Biofouling-Entfernung von Umkehrosmosemembranen mit salpetriger Säure
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Umkehrosmose zur Abwasseraufbereitung und Meerwasserentsalzung kann die Trinkwasserverfügbarkeit in regenarmen Regionen erhöhen. Der Vorteil liegt in der hohen Qualität des Ablaufes (Permeat). Problematisch sind Biofouling und Scaling auf der Membranoberfläche, da sie die Permeatproduktion reduzieren und die Qualität beeinträchtigen. Die einstufige Reinigung mit salpetriger Säure (HNO2) bietet Vorteile gegenüber den konventionellen Reinigungsverfahren mit Natronlauge.

EVaSENS – Neue Wege der Abwassertrennung im Siedlungsbestand
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Klimadiskussion, Rohstoffmangel, ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Wasser sowie das Vorbild aus der Abfallwirtschaft zwingen dazu, den aktuellen Stand der Abwassererfassung in der Siedlungswasserwirtschaft zu überdenken. Im Hinblick einer zukünftigen praktischen Umsetzung neuer Sanitär- und Ableitungssysteme (NASS) besteht nur dann die Option auf eine flächendeckende Marktdurchdringung, wenn die bestehenden Strukturen weiter genutzt, jedoch durch gelungene technische Erweiterungen aufgewertet werden.

Aufbereitung und Entsorgung von Bohrspülung und Bohrwasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Die Entsorgung von Bohrspülung und Bohrwasser stellt mittlerweile einen großen Kostenfaktor bei der Durchführung von Bohrarbeiten aller Art dar. Ursachen dafür sind die stetig wachsenden Deponierungsgebühren aufgrund eines immer weiter abnehmenden Deponievolumens, verschärfte Anforderungen an das Entsorgungsgut oder einzuleitende Wässer sowie das allgemein gestiegene Umweltbewusstsein. Somit kommt der fachgerechten Spülungsaufbereitung und weitgehenden Minimierung an zu deponierenden Stoffmengen sowie der Optimierung deren Eigenschaften eine besondere Bedeutung zu.

Braucht die Abwasserabgabe eine neue Zielstellung?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Die Abwasserabgabe steht derzeit erneut auf dem Prüfstand. Wiederholt wird dabei gefordert, es müsse künftig eine neue Zielstellung formuliert werden, da der seinerzeitige Lenkungsauftrag erschöpft sei und eine schleichende Wandlung zu einer Finanzierungsabgabe stattgefunden habe. Doch erschöpft sich die Abwasserabgabe wirklich zunehmend im Fiskalischen und braucht sie deshalb „neue Ziele“ oder gar ein neuartiges Lenkungskonzept?

Mathematische Beschreibung der Temperaturabhängigkeit der Nitrifikation in der Simulation
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (1/2013)
Die Abwassertemperatur hat eine entscheidende Bedeutung für die biologischen Prozesse in einer Kläranlage. Um die Prozesse der biologischen Abwasserreinigung in den Programmen zur dynamischen Simulation von Kläranlagen auch unter variablen Temperaturbedingungen realistisch abbilden zu können, werden geeignete mathematische Ausdrücke für die Beschreibung der Temperaturabhängigkeit benötigt. Dies ist insbesondere für die Nachbildung von Abwasserreinigungsanlagen in anderen Klimazonen von großer Bedeutung und somit auch eine Voraussetzung für den Export dieser Technologie in solche Gebiete. Unter Verwendung eines neuen Temperaturterms konnte die in einer kommunalen Kläranlage durch eine langanhaltende Kälteperiode verursachte Problematik mithilfe der Simulation erfolgreich nachgebildet und erklärt werden.

Method for Degradation of Chemicals and Sterilization of Infectious Waste Water
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
This paper presents a technical approach of the newly tested treatment method for sterilization and oxidation of infectious waste waters (IWWs) from medical, pharmaceutical and chemical establishments (e.g. laboratories) and also shows results in consideration of efficiency, degradation rates and economic evaluation. In fact, IWWs have quite a high hazardous potential because of their pollutant content. These pollutants have a complex structure, are very stable or persistent (needed for e.g. warehousing of medicaments) and have low degradation rates in sewage treatment plant without proper pre-treatment. Dealing with such waste waters requires adequate and safe handling as well as extensive records on their origin and volume to exclude risks to human health and the environment. The safe disposal of IWWs from different establishments has become a major problem worldwide because of the emergence of new diseases which are not yet curable (e.g. HIV), and the threats of diseases caused by bacteria that are resistant to antibiotics (e.g. MDR tuberculosis).

Einstufige Deammonifikation zur Behandlung von Abwasser mit hohem Kohlenstoffgehalt: ein Verfahrens vergleich zwischen SBR und MBBR
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2012)
Zwei einstufige Anlagen zur Deammonifikation, ein SBR (Sequenzing Batch Reaktor) und ein MBBR (Moving Bed Biofilm Reactor) wurden auf ihre Eignung zur Behandlung von industriellen Abwässern mit relativ hohem C : N-Verhältnis getestet. Dabei wurden beide Verfahren einer schrittweisen Umstellung von kommunalem Schlammwasser (C : N-Verhältnis von 1 : 1) auf das industrielle Abwasser (C : N-Verhältnis von 3 : 1) umgestellt und auch ein Temperaturabfall herbeigeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass der MBBR (1,9 kg-N m–3 d–1) im Vergleich zum SBR (0,5 kg-N m–3 d–1) beim Ammonium eine bis zu 4-mal höhere Umsatzleistung erreichte. Der Temperaturabfall von 30 °C auf um die 20 °C führte in beiden Systemen zu einem enormen Anstieg der Nitrit konzentration (> 100 mg-N L–1), was eine Hemmung der Biomasse und einen fast kompletten Verlust der Aktivität zur Folge hatte. Sowohl der MBBR als auch der SBR erholten sich aber innerhalb von 20–40 Tagen und erreichten nach dieser Zeit wieder die ursprüngliche Umsatzleistung.

Ungeschriebenes Gesetz außer Kraft: Neuer Anaerob-Reaktor reinigt effizienter, billiger und stabiler
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2012)
Seit über vier Jahren ist der Integrated Mixing & Membran Separation (IM-MS)-Reaktor zur anaeroben Reinigung organisch belasteter Abwässer beim Faserhersteller Lenzing AG im Einsatz. Seither läuft die Anlage nicht nur mit unerreichter Abbauleistung und extrem niedrigen Energiekosten, sondern vor allem seit 52 Monaten auch ohne Unterbrechung.

Mobile Anlage rasch zur Stelle: Deponiesickerwasser in der Umkehrosmose
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Eine Laufzeit von zehn Jahren hat das Betreibermodell für die Sickerwasser-Entsorgung auf der Deponie Olpe. Haase Energietechnik hat dazu eine zweistufige Umkehrosmoseanlage (UO) installiert, die für die Behandlung von max. 160 m3 Sickerwasser pro Tag ausgelegt ist.

Kanalreinigung per Wasserschwall: Ablagerungen im Kanal wirksam beseitigen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Sinkende Bevölkerungszahlen vielerorts in europäischen Städten sowie immer öfter lang anhaltende Trockenperioden sorgen bereits für sich alleine und in noch dramatischerem Ausmaße bei gemeinsamem Auftreten dafür, dass üble Gerüche durch immer mehr Straßen wabern und die dort lebenden Menschen belästigen.

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