bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden ermöglicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und ökonomischen Bewertung von Behandlungsverfahren für Bioabfall.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Municipal solid waste treatment in Poland – facts and myths
© Wasteconsult international (5/2011)
The experience shows that there are still numerous misunderstandings about the municipal waste sector in Poland and thus the intension of this paper is to present analytically the current state of MSW treatment in Poland.

MBT Larnaka, Cyprus – Waste Treatment Technology from Komptech
© Wasteconsult international (5/2011)
The MBT Larnaka has been set in operation in April 2010. The plants capacity is 200.000 t per year. The main purpose of the MBT is the reduction of landfill emissions from untreated municipal solid waste.

Neue Erkenntnisse zur Chloranalytik von Ersatzbrennstoffen
© Wasteconsult international (5/2011)
Bei der Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen ist der Chlorgehalt von besonderem Interesse. Grundsätzlich lassen sich die Chlorverbindungen in organische wie z. B. PVC und anorganische Formen unterscheiden, welche sich im thermischen Prozess unterschiedlich freisetzen.

Sensorbasierte Sortierung zur Erzeugung einer Deponiefraktion aus einer MBA-Schwerfraktion
© Wasteconsult international (5/2011)
Praxiserfahrungen und Vergleich verschiedener Aufbereitungsalternativen

Neue Entwicklungen bei der Ersatzbrennstoffaufbereitung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Um den Qualitätsanforderungen von Ersatzbrennstoffen aus kunststoffhältigen Abfällen zu genügen, ist eine mehrstufige Aufbereitung nötig: Vorzerkleinerung, Störstoffabscheidung, Nachzerkleinerung und Konfektionierung.

REDWAVE XRF-Röntgenfluoreszenzverfahren für Wertstoffsortierung in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
REDWAVE XRF ist ein sensorgestütztes Sortierverfahren mit dem physikalischen Prinzip der Röntgenfluoreszenz. Das zu sortierende Material wird über eine Vibrationsförderrinne auf ein Förderband gleichmäßig verteilt aufgegeben, gescannt und je nach Bedarf über Hochgeschwindigkeits-Druckluftdüsen mittels Druckluft ausgebracht.

NIR-Positivgewinnung von Sekundärbrennstoffen aus gemischten Siedlungsabfällen am Beispiel der Anlage R.A.B.E. Meschede
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
REMONDIS ist Betreiber von zehn Anlagen zur mechanischen oder mechanischbiologischen Restabfallbehandlung. Den Anlagen liegen sehr unterschiedliche Verfahrenskonzepte zu Grunde, welche auf die jeweiligen Randbedingungen zugeschnitten sind. In der Anlage der R.A.B.E. Abfallaufbereitung GmbH Meschede werden der Restabfall des Hochsauerlandkreises – mit etwa 274.000 Einwohnern – sowie Gewerbeabfälle und Sortierreste behandelt.

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