Möglichkeiten der modifizierten Oberflächenabdichtung bei Deponien mit Maßnahmen beschleunigter biologischer Abbauprozesse
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
1. Einleitung 2. Rechtliche Rahmenbedingungen 3. Oberflächenabdichtungssysteme 4. Kostenvergleich/Wirtschaftlichkeit 5. Zusammenfassung 6. Literatur

Methanoxidation in der Deponieoberfläche
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
1. Einleitung 2. Methanoxidation in Deponieoberflächen 3. Modellierung der Methanoxidation in Deponieabdeckschichten 4. Experimentelle Ansätze zur Modellbildung und Validierung 5. Alternative Behandlungsmethoden 6. Zusammenfassung 7. Literatur

Erfahrungen aus der Anlagenbemessung und dem Anlagenbetrieb bei Deponien in der Schwachgasphase
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Viele Deponien oder Deponieabschnitte kommen in den nächsten Jahren aufgrund zurückgehender Deponiegasmenge in eine Phase in der vorhandene Gasbehandlungstechniken, insbesondere Gasmotoren, zu groß und zu wenig flexibel sind, um auf Änderungen im Gasaufkommen reagieren zu können. Damit stehen viele Deponiebetreiber unmittelbar oder in naher Zukunft vor der Fragestellung wie die Behandlung / Verwertung des zu erfassenden Deponiegases am zielführendsten langfristig gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen hierfür zu ergreifen sind.

Das Konzept „Deponie auf Deponie“ unter dem Aspekt Gashaushalt
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Der Tagungsbeitrag basiert zum einen auf einer aktuellen Bearbeitung des DWA/VKU-Fachausschuss` „Deponien“ zum Thema „Deponie auf Deponie“ und zum anderen auf Erfahrungen des Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Prof. R. Stegmann und Partner, zum Gashaushalt von Siedlungsabfalldeponien.

Zur abfallrechtlichen Genehmigung von Photovoltaikanlagen auf Deponien
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Sobald die Deponie stillgelegt ist und sich ab diesem Zeitpunkt in der Nachsorgephase befindet, steht für die Errichtung einer Photovoltaikanlage ein abfallrechtliches Genehmigungsverfahren nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen ist das erforderliche Genehmigungsverfahren dem jeweiligen länderspezifischen Bauordnungsrecht zu entnehmen, in das die zuständige Abfallbehörde einzubeziehen ist.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Deponierückbau: Möglichkeiten, Grenzen, Praxisbeispiele - Vorstellung des DWA/VKU–Themenbandes
© LGA Bautechnik GmbH (4/2012)
Ein Deponierückbau verursacht zwangsläufig verschiedene Emissionen und wirkt sich durch die Abgrabe- und Transportaktivitäten auf die Umwelt und damit auch die Nachbarschaftaus. Zur Vermeidung von Geruchsemissionen hat sich bei den bisherigen Deponierückbauprojekten der Einsatz eines Systems zur kombinierten Belüftung und Absaugung, ein sogenanntes Geruchsstabilisierungssystems, vor dem Öffnen der Deponie bewährt.

Nachnutzungskonzepte für Deponien - Vereinbarkeit mit den Anforderungen der DepV, insbesondere an Rekultivierungsschichten
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2012)
Die Deponieverordnung (DepV) von 2009 und der Bundeseinheitliche Qualitätsstandard (BQS) "Rekultivierungsschichten in Deponieoberflächenabdichtingssystemen" BS 7-1 der LAGA Ad-hoc-AG "Deponoetechnik" definieren Anforderungen die Rekultivierungsschicht welche Auswirkungen auf die Folgenutzung von Deponien haben können.

In-Situ-Aerobisierung auf der Deponie Dorfweiher – Versuchsergebnisse nach 2 Jahren
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2012)
In Deutschland wurden in 2005 viele Deponien stillgelegt und sollen nach Abschluss der Stillegungsphase in die Nachsorgezeit überführt werden. Die Nachsorge endet zu dem Zeitpunkt, an dem keine nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt mehr von der Deponie erwartet werden können. Wissenschaftliche Berechnungen und Voraussagen der Schadstoffemissionen der abgelagerten Abfälle zeigen, dass Mülldeponien noch lange Zeit beaufsichtigt werden müssen, nachdem sie stillgelegt wurden. Aufgrund der im Deponiekörper ablaufenden biologischen Ab- und Umbauprozesse treten über längere Zeiträume Emissionen über das Sickerwasser und Deponiegas aus der Deponie auf. Die Dauer der Nachsorgephase wird allerdings unter herkömmlichen anaeroben Milieubedingungen und bei Aufbringung einer Oberflächenabdichtung nicht verkürzt, sondern verlängert.

Qualifizierter Einbau einer Wasserhaushaltsschicht auf der Deponie Weiden-West und Folgen für die Bodenbeschaffenheit, Bewuchs und Durchwurzelung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Das Sachgebiet Gärtnerei im Bauhof/Gärtnerei beschäftigt sich seit 2005 in einem Pilotprojekt mit der Wiederbegrünung der bestehenden Bauschuttdeponie.

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