Repair und Re-use – gesellschaftliche und ökologische Herausforderung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Mit COP 21 gibt es seit Dezember 2015 zum ersten Mal in der Geschichte ein völkerrechtlich verbindliches Klimaabkommen. Deutschland wird zugetraut diese gesetzten Klimaziele zu erreichen.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Kurz vor dem Gipfel
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die Totalrevision der Schweizerischen Technischen Verordnung über Abfälle erreicht die entscheidende Phase

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Moderner Ablasshandel oder Produktverantwortung – Wie kommen wir zum Wertstoffgesetz
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2014)
Wir befinden uns in einer Zeit, die einerseits seit 5 Jahren durch Stillstand und festgefahrene Diskussionen geprägt ist, andererseits die Dualen Systeme an den Abgrund geführt hat. Die Diskussion der vergangenen Wochen und Monaten über immer größere Finanzierungslücken im Dualen System hat gezeigt, dass sich das privat organisierte System überlebt hat.

Achtung vor dem Individuum – Verantwortung für das Gemeinwohl
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
München hat ein ökoeffizientes Entsorgungssystem. Das liegt daran, dass die Unternehmensstrategie des AWM ist auf die Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet und darauf geachtet wird, dass kommunale Betriebe sich an den Nachhaltigkeitszielen messen lassen müssen.

Natur – Abfall – Wasser Handeln aus der Verantwortung des Menschen – das Biosphärenreservat Rhön
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Die mit Erziehung, Wissenschaft und Kultur befasste Organisation der Vereinten Nationen, die UNESCO, hat im Jahr 1970 das Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (Man and Biosphere – MAB) ins Leben gerufen. Damit reagierte die UNESCO auf die zunehmende Zerstörung der Lebensgrundlagen auf unserem Planeten. Zielsetzung des MAB-Programmes ist es, die Grundlagen für die Erhaltung der Ressourcen und für eine umweltgerechte Nutzung zu entwickeln.

Grundsatzfragen der Abfallvermeidung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Abfallvermeidung wird seit 20 Jahren im Kreislaufwirtschaftsgesetz gefordert, blieb aber bislang weitgehend wirkungslos. Ein neuer Anstoß mit Hilfe der EU-Abfallrahmenrichtlinie von 2012 und des deutschen Abfallvermeidungsprogrammes wird nur dann gelingen, wenn sachlogisch an den richtigen Stellen mit relevanten Prioritäten angesetzt und mit nicht marginalem Aufwand die Wirksamkeit belegt und mit vorbildlicher Transparenz Akzeptanz bei allen beteiligten Akteuren erreicht wird. Die mit der Abfallvermeidung angestrebten Ziele der Ressourcenschonung können nur mit marktwirtschaftlichen Mitteln und unter Einbeziehung aller Bereiche der Wirtschaftsprozesse erreicht werden.

Erfassung von Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen nach dem VKU-Modell
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Das sogenannte Modell 4 aus den Vorgutachten des Planspiels zur Evaluierung der Verpackungsverordnung wurde im Auftrag des VKU näher ausgearbeitet und stellt eine der aus kommunaler Sicht denkbaren Varianten zur künftigen Entsorgung von Verkaufsverpackungen dar. Es verknüpft die Entsorgungszuständigkeit der Kommunen für alle Haushaltsabfälle mit der Finanzierungspflicht der Hersteller und Vertreiber.

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