Untersuchungen zu Biokorrosion und Biofouling in biogasführenden Anlagenteilen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
An der DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg erfolgten verschiedene Untersuchungen, um Biofouling und Biokorrosion in gasführenden Anlagenteilen von Biogasanlagen gezielt prognostizieren zu können. Der Schwerpunkt der hier vorgestellten Arbeiten lag zunächst in der Ermittlung der Wachstumsgeschwindigkeit von Biofilmen sowie der Identifizierung von Korrosion bzw. Alterungsprozessen. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick zu den bisherigen Arbeiten und den ersten Ergebnissen.

Technischer Stand beim Schweißplattieren – Neues vom Cladding –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die thermische Verwertung von Abfällen in MVA, Bio- und Ersatzbrennstoffanlagen führt bekanntermaßen zu Korrosionsphänomen an den üblicherweise verwendeten Materialgüten wie z.B. 16Mo3, P265GH, 13CrMo45, usw. Besonders bei hoher Werkstofftemperatur führen die im Abgas freigesetzten Elemente Chlor und Schwefel zu extremen Abzehrungen durch Hochtemperatur-Chlorkorrosion und Salzschmelzenkorrosion.

Lebensdauerverlängerung von auftragsgeschweißten Membranwänden
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Ein neues Hochgeschwindigkeits-Metallspray Verfahren (HVCC) ermöglicht Lebensdauer Verlängerung von Membranwänden. Es ist auch besonders gut geeignet, um in MVA’s auf Membranwände mit vorhandener Auftragsschweißung eine zusätzliche Beschichtung aufzubringen. Das Spray hat die Besonderheit, dass es sich nicht von dem Grundmetall ablöst und in Dicken von 100 μm bis über 2 mm gesprüht werden kann.

500 °C Überhitzer des Müllheizkraftwerks Frankfurt – Ist die erhöhte Korrosion beherrschbar? –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In den Jahren 2003 bis 2009 wurde das MHKW Frankfurt mit einem Investitionsaufwand von etwa 300 Millionen Euro einer grundlegenden Sanierung unterzogen. Es war vorgesehen, die Verbrennungskapazität von 420.000 t/a auf 525.600 t/a zu erweitern.

Technische Konzepte zur Reduktion der Instandhaltungsaufwendungen für Endüberhitzer
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Das Heizkraftwerk Stuttgart-Münster besteht seit mehr als hundert Jahren und befindet sich im Nordosten von Stuttgart. Das Kraftwerksgelände in beengter Tallage grenzt im Südosten an den Neckar und im Nordwesten an eine vierspurige Hauptausfallstraße. Ein weiteres besonderes Merkmal ist das Eisenbahnviadukt, das quer durch den Standort verläuft.

Fünfzig Jahre und kein bisschen weise – Korrosion und Verfahrenstechnik in thermischen Abfallbehandlungsanlagen –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die Verbrennung von Abfall ist schon aus dem Mittelalter überliefert. In diesen Zeiten, aber auch schon vorher, wurde aus großer Armut in der Tat schon so viel verwertet wie irgend möglich war. Verwertung, stofflich und energetisch, ist also keine neue Errungenschaft.

Chlor allein kann‘s nicht sein – Was ist die treibende Kraft hinter der Chlorkorrosion, was bremst die Effizienz? –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In der Schadenskunde gibt es eine Vielzahl von Begriffen, mit welchen die oft verwirrende und scheinbar nicht durchdringbare Welt der Schadensphänomene beschrieben werden sollen (z.B. Hochtemperaturkorrosion, Aktive Oxidation, Chlorkorrosion, Sulfatkorrosion, Sulfidierung, Salzschmelzenkorrosion u.v.m.).

Korrosion ohne Chemie? – Erläuterungen zum Hintergrund und zur Nutzung von Korrosionsdiagrammen –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Korrosion, ein Angstgespenst für Betreiber aber auch für Errichter von Abfall- und Biomasseverbrennungsanlagen. Zuverlässige Vorhersagen, mit denen Schäden ausgeschlossen werden oder allgemeingültige, dauerhafte Maßnahmen gegen Korrosionsschäden sind kaum möglich.

Systematische Optimierung von Kesselbauteilen bei Korrosions- und Verschmutzungsbelastungen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Das Ziel der Betreiber von Dampferzeugeranlagen mit schwierigen Brennstoffen ist es, in vielen Fällen unveränderbare Randbedingungen technisch zu kompensieren, so dass die gesamte Anlage betriebswirtschaftliche Vorteile ausschöpfen kann. Dies können verlängerte Reisezeiten, eine höhere Verfügbarkeit oder eine bessere Energieeffizienz sein.

Erfahrungen beim Verschleißschutz in Abfallverbrennungsanlagen mit unterschiedlichen Frischdampfdrücken
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In der am östlichen Rand von Berlin gelegenen Abfallverbrennungsanlage Rüdersdorf werden aufbereitete Siedlungsabfälle – hauptsächlich aus dem Raum Berlin-Brandenburg thermisch verwertet. Da eine Wärmeauskopplung zum Zeitpunkt der Planung noch nicht möglich war, wurde bei der Konzeption der Anlage auf einen möglichst hohen elektrischen Wirkungsgrad von etwa 30% geachtet.

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