Verfahren im Vergleich
© Rhombos Verlag (4/2014)
Die Phosphatgewinnung aus Abwasser und Klärschlammasche könnte in 10 bis 15 Jahren wirtschaftlich sein

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Thermische Klärschlammbehandlung
© Rhombos Verlag (10/2013)
Mono- und Mitverbrennung sowie andere Verfahren weisen eine Reihe von Vor- und Nachteilen für eine Phosphorrückgewinnung auf

Phosphorrecycling aus Klärschlamm – Steigerung der Pflanzenverfügbarkeit durch thermochemische Konversion
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
90 Prozent des Phosphors aus dem Zulauf der Kläranlagen können im Klärschlamm wiedergefunden werden. Dadurch werden in Klärschlämmen Konzentrationen von 2– 55 mg P/g nachgewiesen. Aus diesem Grund kann Klärschlamm als Phosphorsenke bezeichnet werden. Bei einem gesamten Klärschlammaufkommen in Deutschland von ca. 2 Mio. Mg Trockensubstanz ergibt sich hier ein enormes P-Rückgewinnungsdepot. Die thermische Verwertung von Klärschlamm versucht, dieses Potential nutzbar zu machen.

Zukünftige energetische Herausforderungen an kommunale Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Kläranlagen mit Schlammfaulung können unter bestimmten Rahmenbedingungen in der Jahresbilanz energieautark, teilweise sogar mit einem Energieüberschuss betrieben werden. Die derzeit diskutierte Elimination von Mikroschadstoffen durch Einführung einer 4. Reinigungsstufe bedingt demgegenüber einen erheblichen Mehrverbrauch an Strom, der dieses Optimierungsziel verhindert. Sinnvoll erscheint die Integration von Kläranlagen in zukünftige intelligente Energieinfrastrukturen.

Gewässerschutz und Energie­einsparung bei der Abwasserreinigung - Die Kläranlage Rottenburg­-Kiebingen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Die Kläranlage Rottenburg-Kiebingen (45.800 EW) wird als mechanisch biologische Kläranlage mit simultaner aerober Klärschlammstabilisierung betrieben. Der Weg zur Minimierung der Energie-, Schlammbehandlungs- und der allgemeinen Betriebskosten wird vorgestellt.

Aufbereitung von Deponiegas unter Verwendung alkalischer Reststoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
In zwei innovativen Prozessen zur Aufbereitung von Bio- und Deponiegas wird das CO2 nicht emittiert, sondern in alkalischen Reststoffen chemisch fixiert. Die Ergebnisse der technischen Evaluierung werden dargestellt.

Ressourceneffizienz in der Behandlung von Metallspänen und Schleifschlämmen
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Ressourceneffizienz ist angesichts der globalen Grenzen eine aktuelle Herausforderung, deren Umsetzung im Bereich Metallrecycling umfassendes Know-how sowohl in der Logistik als auch in der Verfahrens- und Anlagentechnik erfordert. Die Gültigkeit des 1. und 2. Hauptsatzes der Thermodynamik ist auch im Bereich Rohstoffwirtschaft und Nachhaltigkeit naturgemäß absolut gültig und zu beachten. In den Leitlinien zur Abfallwirtschaft 1988 steht bereits „… da Abfallvermeidung nie vollständig sein kann, muss ein zielführendes Abfallwertungssystem aufgebaut werden“ sowie „Verwertbar ist ein Stoff, wenn es für ihn sowohl eine Technik der Aufbereitung wie auch einen Markt für die Produkte gibt, wobei vorhersehbare künftige Entwicklungen zu berücksichtigen sind“, sowie „Ein Abfall ist einer Verwertung zuzuführen, wenn dadurch eine kleinere Umweltbelastung entsteht, als bei der entsprechenden Produktion unter Verwendung von Primärrohstoffen“.

The project RecoPhos as part of Phosphorus-recovery strategies
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Phosphorus is a limiting factor in plant growth. Therefore Phosphate ores and derived phosphoric acid are essential to produce fertilizers. About 85 % of the yield of phosphorus mines is used in fertilizer. The resource is neither renewable nor substitutable. The statistical coverage of the world phosphate reserves are estimated at about 50 to 115 years.

Thermal Treatment of Sewage Sludge – State of the Art and Evaluation of the Variants –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (10/2012)
The future disposal of sewage sludge in agriculture or on landfills will no longer prevail due to environmental impacts which will enforce legal restrictions. Therefore, sustainable and environmentally friendly alternatives are required. The thermal treatment of sewage sludge has been established successfully in Central Europe and offers such an alternative. In an evaluation of different process variants which are offered today, it has been shown, that the most preferred system for large scale mono-combustion of sewage sludge is the incineration in stationary fluidized bed system. An effective means of sludge pre-treatmentand energy recovery from the drying process can increases the energy benefits of the procedure significantly.

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