bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Positive Effekte
© Rhombos Verlag (2/2016)
Studie weist relevante Umwelt- und Kostenentlastung durch umweltverträgliche Beschaffung für das Land Berlin nach

Abfälle in deutschen Fließgewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Littering von Verpackungen im Gewässerrandstreifen und den daran angrenzenden Flächen ist die häufigste Ursache für Abfalleinträge in die Fließgewässer. Anhand einer Erfassung der Eintrags- und Austragspfade für Makroabfälle in deutschen Fließgewässern wurde ein Stoffstrommodell erstellt, am Beispiel der Ahna in Nordhessen erprobt und mit Messdaten vervollständigt.

Schließung von Stoffkreisläufen am Beispiel von HTC-Brennstoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Die Umsetzung des politischen Ziels der Kreislaufwirtschaft hängt wesentlich davon ab, ob Recyclingprodukte auch als solche und nicht etwa als Abfall eingestuft werden. Gerade bei neuen, effizienten Verwertungsverfahren ist es für die Durchsetzung wichtig, dass die Outputs als Produkte vermarktet werden können. Am Beispiel von Biobrennstoffen aus hydrothermaler Karbonisierung wird untersucht, inwieweit die Regelungen zum Ende der Abfalleigenschaft im geltenden Kreislaufwirtschaftsrecht die Anerkennung von Recyclingprodukten fördern.

Verbesserung der Wertschöpfung aus Biomassegärresten
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Das Projekt zur Verbesserung der Wertschöpfung aus Biomassegärresten (Bio-Ro) verfolgte das Ziel der effizienteren Fest-Flüssig-Separation von Biomassegärresten durch den Einsatz eines Hochspannungssystems, einer enzymatischen Behandlungsstufe zur Spaltung residualer Cellulose sowie der Erschließung neuer Wertstoffe aus den gewonnenen Stoffströmen der Separation.

Co-Vergärung von Speiseresten auf kommunalen Kläranlagen: Vergleich von Laborergebnissen und Erfahrungen aus der Praxis
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Durch die Zugabe von ca. 10% Lebensmittelabfällen in die Schlammfaulung der Kläranlage Garching/Alz wurde die Methanproduktivität der Anlage verdoppelt. Der Methanmehrertrag übertraf jenen, der anhand der Laborversuche im Batchverfahren erzielt wurde.

Sind Nassvergärungsverfahren zur Restabfallbehandlung geeignet?
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Anfang 2013 wurde das vom BMU geförderten Forschungsvorhaben „Steigerung der Energieeffizienz in der Verwertung biogener Reststoffe“ (FKZ-Nr. 03KB022) abgeschlossen. Im Rahmen des FuE-Vorhabens sollte der Status quo und das Entwicklungs- und Optimierungspotenzial bei der Vergärung von fester Abfallstoffe ermittelt werden. Der Fokus lag hierbei in den Segmenten Stoffstrommanagement, Konzeption und Technik.

Nährstoffrückgewinnung aus Gärresten im Rahmen des GoBi-Vorhabens
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Die Anzahl der Biogasanlagen in Deutschland stieg zwischen 2000 und 2013 von 1050 auf 7850 an (Statista 2015). Damit einher geht eine immer größer werdende Menge an entstehenden Gärresten, welche verwertbare Anteile an Phosphor und Stickstoff enthalten. Die bisherige Verwertung dieser nährstoffreichen Gärreste erfolgt durch Ausbringung auf landwirtschaftliche Nutzflächen als Wirtschaftsdünger.

Neue Recycling-Konzepte
© Rhombos Verlag (9/2015)
Das IME in Aachen entwickelt Perspektiven für die Rückgewinnung von Wertmetallen aus Reststoffen der Metallurgie

Rückruf in die Gesetzeswerkstatt!
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Die Änderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 der 4. BImSchV und ihre Folgen Im Zuge der Umsetzung der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie wurden mit einer Artikelverordnung vom 28.4.20152 zugleich auch einige in keinem sachlichen Zusammenhang mit der vorgenannten europäischen Richtlinie stehende Änderungen an der Liste immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Anlagen in Anhang 1 der 4. BImSchV3 vorgenommen.4 Der Beitrag befasst sich mit der aktuellen Änderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig