Wasserverlustmonitoring 4.0 – softwaregestützte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von „Industrie 4.0“ auf die Methodik „Wasserverlustmonitoring 4.0“ sind die Zusammenführung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verfügbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der „4.0“-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.

Dammkronenelemente zur Verminderung des Wellenauf- und -überlaufes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Zur Erhöhung der Überströmsicherheit bei Dämmen und bei zu geringer Freibordhöhe können Wellenumlenker an der Krone angeordnet werden. Im vorliegenden Beitrag werden Hinweise zur Bemessung und zur konstruktiven Gestaltung gegeben.

Automatisierung und Fernüberwachung für Wasserzähler
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Der Hersteller für Kommunikationstechnik Wikon bietet seinen Kunden in Zusammenarbeit mit Vodafone eine so genannte „Waterbox“ mit Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M). Optional kann die Box künftig auch Daten zur Wasserqualität automatisch übermitteln, die über Sensoren erfasst werden. Die Waterbox ist unter anderem beim Versorger Mainova bereits im Praxiseinsatz.

„Meter Data Management“ – ein Zukunftsmodell in der Wassermessung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Aufgrund eines umfangreichen Untersuchungsprogrammes zur Zählereffizienz bei (Klein-)Wasserzählern (Q3 = 4 bis Q3 = 16) im Versorgungsgebiet der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH ist 2013 ein Wechsel des Zählertyps von Mehrstrahlflügelradzähler auf Ringkolbenzähler durchgeführt worden. Abgeleitet von den Erkenntnissen wurde anschließend ein Projekt zur Analyse, Auswahl und Überwachung der Großwasserzähler (Zähler mit Q3 > 16) im Zählerpark der RWW ins Leben gerufen. Ziel war es, die Zählerdimensionierung zu optimieren und mit der richtigen Zählerauswahl verbrauchsgerechtere und effizientere Messungen vornehmen zu können. Mit Integration der im Projektumfang betrachteten Zähler in das Meter-Data-Managementsystem der RWW kann eine regelmäßige Auswertung der Zähler vorgenommen und schneller auf Unregelmäßigkeiten reagiert werden.

Entfernung von organischen Spurenstoffen in naturnahen Filtersystemen – Eignung von Modellsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Im vom BMBF geförderten Projekt „PRiMaT“ (Präventives Risikomanagement in der Trinkwasseraufbereitung) wurden am Institut für Wasserforschung in Schwerte Untersuchungen zum Verhalten von organischen Spurenstoffen bei Filtrationsverfahren im Zuge der Trinkwasseraufbereitung durchgeführt. Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung eines Testsystems, das dem Anwender die kurzfristige Prüfung der Wasserwerksrelevanz ermöglicht.

DIN EN 15257 – Personal für den kathodischen Korrosionsschutz: Anforderungen an Kandidaten nach Grad 3
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Über den in DIN EN 15257 „Kathodischer Korrosionsschutz – Qualifikationsgrade und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal“ definierten Experten nach Grad 3 ab es bisher praktisch keine Informationen. Wohl auch deshalb ist der diesbezügliche Informationsbedarf im Kreise der interessierten Öffentlichkeit groß. Mit diesem Artikel soll diese Informationslücke geschlossen werden.

Schnellenthärtungsanlagen der neuen Generation erfordern moderne Messtechnik und intelligente Steuerungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2011)
Der Grad der Wasserhärte ist ein wichtiger Faktor für Kundenzufriedenheit und mittelbar auch für die Umwelt. Durch moderne Schnellentkarbonisierungsanlagen können hohe Wasserhärtegrade effizient und wirtschaftlich gesenkt werden.

Trennung von Mess- und Kommunikationstechnik bei der Multi Utility Communication
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (7/2010)
Als Kommunikations-Gateway verbindet der MUCController die an ihn angeschlossenen Mess-, Steueroder Visualisierungs-Einrichtungen über ein Datennetzwerk oder per Mobilfunk mit der Infrastruktur des Energieversorgers. Dadurch lassen sich vorhandene Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler unterschiedlicher Hersteller einfach und problemlos in bestehende Zählerfernauslese-Prozesse einbinden und die Energieversorger können sicher sein, dass ihre bisherigen Investitionen in die Zählertechnik auch in Zukunft Bestand haben.

Messsysteme zur Wassermengenerfassung
© BIUKAT - Bayerisches Institut für Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Durchflussmessungen im Abwasser-, Regenwasser und Grauwasserbereich erfolgen fast immer unter erschwerten Bedingungen. Bei unzureichender oder ohne Beachtung sämtlicher Randbedingungen sind Messfehler oder sogar Messausfälle fast unvermeidbar!

Nutzung von Satellitendaten für Aufgaben der Stadtentwässerung
© BIUKAT - Bayerisches Institut für Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Wie können Satellitenbilder in der kommunalen Stadtentwässerung eingesetzt werden? * Als Inputs für einen Generalentwässerungsplan (GEP); * Zur Ermittlung des Versiegelungsgrads pro Flurstück für die Gesplittete Abwassergebühr; * Als Informationsquelle für die Stadtplanung. Satellitendaten haben den Vorteil, dass sie weitestgehend automatisch, zeiteffizient und somit kostengünstig zur Datenerfassung bzw. -fortschreibung genutzt werden können. Derzeit ist die Nutzung von Satellitendaten für die kommunale Stadtentwässerung aber noch nicht verbreitet, sodass methodische Entwicklungen und Demonstrationen notwendig waren und dazu eine Pilotstudie (gefördert durch die ESA) durchgeführt wurde.

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