O2 gegen Fäule und Gestank: Begasung verhindert das Umkippen von Gewässern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Bei der Rübenwäsche fallen große Abwassermengen an, die bei der Südzucker AG in Ochsenfurt in einer eigenen Kläranlage gereinigt werden. Das Abwasser wird in Klärteichen zwischengelagert. Aerobe Bakterien bauen hier bereits einen Teil der im Wasser befindlichen organischen Stoffe, wie Zucker und Rübenreste, ab. Im vergangenen Frühjahr jedoch kippte das Wasser durch Sauerstoffmangel in den Klärteichen der Zuckerfabrik um, und durch Faulprozesse trat eine erhebliche Geruchsbildung auf.

Nahrungsmittelproduktion und Gewässerschutz
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (6/2011)
Podiumsdiskussion „Landwirtschaft im Fluss – Gewässerschutz in der kommenden Agrarreform“ am 25. Januar 2011 in Berlin

Ökologische Durchgängigkeit der Bundeswasserstraßen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Neue Wege nicht nur für Fische

Die Ausweisung künstlicher und erheblich veränderter Gewässer in Deutschland – eine länderübergreifende Analyse
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2010)
Mit der Veröffentlichung der Bewirtschaftungspläne gemäß EG-WRRL im Dezember 2009 waren von den EU-Mitgliedstaaten auch die „künstlichen“ und „erheblich veränderten“ Gewässer für den ersten Bewirtschaftungszyklus verbindlich auszuweisen. Eine länderübergreifende Analyse der Ausweisungsmethoden zeigt, dass die Bundesländer bei der Definition dieser Gewässerkategorie keine einheitlichen Kriterien anlegen. Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sollten verbessert werden.

Vergleich von Prognosemodellen zur Berechnung der Turbinen bedingten Fischmortalität
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Grundsätzlich ist an allen Gewässern, in denen flussabwärts wandernde Fische Wasserkraftanlagen passieren müssen, mit Schädigungen der Fische zu rechnen. Für die Ermittlung und Prognose der Mortalitätsrate von Fischen bei der Turbinenpassage steht eine Anzahl an Berechnungsmodellen zur Verfügung. Im Rahmen der Studie „Erarbeitung und Praxiserprobung eines Maßnahmenplans zur ökologisch verträglichen Wasserkraftnutzung an der Mittelweser“ wurden verschiedene empirische Modelle miteinander verglichen und auf ihre Anwendbarkeit bei der Berechnung der Mortalitätsrate einer Kette von Wasserkraftanlagen hin untersucht.

Der neue Multi-Struktur-Schlitzpass
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2010)
Der neu entwickelte Multi-Struktur-Schlitzpass stellt eine optimale Lösung zur Wiederherstellung des Gewässerkontinuums dar. Die Formgebung ermöglicht eine Reduktion des Betriebsdurchflusses (-40 %), der Fließgeschwindigkeit (-20 %), der Energiedissipation (-30 %) und der Turbulenz (-35 %) im Beckenpass. Damit ist ein einfaches Durchwandern der Anlage in beide Richtungen auch für schwimmschwache Fischarten und Juvenile möglich. Die Reduktion des Betriebsdurchflusses wirkt sich darüber hinaus positiv auf die Erzeugung elektrischer Energie am Querbauwerk aus.

Im Wasser liegt unsere Zukunft
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Bringt die Aquakultur die Lösung der globalen Ernährungs- und Energieprobleme?

Umweltpreis für Schnellerkennung - Gewässerüberwachung per Handy
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2008)
In Gewässer eingeleitete Gifte können schwere Schäden verursachen. Ein Schnellsystem zur Überwachung solcher Umweltschäden, das Veränderungen via Handy an einen Rechner liefert, haben Forscher des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für Medizinische Elektronik der TU München entwickelt. Dafür erhielten sie den E.ON-Umweltpreis 2008.

Energieeffiziente künstliche Erzeugung von Leitströmungen bei Fischaufstiegsanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2008)
Große Durchflüsse in Fischaufstiegsanlagen, die zur verbesserten Auffindbarkeit gefordert werden, ergeben bei der Bemessung große Bauwerke und bedingen einen Verlust bei der Stromerzeugung. Die vorgestellte Lockstromverstärkung erzeugt für den Fisch einen starken Lockstrom, indem im Unterwasser des Kraftwerks eine Zirkulation in Gang gesetzt wird. In einer Pilotanlage in Villach (Drau) ist der so verstärkte Ausfluss aus dem Fischpass viermal so groß wie der aus dem Oberwasser der Wasserkraftanlage entnommene Wasserstrom.

Die Machbarkeitsstudie des Bewässerungs- und Wasserkraftprojekts „Lower Kokcha“ in Afghanistan
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2007)
Das Bewässerungs- und Wasserkraftprojekt Lower Kokcha befindet sich in Nord-Afghanistan am Fluss Kokcha. Im Rahmen des Vorhabens soll primär die Bewässerung von über 150 000 ha Land sichergestellt werden. zu werden.

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