Zukunft der Verpackungsentsorgung aus Sicht eines Systembetreibers
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Verpackungsverordnung (VerpackV) vom 12.06.19911 gilt als Meilenstein in der Lösung der Abfallproblematik in Deutschland. Anfang der 1990er Jahre drohte Deutschland im Müll zu versinken. Die Deponien quollen über, die Kapazitäten der Müllverbrennungsanlagen reichten nicht mehr aus. Verpackungsabfälle, als größte Abfallart des Hausmülls, trugen in hohem Maße zu der Problematik bei.

Wertstofferfassung ohne duale Systeme und zentrale Stelle?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Krise der dualen Systeme hat sich Anfang 2014 weiter zugespitzt. Die Verpackungsmengen, die von den Inverkehrbringern bei den dualen Systemen lizensiert werden, sind weiter rückläufig. Das duale System hat seine ökologische und ökonomische Steuerungsfunktion seit langem verloren. Eine Erweiterung des dualen Systems auch auf sonstige Wertstoffe ist nicht sinnvoll.

Erfassung von Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen nach dem VKU-Modell
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Das sogenannte Modell 4 aus den Vorgutachten des Planspiels zur Evaluierung der Verpackungsverordnung wurde im Auftrag des VKU näher ausgearbeitet und stellt eine der aus kommunaler Sicht denkbaren Varianten zur künftigen Entsorgung von Verkaufsverpackungen dar. Es verknüpft die Entsorgungszuständigkeit der Kommunen für alle Haushaltsabfälle mit der Finanzierungspflicht der Hersteller und Vertreiber.

bifa-Text Nr. 62: Ökoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2013)
Die Studie vom bifa Umweltinstitut zeichnet ein zukunftsgerichtetes Bild der ökologischen und ökonomischen Wirkungen von Photovoltaik (PV)-Systemen entlang des gesamten Lebenszyklus. Bewertet wurden die Herstellung der PV-Systeme, deren Betrieb in verschiedenen Anwendungsfällen sowie unterschiedliche Recyclingszenarien. Untersucht wurden Wafer- sowie Dünnschicht-Technologien. Die Bewertung erfolgt nicht nur als Momentaufnahme, sondern beschreibt auch die Potenziale mittelfristiger Entwicklungen. Die Studie wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz realisiert und durch eine Vielzahl von in der Photovoltaik-Branche tätigen Unternehmen unterstützt.

In Memoriam Werner Schenkel - Ein Mythos namens Abfallvermeidung
© Rhombos Verlag (7/2013)
Den früheren Fachbereichsleiter des Umweltbundesamtes, Werner Schenkel, zu ehren, kommt man dann besonders schnell nah, wenn man sich dessen Veröffentlichungen anschaut. Man steht dann nur noch vor der Qual der Wahl, welches Thema man besonders beleuchten sollte. In jedem Falle fällt aber auf, wie modern, die Arbeiten heute noch sind. Ich wende mich im Folgenden dem Thema der Abfallvermeidung zu.

Gutachten Eigentum an Verpackungsabfällen im Auftrag des bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Bonn und des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., Berlin
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (6/2013)
Nach § 6 Abs. 3 S. 1 VerpackV sind Hersteller und Vertreiber von mit Waren befüllten Verkaufsverpackungen, die typischerweise beim privaten Endverbraucher anfallen, verpflichtet, sich zur Gewährleistung der flächendeckenden Rücknahme solcher Verkaufsverpackungen an einem oder mehreren dualen Systemen nach § 6 Abs. 3 VerpackV zu beteiligen.

Stellungnahme zum Entwurf des Abfallvermeidungsprogrammes des Bundes und der Länder vom 25. April 2013
© VKU (6/2013)
Berlin, den 21. Juni 2013. Der VKU begrüßt ausdrücklich die Bestrebungen des Bundes und der Länder, die Abfallvermeidung durch das vorgelegte Abfallvermeidungsprogramm zu stärken und damit der Abfallhierarchie Rechnung zu tragen. Die meisten der im Entwurf des Abfallvermeidungsprogramms empfohlenen Maßnahmen werden auch vom VKU unterstützt. Bei einigen Maßnahmen hat der VKU jedoch Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge.

Internetgestütztes Abfall-Monitoring von Musterhaushalten, Schwerpunkt Lebensmittelabfälle
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
¼ der weltweit produzierten Lebensmittel landen unverbraucht im Müll, manche davon sogar noch original verpackt. GreenCook hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem spezifischen Fachwissen der einzelnen Projektpartner innovative Strategien zur Beeinflussung dieser Verschwendung in der gesamten Lebensmittelkette zu entwickeln und politische Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreis Ludwigsburg (AVL) entwickelt in diesem Rahmen ein öffentliches Internetportal, das die Haushalte bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen unterstützt. Das Portal ermöglicht den Haushalten, sich über das Thema zu informieren und das eigene Verhalten zu dokumentieren.

Abfallverwiegung in Saarbrücken: Risiko und/oder Chance? - Sachstand und Ausblick auf die Wertstoffwirtschaft
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
In Saarbrücken wurde am 01. Januar 2011 das Verwiegesystem eingeführt. Damit sollte eine verursachergerechte Abfallgebühr umgesetzt werden, um den ökologischen Forderungen des damaligen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (heute: KrWG) zu genügen. Die durchschnittliche jährliche Abfallmenge lag vor Einführung der Verwiegung bei ca. 230 kg/E*a und sollte deutlich auf eine geringere Menge reduziert werden. Zwei verursachergerechte Systeme standen zur Wahl. Das Identsystem und das Verwiegesystem. Dieser Beitrag beschreibt den Einsatz des Verwiegesystems in Saarbrücken, die Auswirkungen auf das Abfallverhalten der Bürgerinnen und Bürger sowie die Möglichkeiten weiterer abfallwirtschaftlicher Maßnahmen in Bezug auf die Wertstoffwirtschaft.

The Specialised Certified Waste Management Companies in the Austrian Legal Framework
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
With the publication of an Ordinance in the Austrian Law Gazette on Mai 4, 2012 the certification for "specialised certified waste management companies" (Entsorgungs-fachbetrieb (EFB)) got its finally received long desired acknowledgement by law. This ordinance is based on § 15 Umweltmanagementgesetz Law on Management of the Environment).

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