Auf der Überholspur in Richtung Kreislauf – Fast-Track Notifizierung als Modell um legale Exporte zu vereinfachen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Es gibt mittlerweile viele Firmen – hauptsächlich in großen Ländern wie Deutschland oder Frankreich – die keine Notifizierungen mehr beantragen, weil diese zu komplex und zu teuer sind und zu lange dauern. Oft ist es wesentlich leichter, billiger und auf alle Fälle viel schneller, diese komplexe Mischungen als grüngelistete Abfälle aus der EU zu exportieren, weil es kaum wirksame Kontrollen in den größeren EU Häfen gibt. Somit wurde aus der guten Absicht der Basler Konvention mittlerweile ein Hemmschuh für eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft. Diese Probleme lassen sich nicht mit den Prinzipien des EU Kreislaufpaketes vereinen.

Warum findet derzeit kein Recycling von NdFeB-Abfällen in Europa statt?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Viele der heutigen Hochleistungstechnologien basieren auf Seltenerdelementen (SEE), einer Gruppe von 17 physikalisch und chemisch ähnlichen Metallen, die einzigartige magnetische und optische Eigenschaften aufweisen. Anwendungsbeispiele sind Leuchtstoffe oder NdFeB-Magnete, die u.a. in der Elektromobilität und getriebelosen Windkraftanlagen eingesetzt werden. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften führt der Einsatz von SEE in diesen Anwendungen zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz. Den SEE kommt in diesem Zusammenhang somit eine wichtige Bedeutung für die Erreichung von Klima- und Energiezielen sowie der Umsetzung einer Green Economy in Europa zu.

Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

Verbrennungsmarkt in Deutschland – Mengen, Ausschreibung, Vergabe, Trends und Preise
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Der Verbrennungsmarkt in Deutschland befindet sich aktuell im Umbruch.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Keine Trendwende
© Rhombos Verlag (2/2016)
Für die Kapazitätsengpässe auf dem Verbrennungsmarkt in Deutschland ist keine schnelle Entspannung in Sicht

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Klimabilanzielle Betrachtungen vor dem Hintergrund sich ändernder Substratzusammensetzungen
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) sind als landeseigene Anstalt öffentlichen Rechts für die Abfallentsorgung und Reinigung einer Fläche von 890 km2 mit 3,4 Mio. Einwohnern verantwortlich. Im Rahmen der Sammlung (400.000 aufgestellte Abfallbehälter) werden rund 19 Mio. Entleerungen pro Jahr durchgeführt. Als Bürgerservice gibt es in Berlin 15 Recyclinghöfe und 6 Schadstoffsammelstellen, auf denen rund 150.000 t Abfall bei rund 2,8 Mio. Kundenbesuchen pro Jahr) angeliefert werden.

Rückruf in die Gesetzeswerkstatt!
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Die Änderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 der 4. BImSchV und ihre Folgen Im Zuge der Umsetzung der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie wurden mit einer Artikelverordnung vom 28.4.20152 zugleich auch einige in keinem sachlichen Zusammenhang mit der vorgenannten europäischen Richtlinie stehende Änderungen an der Liste immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Anlagen in Anhang 1 der 4. BImSchV3 vorgenommen.4 Der Beitrag befasst sich mit der aktuellen Änderung von Nr. 8.1.1.4 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV.

Umsetzung der Vergaberichtlinie 2014/24/EU bis 2016
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Konsequenzen für kommunale Kooperationen Kommunale Kooperationen sind derzeit in der Entsorgungsbranche ein zentrales Thema. Dies hängt zum einen mit den Mengenentwicklungen und zum anderen mit auslaufenden PPP-Projekten bzw. Drittbeauftragung zusammen. Der Entsorgungsmarkt ist seit Jahren von erheblichen Mengenschwankungen betroffen. Die ursprünglich einmal prognostizierten Abfallmengen fallen nicht an. Zudem werden Gewerbe- und Industrieabfälle nur in geringem Umfang den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (ÖRE) überlassen. Anlagenkapazitäten wurden indes auf Basis der prognostizierten Mengen geschaffen. Die Anlagen wurden damit häufig zu groß geplant und errichtet. Folge sind auf der einen Seite Leerkapazitäten und auf der anderen Seite Unterkostenangebote, um diese Leerkapazitäten aufzufüllen.

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