Klebriger Abfall – Die Problematik von Kaugummiflecken im öffentlichen Raum
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast überall auf öffentlichen Straßen und Plätzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universitätsstadt Gießen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im öffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche öffentliche Bereiche ausgewählt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbehälter, Kanalgitter und -deckel kleinflächige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Präventionsmaßnahmen gegen dieses „Kaugummi-Littering“ zu erarbeiten und einzusetzen.

Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Während früher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der Überlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschleiß- und Personalkosten sowie die Maschinenverfügbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden maßgeblich durch die Verfahrensabläufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive „Green Efficiency“ erarbeitet Komptech gemeinsam mit universitären Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensansätze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und Lärmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche Lösungsansätze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Vielfalt und Austausch – Grundlagen der ständigen Optimierungsprozesse im kommunalen Netzwerk ForumZ
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Für eingeweihte Partner im kommunalen Netzwerk ForumZ ist es offensichtlich, dass mit„Vielfalt und Austausch“ die Vielfalt der Lösungswege gemeint ist, die in großer, nur durchdie Anonymität geschmälerte Offenheit in den Kosten-/Leistungsvergleichen abgeglichenwerden.

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abfällen Wertstoffe zurückgewinnen und Wärme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie für die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung für die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und für das Land Berlin.

Bit für Bit Ressourcen schonen
© Rhombos Verlag (7/2013)
Durch den zielgerichteten Einsatz der Informationstechnik (IT) kann die Entsorgungswirtschaft Ihre Bemühungen zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Verhalten erheblich verbessern. Telematik, Tourenplanung, verursachungsgerechte Gebührensysteme, Füllstandsmessung, papierlose Bearbeitung durch Online- Transaktionen und Einsatz mobiler Systeme zählen zu den Möglichkeiten der IT-Unterstützung, die neben wirtschaftlichen Vorteilen auch ressourcenschonende, nachhaltige Auswirkungen auf die Leistungserbringung haben. Das Zusammenspiel der Systeme setzt eine mit entsprechenden Zielen versehene IT-Strategie und eine Anpassung der Prozesse ebenso voraus wie einen modernen, zukunftsgerichteten Personal- beziehungsweise Betriebsrat.

Möglichkeiten der Vertragsgestaltung bei der Verwertung von Bioabfall aus Sicht eines Zweckverbandes
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Die Gründe, dass sich gerade jetzt entsorgungspflichtige Körperschaften Gedanken über vertragliche und organisatorische Umgestaltungen bei der Verwertung von Bioabfällen machen, sind vielfältig. Der gesamte Bereich der Abfallwirtschaft ist stark legislatorisch geprägt.

Öffentliches Preisrecht und Abfallgebühren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die nachfolgende Darstellung knüpft an das KAG NRW an und stellt auf der Basis der Rechtsprechung des OVG NRW zunächst den Prüfungsmaßstab, den diese an eine Kalkulation von Abfallgebühren anlegt, dar. Daran schließt sich die Einbindung des öffentlichen Preisrechts in das Abfallgebührenrecht an, wobei sich der Schwerpunkt der Ausführungen mit den Kosten, die durch die Einschaltung einer MVA in die Abfallentsorgung entstehen, befasst. Die Abhandlung endet mit einem Hinweis auf eine bereits seit längerer Zeit angedachte Änderung der zentralen Bestimmungen des öffentlichen Preisrechts.

Von Müll-Kutschern zu Rohstoff-Lieferanten: Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) wird 50 Jahre
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2011)
Ein halbes Jahrhundert ist es nun her, dass sich 41 Unternehmer im Hinterzimmer eines Offenbacher Hotels dazu entschlossen, den Verband privater Städtereinigungsbetriebe zu gründen. Damals konnte niemand von ihnen wissen, dass sie Pioniere einer Branche waren, die heute mehr und mehr zur Stütze der deutschen Wirtschaft wird, weil sie die Industrie mit Rohstoffen versorgt, die immer knapper werden.

Chic und automatisch: Griechenland geht neue Wege bei der Abfallsammlung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2011)
In Griechenland sind testweise 40 Abfallsammelbehälter im Einsatz, die nicht nur extravagant aussehen, sondern auch ein interessantes Innenleben haben – mit Müllkompressor, Reinigungsanlage und Desinfektionseinrichtung. Und jede Menge Elektronik.

PAKT – Praktische Erfahrungen mit der Umsetzung
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
PowerPoint Präsentation mit 34 Folien

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