Meeresmüll an deutschen Ostseestränden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2016)
Das Spülsaummonitoring zur visuellen Erfassung von vornehmlich Makromüll wurde an 32 Ostseestränden durchgeführt. Neue Methoden zur Erfassung der Meso- und Mikro-Müllfraktionen (> 2 mm) zeigen Partikelkonzentrationen, die um den Faktor 10 über denen des Makromüll-Monitorings liegen.

Schadstoff-Screening von Bioabfällen
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2016)
Im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und des Abfallgesetzes sollen Stoffkreisläufe weitgehend geschlossen werden. Dies trifft auch auf organische Reststoffe zu, die aus Haushalten über die Sammlung in der Biotonne anfallen. In Deutschland sind das mehr als 4.3 Millionen Tonnen Abfälle aus der Biotonne, in Baden-Württemberg mehr als 1.2 Millionen Tonnen. Da bisher nur weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland eine Biotonne nutzt und damit ein erheblicher Anteil des Bioabfalls über die Restabfallbehandlung entsorgt wird, liegt hier noch ein erhebliches Potenzial an Bioabfall das einer stofflichen Verwertung zugeführt werden sollte.

Konversionsverfahren für biogene Abfälle
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2016)
Biogene Abfälle haben in den meisten Fällen eine charakteristische Eigenschaften: Sie haben einen großen Wassergehalt.

Leitfaden Gärrestverwertung
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2016)
Oft wird bei der Planung von Vergärungsanlagen für Biogut der Fokus alleine auf das Produkt Biogas gelegt. Ökonomisch und ökologisch von mindestens gleicher Bedeutung für einen erfolgreichen Anlagenbetrieb ist die Nutzung der entstehenden Gärreste. Aufkommen, Qualität und Nutzungsoptionen sind neben dem Inputmix von der eingesetzten Vergärungs- und Aufbereitungstechnik abhängig. Das Aufkommen an Gärresten aus der Vergärung separat erfassten Bioguts liegt in Deutschland aktuell bei 1,5 Mio. Mg pro Jahr, die aus etwa 80 Anlagen generiert werden.

Fremd- und Störstoffproblematik bei der Verwertung von Bioabfällen
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2016)
Der EdDE e.V. hat über seinen Arbeitsausschuss „Biologische Abfallbehandlung“ die Studie „Einflussgrößen auf die separate Bioguterfassung unter besonderer Berücksichtigung der Qualität“ beauftragt, welche im letzten Jahr durch das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart und das Ingenieurbüro für Sekundärrohstoffe und Abfallwirtschaft (ISA) in enger Abstimmung mit den Mitgliedern des EdDE-Arbeitsausschusses durchgeführt und abgeschlossen wurde.

Küchenabfälle gehören in die Biotonne – eine Kampagne des Hessischen Umweltministeriums gemeinsam mit Kommunen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Das Hessische Umweltministerium, rund 50 Kommunen und mehr als 100 Supermärkte wollen in Hessen mit einer gemeinsamen Kampagne die Menge an getrennt erfassten organischen Küchenabfällen in den privaten Haushalten erhöhen.

Metallrecycling aus MV-Schlacke
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Verbrennung von Abfällen unter Nutzung der freiwerdenden Energie stellt die Regelentsorgung für Haushaltsabfälle in Deutschland dar. Aktuelle Zahlen über die tatsächliche Metallrückgewinnung aus Rostaschen in Deutschland waren bisher nur in Ansätzen vorhanden.

Energetische Nutzung von biogenen Reststoffströmen durch thermo-katalytisches Reforming TCR®
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die TCR®-Technologie kann bei der stofflichen und energetischen Verwertung von biogenen Reststoffen, wie Gärresten, Klärschlamm, Bioabfall, Grünschnitt, Siebüberläufen und vielen weiteren, die Wertschöpfung erhöhen. Am Beispiel von Klärschlamm werden die Produktqualitäten in diesem Artikel dargestellt.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Positive Effekte
© Rhombos Verlag (2/2016)
Studie weist relevante Umwelt- und Kostenentlastung durch umweltverträgliche Beschaffung für das Land Berlin nach

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