabfällen ist es nicht nur nötig, Alternativen zu Mülldeponien zu schaffen, sondern auch die Mülltrennung zu intensivieren und die Bürger dazu anzuregen, weniger Restmüll zu produzieren. Eine mengenabhängige Müllgebühr ist hier ein wichtiger Schritt. Und diese funktioniert nur mit einer zuverlässigen Identifikationstechnologie, wie das Beispiel Venedig zeigt.

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