Küchenabfälle gehören in die Biotonne – eine Kampagne des Hessischen Umweltministeriums gemeinsam mit Kommunen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Das Hessische Umweltministerium, rund 50 Kommunen und mehr als 100 Supermärkte wollen in Hessen mit einer gemeinsamen Kampagne die Menge an getrennt erfassten organischen Küchenabfällen in den privaten Haushalten erhöhen.

Metallrecycling aus MV-Schlacke
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Verbrennung von Abfällen unter Nutzung der freiwerdenden Energie stellt die Regelentsorgung für Haushaltsabfälle in Deutschland dar. Aktuelle Zahlen über die tatsächliche Metallrückgewinnung aus Rostaschen in Deutschland waren bisher nur in Ansätzen vorhanden.

Energetische Nutzung von biogenen Reststoffströmen durch thermo-katalytisches Reforming TCR®
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die TCR®-Technologie kann bei der stofflichen und energetischen Verwertung von biogenen Reststoffen, wie Gärresten, Klärschlamm, Bioabfall, Grünschnitt, Siebüberläufen und vielen weiteren, die Wertschöpfung erhöhen. Am Beispiel von Klärschlamm werden die Produktqualitäten in diesem Artikel dargestellt.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Positive Effekte
© Rhombos Verlag (2/2016)
Studie weist relevante Umwelt- und Kostenentlastung durch umweltverträgliche Beschaffung für das Land Berlin nach

Abfälle in deutschen Fließgewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Littering von Verpackungen im Gewässerrandstreifen und den daran angrenzenden Flächen ist die häufigste Ursache für Abfalleinträge in die Fließgewässer. Anhand einer Erfassung der Eintrags- und Austragspfade für Makroabfälle in deutschen Fließgewässern wurde ein Stoffstrommodell erstellt, am Beispiel der Ahna in Nordhessen erprobt und mit Messdaten vervollständigt.

Schließung von Stoffkreisläufen am Beispiel von HTC-Brennstoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Die Umsetzung des politischen Ziels der Kreislaufwirtschaft hängt wesentlich davon ab, ob Recyclingprodukte auch als solche und nicht etwa als Abfall eingestuft werden. Gerade bei neuen, effizienten Verwertungsverfahren ist es für die Durchsetzung wichtig, dass die Outputs als Produkte vermarktet werden können. Am Beispiel von Biobrennstoffen aus hydrothermaler Karbonisierung wird untersucht, inwieweit die Regelungen zum Ende der Abfalleigenschaft im geltenden Kreislaufwirtschaftsrecht die Anerkennung von Recyclingprodukten fördern.

Verbesserung der Wertschöpfung aus Biomassegärresten
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Das Projekt zur Verbesserung der Wertschöpfung aus Biomassegärresten (Bio-Ro) verfolgte das Ziel der effizienteren Fest-Flüssig-Separation von Biomassegärresten durch den Einsatz eines Hochspannungssystems, einer enzymatischen Behandlungsstufe zur Spaltung residualer Cellulose sowie der Erschließung neuer Wertstoffe aus den gewonnenen Stoffströmen der Separation.

Co-Vergärung von Speiseresten auf kommunalen Kläranlagen: Vergleich von Laborergebnissen und Erfahrungen aus der Praxis
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Durch die Zugabe von ca. 10% Lebensmittelabfällen in die Schlammfaulung der Kläranlage Garching/Alz wurde die Methanproduktivität der Anlage verdoppelt. Der Methanmehrertrag übertraf jenen, der anhand der Laborversuche im Batchverfahren erzielt wurde.

Sind Nassvergärungsverfahren zur Restabfallbehandlung geeignet?
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Anfang 2013 wurde das vom BMU geförderten Forschungsvorhaben „Steigerung der Energieeffizienz in der Verwertung biogener Reststoffe“ (FKZ-Nr. 03KB022) abgeschlossen. Im Rahmen des FuE-Vorhabens sollte der Status quo und das Entwicklungs- und Optimierungspotenzial bei der Vergärung von fester Abfallstoffe ermittelt werden. Der Fokus lag hierbei in den Segmenten Stoffstrommanagement, Konzeption und Technik.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig