Urban Mining: Die Rolle der Mineralisierung für die Energie- und Rohstoffwirtschaft
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In Ländern, wo die Abfallwirtschaft noch nicht organisiert ist, fehlt oft eine neutrale Aussenschau. Das zunehmend in der Öffentlichkeit akzeptierte Urban Mining öffnet eine gute Möglichkeit, den sachlichen Diskurs über eine zeitgemäße Abfallbewirtschaftung zu führen. Neben den Parallelen zum Bergbau wird das Urban Mining in den Kontext zur Ressourcenbewirtschaftung gestellt. Ein entscheidender Faktor spielen die Marktkräfte, die es beim Absatz von Produkten des Urban Mining zu beachten gilt. Anhand von Beispielen aus der Schweiz werden die Realisierbarkeit des Konzeptes und dessen Grenzen aufgezeigt.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Öffentliches Preisrecht und Abfallgebühren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die nachfolgende Darstellung knüpft an das KAG NRW an und stellt auf der Basis der Rechtsprechung des OVG NRW zunächst den Prüfungsmaßstab, den diese an eine Kalkulation von Abfallgebühren anlegt, dar. Daran schließt sich die Einbindung des öffentlichen Preisrechts in das Abfallgebührenrecht an, wobei sich der Schwerpunkt der Ausführungen mit den Kosten, die durch die Einschaltung einer MVA in die Abfallentsorgung entstehen, befasst. Die Abhandlung endet mit einem Hinweis auf eine bereits seit längerer Zeit angedachte Änderung der zentralen Bestimmungen des öffentlichen Preisrechts.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Erlöse und Kosten der Abfallentsorgung – was wird der Bürger langfristig bezahlen?
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Dieser Vortrag handelt von den Kosten der Abfallwirtschaft; nicht von Gebüh-ren. Auch wenn die Gesamtkosten unter Berücksichtigung von Einnahmen und Erlösen letztlich die Gesamthöhe der erforderlichen Gebühreneinnahmen - den Gebührenbedarf – bestimmen, ist diese Unterschied wesentlich für die Verständlichkeit der weiteren Ausführungen.

Um fünf Novellen reifer: Ein Erfolgsmodell mit Erneuerungsbedarf – die Verpackungsverordnung (Teil 1)
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2011)
Vergleicht man Hoffnungen und Erwartungen aus der Einführungszeit der Verpackungsverordnung mit deren Umsetzung 20 Jahre später, treten die Erfolge des damals neuartigen Konzeptes für den Umgang mit Verpackungsabfällen ebenso klar zu Tage, wie die noch immer offenen Baustellen.

Chic und automatisch: Griechenland geht neue Wege bei der Abfallsammlung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2011)
In Griechenland sind testweise 40 Abfallsammelbehälter im Einsatz, die nicht nur extravagant aussehen, sondern auch ein interessantes Innenleben haben – mit Müllkompressor, Reinigungsanlage und Desinfektionseinrichtung. Und jede Menge Elektronik.

Ideale gesucht: Diskussionen um die Materialmischung für die Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
Privat oder kommunal? In welcher Verantwortung die geplante Wertstofftonne entleert werden darf, ist nach wie vor offen. Immerhin schufen Vorstudien nun gute Grundlagen zur Bestimmung der idealen stofflichen Sammelmischung und zur Bewertung der alternativen Finanzierungsmodelle.

Stolpersteine bei Genehmigungsverfahren
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Das Öko-Institut ist seit Jahren an immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren beteiligt. Häufig als Sachbeistand für Kommunen und Bürger, die den geplanten Anlagen kritisch gegenüber stehen. Zunehmend aber auch als Berater für Antragsteller und Behörden. Um die Erfahrungen des Öko-Instituts allen interessierten Beteiligten zugänglich zu machen, haben wir schon 1987 die Koordinationsstelle Genehmigungsverfahren (KGV) gegründet.

Zuverlässige Abfallentsorgung und saubere Städte: Nachhaltigkeit erzeugen durch aktiven Einbezug der Bevölkerung
© Eigenbeiträge der Autoren (11/2010)
Abfallentsorgung und Stadtreinigung –eine leichte Übung?

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