Aktuelle Herausforderungen für die Wasserversorgung durch den Klimawandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Wir erfahren derzeit eine deutliche Veränderung des globalen Klimas, weitaus schneller als natürliche Klimaschwankungen der Vergangenheit.

Asphaltbetondichtungen – Materialeigenschaften und Optimierungspotenziale
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Durch die weltweite Anwendung des Asphaltwasserbaus für die Erstellung von wirksamen Abdichtungen bei Staudämmen, Speicherbecken und Kanalabdichtungen liegen sehr breite und gute Erfahrungswerte der letzten Dekaden vor.

Hydrochemie der Steinernen Rinnen in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Steinerne Rinnen sind eine seltene Erscheinung. Sie können sich durch Kalkfällung bei Abfluss aus Kalksinter- oder Kalktuffquellen bilden und führen zum Emporwachsen des Gewässerbettes.

Standardisiertes Testverfahren für den Virenrückhalt von Ultrafiltrationsmembranen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2017)
Zur Beurteilung des Virenrückhalts von Ultrafiltrationsmembranen ist eine standardisierte Testmethode mit definierten Bedingungen erforderlich, um für die Praxis der Wasserversorgung vergleichbare Aussagen zu erhalten.

Gefrierkernverfahren für die Probenahme von Sedimenten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Viele wissenschaftliche Untersuchungen erfordern die Entnahme repräsentativer, ungestörter Sedimentproben aus Stauseen.

Messtechnische Entscheidungshilfen zur Integritätsbewertung von Guss- und Stahlrohrleitungen ohne KKS – ein Feldversuch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die gezielte Planung von Rehabilitationsmaßnahmen ist ein wesentlicher Aspekt der Instandhaltungsstrategie von Rohrleitungsnetzen. Bei Leitungen mit einem kathodischen Korrosionsschutz (KKS) liefern die KKS-Messdaten dazu wichtige Entscheidungshilfen. Durch die Anwendung der im KKS verwendeten Messtechniken auf nicht kathodisch geschützte Leitungen aus Eisenwerkstoffen können auch dort Entscheidungshilfen gewonnen werden. In einem Feldversuch wurde durch Messungen des spezifischen elektrischen Bodenwiderstandes, der LPR-Korrosionsrate (Linear Polarisation Resistance, dt.: Linearer Polarisationswiderstand) sowie der Bodenpotenzialgradienten die Korrosionswahrscheinlichkeit von nicht KKS-geschützten Stahlrohrleitungen ortsbezogen prognostiziert und durch Aufgrabungen verifiziert.

Antiscalantfreier Betrieb der Umkehrosmose
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Im Rahmen eines F&E-Projektes gelang es, Umkehrosmoseanlagen für die Enthärtung von Trinkwasser ohne Zusatzstoffe zu betreiben. Dafür waren Mehraufwendungen an Rohwasser und Energie erforderlich.

Asset Management in der Wasserversorgungspraxis aus ökonomischer Perspektive
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Der Begriff Asset Management hat in der Versorgungswirtschaft und damit insbesondere in der Trinkwasserversorgungsbranche verstärkt Einzug gehalten sowie in jüngster Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen. Kernfunktion des Asset Managements ist, eine adäquate Balance zwischen Kosten, Chancen und Risiken unter Wahrung des gewünschten Servicelevels der Anlagen zu finden, um so die Unternehmensziele zu erreichen.

Asset Management in der Wasserversorgung: Tun Sie, was Sie müssen, und lassen Sie, was Sie können?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Ausgelöst durch einen zunehmenden Transparenzanspruch an Investitionsentscheidungen hat sich die deutsche Wasserwirtschaft in den vergangenen Jahren verstärkt mit der Professionalisierung des Asset Managements beschäftigt.

Wasserverlustmonitoring 4.0 – softwaregestützte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von „Industrie 4.0“ auf die Methodik „Wasserverlustmonitoring 4.0“ sind die Zusammenführung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verfügbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der „4.0“-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.

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