Erhöhte Anforderungen an die Phosphatelimination auf Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Durch die konsequente Umsetzung der EU-WRRL werden im Ablauf von Kläranlagen vermehrt sehr niedrige Pges-Ablaufwerte gefordert. Neben der einzusetzenden Verfahrenstechnik und der Zusammensetzung des Rohabwassers sind zur Bewertung der Leistungsfähigkeit auch Probenart und Auswertungssystematik von Bedeutung.

Kosten-Nutzen-Bewertung der Einführung 4. Reinigungsstufen auf kommunalen Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2016)
In dem Forschungsprojekt Mikro_N wurden die Gesamtemissionen eines Gewässereinzugsgebietes am Beispiel der Nahe (Rheinland-Pfalz) für ausgewählte Mikroschadstoffe frachtbasiert ermittelt. Hierauf aufbauend wurden verschiedene Szenarien zur Integration 4. Reinigungsstufen auf den kommunalen Kläranlagen im Einzugsgebiet der Nahe untersucht und in ihren Kosten sowie in dem gewässerspezifischen Nutzen bewertet. Ein Überblick über die Ergebnisse dieser Betrachtungen wird gegeben. Die Auswirkungen auf die Abwassergebühren werden diskutiert.

Moderne Steuerungstechnik sorgt für hohe Qualität in der Wasseraufbereitung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
Bei der Wasseraufbereitung sorgt eine moderne Steuerungstechnik dafür, dass aufwendige mechanische, biologische und chemische Prozesse zuverlässig ihre Dienste verrichten. Am Beispiel der Kläranlage Geesthacht wird gezeigt, wie eine solche Modernisierung durchgeführt wird. Zudem wird die Bedeutung von Steuerungssystemen und zugehörigen elektrotechnischen Komponenten aufgezeigt.

Vasodilatierende Substanzen in Kläranlagenabläufen und Oberflächengewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Im Einzugsgebiet der Fuhse (Niedersachsen) wurden Kläranlagenabläufe und Oberflächengewässer auf die vasodilatierenden Substanzen Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil untersucht. Diese Substanzen gehören zur Stoffgruppe der Heterocyclen und sind in Potenzmitteln enthalten.

Co-Vergärung von Speiseresten auf kommunalen Kläranlagen: Vergleich von Laborergebnissen und Erfahrungen aus der Praxis
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Durch die Zugabe von ca. 10% Lebensmittelabfällen in die Schlammfaulung der Kläranlage Garching/Alz wurde die Methanproduktivität der Anlage verdoppelt. Der Methanmehrertrag übertraf jenen, der anhand der Laborversuche im Batchverfahren erzielt wurde.

Viel zu lange unterschätzt
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die organische Mikroverunreinigung DMDTC gefährdet Kläranlagen und Gewässer

Modellversuch zur Untersuchung des Sandaustrags aus Geröllfängen mittels Druckbelüftung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
Zur Vermeidung des Eintrags von grobem Sediment in die mechanische Reinigungsstufe einer Kläranlage ist ein vorgeschalteter Geröllfang mit flächigem Belüftungssystem vorgesehen. Durch den Einsatz mehrerer flächig angeordneter Belüftungselemente soll der feinkörnige Sedimentanteil remobilisiert und von der Grobfraktion abgetrennt werden. Die Ergebnisse eines physikalischen Modellversuchs zeigen, dass die Korngrößenseparation und der Austrag von Feinsedimenten aus dem Geröllfang besser gelingen bei erhöhtem Luftvolumenstrom, einem relativ großen Verhältnis von Geröllfangtiefe zu eingetragener Geröllschicht und großem Zufluss.

Modernisierung der Kläranlage Bremen-Farge - Optimierung der Energieerzeugung und der Klärschlammentsorgung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Die energetische Optimierung einer Abwasserreinigungsanlage ist eine komplexe Aufgabe. Anhand des Fließweges des Abwassers durch die Kläranlage Bremen Farge werden dort einige umgesetzte Maßnahmen vorgestellt. Die Energieerzeugung aus den Faulgasen der Klärschlammbehandlung steht hier im Mittelpunkt, ist aber nicht die einzige effektive Maßnahme.

Erfahrungen mit Power to Gas – Aufbereitungstechnologie für Kläranlagen?
© Wasteconsult international (5/2015)
In Allendorf (Eder) wird erstmals Methan, das mithilfe eines biologischen Verfahrens aus regenerativem Überschussstrom (z.B. Wind- oder Sonnenstrom) hergestellt wird, in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist. Die weltweit erste Anlage ihrer Art ging Anfang März 2015 in Betrieb. Davor war am Standort der Kläranlage Schwandorf eine Powerto-Gas-Demonstrationsanlage von MicrobEnergy (Viessmann Group) in Betrieb.

Optimierung einer Klärschlamm-Monoverbrennung am Beispiel der Anlage des Klärwerks Karlsruhe
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Seit dem Jahre 1981 betreibt die Stadt Karlsruhe für die Entsorgung ihrer nicht ausgefaulten kommunalen Klärschlämme eine eigene Monoverbrennungsanlage auf dem Gelände des Klärwerks westlich der Bundesstraße B 36.

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