Gibt es für mineralische Abfälle Deponiebedarf?
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Im Rahmen des mit der TA Siedlungsabfall verfolgten klimarelevanten Ziels hinsichtlich der Reduktion des Organikgehaltes durch eine Beendigung der Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle auf Deponien zum 1.6.2005 wurde seitens des Bundesumweltministeriums ein Eckpunktepapier vorgelegt, bis spätestens 2020 alle Siedlungsabfälle vollständig zu verwerten und insoweit ganz auf Deponien verzichten zu wollen.

Schwachgasverwertung mit FLOX®-Brenner am Beispiel der Deponie Ramsklinge (Esslingen)
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Der überwiegende Teil der eingelagerten organischen Müllbestandteile liegt nachdem Ende der Mülleinlagerung in eine Abfalldeponie so vor, wie er eingebaut wurde. Diese organischen Bestandteile können anaerob oder aerob abgebaut werden. Beim anaeroben Abbau entsteht Deponiegas das verwertet werden kann, beim aeroben Abbau entsteht CO2 und H2O. Da der „Bioreaktor“ Deponie sehr groß und inhomogen ist gibt es meist aerobe und anaerobe Bereiche.

Untersuchung der Permittivität von Bentonitmatten unter Salzeinwirkung und Ionenaustausch gemäß den Anforderungen des BQS 5-5
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
In diesem Artikel soll über die durchgeführten Langzeit-Durchlässigkeitsversuche mit verschiedenen Calciumchlorid-Lösungen gemäß Anhang 3 des Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards BQS 5-5 berichtet werden und deren Auswirkungen auf die Fortschreibung des BQS 5-5 vom 07.05.2014.

Das auf unseren Deponien bis heute Errichtete, Betriebene, Stillgelegte und dabei Angerichtete bedarf der Nachsorge. Was ist und was ist nicht zu tun?
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Erfolg hat drei Buchstaben Goethe Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Molière

Angepasste Deponieentgasung an veränderte betriebliche Bedingungen
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die meisten heutigen Deponieentgasungsanlagen dürften aus den Jahren ab 1985 bis 1995 stammen, sind also heute ca. 20 bis 30 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Intensität der Gasbildung verändert, sondern auch die Deponietechnik und die Anlage selbst.

Möglichkeiten der Zusammenarbeit der öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger untereinander und mit der Privatwirtschaft bei der Errichtung und dem Betrieb von Deponien
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger sind gemäß § 20 Abs. 1 Satz 1KrWG verpflichtet, die in ihrem Gebiet angefallenen und üerlassenen Abfälle aus privaten Haushaltungen und Abfälle zur Beseitigung aus anderen Herkunftsbereichen zu verwerten oder zu beseitigen. Als Anlagen für die Beseitigung von Abfällen sieht das KrWG unter anderem Deponien vor.

Deponie Dorfweiher – Ergebnisse des F+E-Projektes
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Das vom Landkreis Konstanz beauftragte Forschungsprojekt zur Verkürzung der Nachsorgezeit seiner Deponie „Dorfweiher“ wurde im Dezember 2014 nach 60 Monaten Laufzeit abgeschlossen. Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte-und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart (ISWA) hat in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Lhotzky & Partner, Braunschweig, ein gemeinsam entwickeltes In-situ-Belüftungsverfahren („EISBER“- Extensive Intervallbelüftung mit Sickerwasserrückführung und Biologischer Emissions-Reduzierung) in einem Teilbereich der Deponie eingesetzt..

Deponiekörper in Bewegung – Vermessung von Deponien – Beurteilung des Setzungs- und Verformungsverhaltens der Abdichtungssysteme von Deponien sowie des Deponiekörpers – Anforderungen an die Vermessung und Methodik der Auswertung
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Auch wenn die Ära der „Rohmülldeponien“ unter dem Gesichtspunkt abfalltechnischer Entwicklungen in Deutschland bereits ein gutes Jahrzehnt der Vergangenheit angehört, so ist das Thema „Setzungen und Vermessung“ ein stets brisantes Thema im technischen Bauwerk Deponie. Daher wurden bereits in der TA-Abfall und der TA-Siedlungsabfall im Rahmen der sogenannten Eigenkontrollen grundlegende Vorgaben an setzungs- und vermessungstechnische Anforderungen an das Deponiebauwerk gestellt.

Efficient Treatment of Municipal Solid Waste by Percolation and Dewatering
© Wasteconsult international (5/2015)
Municipal solid waste has to be treated under economic and environmental commitments. Anaerobic digestion reduces the emissions by degradation of organic waste and promotes the expansion of renewable energy. One type of dry anaerobic digestion is processing organic solid waste in large concrete tunnel digesters usually operated by wheel loader. The biological treatment is supported by percolation to achieve Biogas from organic waste. But the water content of digestate is increased after anaerobic Digestion and often inhibits the rotting process. Residual organic acids and little void volume often complicate aerobic degradation and sanitation of digestate. Mechanical dewatering gives a start to powerful aerobic treatment of digestate. Results from several treatment plants confirm that dewatering of digestate increases the yield of biogas and improves the conditions of rotting.

Municipal Solid Waste Management in Turkey: Status, Challenges and Future Strategies
© Wasteconsult international (5/2015)
As in many developing countries, municipal solid waste (MSW) is one of the major environmental problems in Turkey. Problems associated with MSW are difficult to address, but efforts towards more efficient and environmentally acceptable waste disposal continue in Turkey. Although strict regulations on the management of solid waste are in place, undesirable disposal methods such as open dumping still have been widely applied in Turkey.

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