Holzaschen in der Kompostierung
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (5/2016)
Der forcierte Ausbau der energetischen Nutzung von Holz zur Energieversorgung führt zu steigenden Mengen an Aschen, die deren Besitzer bei entsprechender Eignung nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zu verwerten hat.

Fremdstoffe und neue Qualitätsanforderungen an Kompost und Gärprodukte
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) hat aktuell das Thema Fremdstoffe in den Fokus genommen und hierzu sowohl neue Entscheidungen getroffen als auch Zielstellungen formuliert.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Kreisläufe schließen – Potenziale und Anforderungen an den Komposteinsatz im Biolandbau
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Reststoffe zu verwerten gehört zu den Prinzipien des ökologischen Landbaus. Speziell für die Düngung ist dieses in den Grundsätzen der EU-Verordnung Nr. 824/2007 zum Ökologischen Landbau festgeschrieben und ist in den Richtlinien der Biolandbauverbände geregelt.

Aktuelle Herausforderungen und Chancen für den Betrieb eines Entsorgungszentrums für Bio-, Grün- und Restabfall
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Seit 1997 werden am AEZ Asdonkshof im Kreis Wesel unterschiedliche Anlagen zur Behandlung von Rest-, Bio- und Grünabfall, Vorsortier- und Nachaufbereitungsanlagen sowie eine Deponie betrieben. Der Kreis verfolgte immer ein ökologisch und ökonomisches Gesamtkonzept bei dem Synergien und nicht Konkurrenz der Stoffströme im Vordergrund stehen.

Kontinuierliche Pfropfenstromvergärungsanlage für Bioabfälle in Schwerin
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Für die Verwertung der Bioabfälle war der komplette Neubau einer Anlage notwendig, da SAS bislang nicht über eine bestehende Kompostierungsanlage verfügte. Um die gesteckten Ziele hinsichtlich Biogasausbeute, emissionsarmer Anlagenbetrieb und gütegesicherte Produkte sicher zu erfüllen, wurde eine kombinierte Kompostierungs- und Vergärungsanlage errichtet.

Umsetzung der Umstellung einer Kompostieranlage aus (Vorschalt-) Vergärung
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Bereits seit Jahrhunderten werden für die Abfallwirtschaft vielfältige Technologien und Strategien entwickelt und zunehmend auch kommerziell umgesetzt, um die organischen Abfallfraktionen sowohl umweltverträglich als auch ökonomisch sinnvoll zu behandeln und möglichst auch zu verwerten.

Stand und Zukunftsaussichten der Vergärung biogener Abfälle
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Deutschland hat in der getrennten Erfassung von Bioabfällen und deren Verwertung in den letzten Jahren einen guten Standard erreicht: Durchschnittlich werden im Rahmen der Abfallentsorgung durch öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger und deren Beauftragte je Einwohner ca. 100 kg Bio- und Grünabfälle getrennt erfasst. Das jährliche Gesamtaufkommen beträgt ca. 9 Mio. Tonnen. Zusätzlich werden etwa 3 Mio. Mg Bioabfälle aus dem gewerblichen Bereich (Nahrungsmittelindustrie, Lebensmittelverarbeitung, Einzelhandel) der Bioabfallbehandlung in Kompostierungs- und Vergärungsanlagen zugeführt.

Kurz vor dem Gipfel
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die Totalrevision der Schweizerischen Technischen Verordnung über Abfälle erreicht die entscheidende Phase

Increase of Functionality and Energy Efficiency in Organic Waste Recovery
© Wasteconsult international (5/2015)
Besides the basic types of process technology and process control, a number of overlapping parameters influence biogas production. The specific quality of fermenter Input is especially significant, such as regional variations in material quality and the Proportion of kitchen waste. The current survey could not provide adequately satisfactory underlying data, especially on material-specific influences. Plants do not uniformly determine the quantity of biogas that they produce. Some of them directly measure the gas flow and some calculate backwards indirectly from the amount of power generated. The latter methodology is expected to yield significant amounts of misinformation affected by the availability of combined heat and power (CHP) plants. The evaluation did not reflect unusually low biogas yields that respondents clearly blamed on operating problems not relating to the process.

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