Vakuumdestillation sorgt für sichere Deponiesickerwasser-Aufbereitung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Niederschläge auf Deponien erzeugen Sickerwässer, die stark mit Schadstoffen verunreinigt sind. Diese Wässer müssen in der Regel aufgefangen und behandelt werden, bevor eine Einleitung in Gewässer zulässig ist. Im spanischen Mallabia wurde eine hochmoderne Deponiesickerwasser-Aufbereitung in Betrieb genommen, die mit modernsten Aufarbeitungstechnologien für eine wirtschaftliche und sichere Einhaltung der Grenzwerte sorgt.

Planung von Oberflächenabdichtungssystemen auf der Grundlage von DepV und BQS
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2014)
Die wirklich rasche Erstellung und Einführung der BQS sorgt für einheitliche Anforderungen in der Bundesrepublik. In vielen wesentlichen Punkten sind die Anforderungen der BQs auch sinnvoll und notwendig. Allerdings gehen manche Anforderungen an mineralische Materialien in Deponieabdichtungssystemen hinsichtlich der Nachweise doch weit über das bisher bekannte Maß hinaus.

Betriebserfahrungen mit einer DKI I-Deponie (Sickerwasser, Gasbildung, Staubentwicklung, Abfallarten)
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2014)
Der Landkreistag Baden-Württemberg hat in seinem Monitoringbericht zu den Deponiekapazitäten des Jahres 2012 in Baden-Württemberg ausgeführt, dass zur Deckung des derzeitigen Jahresaufkommens mineralischer Abfälle der Zuordnungswerte DK I ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Sanierung von Sickerwasserleitungen im Berstlining-Verfahren
© LGA Bautechnik GmbH (4/2012)
Auf der Basisabdichtung von Deponien sind zur Abführung des anfallenden Sickerwassers Entwässerungsrohre verlegt. Mangels ausreichender statischer Untersuchungen und wegen des Fehlens geeigneter Rohrtypen auf dem Markt wurden in den Anfangszeiten des geordneten Deponiebaues Rohre aus dem kommunalen Tiefbau für diese Aufgabe eingesetzt. Diese Rohre, die üblicherweise für Überdeckungshöhen von 0,5-5 m konzipiert waren, weisen mittlerweile vielfach Schäden auf, da die Überdeckungshöhen im Deponiebau bei einem vielfachen dieser Höhen liegen. Aus unterschiedlichen Gründen sind vereinzelt auch an Neurohren Schäden aufgetreten.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Sickerwasserinfiltration in der Silllegungsphase
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2012)
Die Deponieverordnung (DepV 2009) eröffnet in Deutschland die Möglichkeit, mittels einer Stabilisierung des Deponiekörpers (Befeuchtung und / oder Belüftung) das Gefährdungspotenzial zu vermindern und so zu einer schnelleren Beendigung der Nachsorgephase gelangen zu können.

Neuere Entwicklungen in der Sickerwasserreinigung durch Deammonifikation
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2012)
Neben dem für die Elimination von Stickstoff bekannten Weg über Nitrifikation und Denitrifikation wurden in der jüngeren Vergangenheit eine Reihe neuer Stoffwechselwege im Stickstoffkreislauf entdeckt. Die anaerobe Ammoniumoxidation (ANAMMOX) stellt einen dieser neuen Wege dar, bei dem Ammonium mit Nitrit direkt zu elementarem Stickstoff umgesetzt wird.

Perfluorierte Tenside (PFT) – eine neu erkannte Stoffgruppe in Deponiesickerwasser. Bedeutung, Auswirkungen, Reaktionen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Bei Perfluorierten Tensiden (kurz: PFT) handelt es sich um organische Verbindungen mit oberflächenaktiven Eigenschaften. PFT zeichnen sich dadurch aus, dass in den Molekularverbindungen Wasserstoffatome durch Fluoratome substituiert sind. Aufgrund der Kohlenstoff-Fluor-Verbindungen wirken PFT nach außen hin negativ polar; es sind also anionische Tenside.

Möglichkeiten zur Optimierung der Deponieentgasung
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
In der Vergangenheit ist im Rahmen der Deponieentgasung oft über Undichtigkeiten von Gasbrunnen und die Auswirkung auf die Gasfassung referiert worden. Im folgenden Text soll darauf eingegangen werden, wie solche Undichtigkeiten erkannt und lokalisiert werden können und es soll eine Möglichkeit aufgezeigt werden, aufgefundene Undichtigkeiten zu beseitigen.

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