PE-Auskleidung bei der Instandsetzung im Trinkwasserbereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Im Rahmen der Instandsetzung des Wasserwerkes Wuhlheide wurden die Reaktionsbecken der Rohwasserbelüftung mit PE-Platten ausgekleidet. Entscheidend für die Ausführung dieser Sonderlösung war die Anordnung der Reaktionsbecken in den Obergeschossen des 100 Jahre alten Belüftergebäudes.

Überprüfung und Vermeidung von Druckstoßgefahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Der DVGW-Projektkreis „Dynamische Druckänderungen in Wasserversorgungsanlagen“ hat auf Basis des einschlägigen DVGW-Arbeitsblattes W 303 einen Fragenkatalog mit Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Druckstoßgefahren erstellt.

Neue Versuchsanstalt für Wasserbau auf dem Campusgelände Hönggerberg der ETH Zürich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Nach erster Klärung der Nutzerbedürfnisse im November 2008 und einer Planungszeit von rund 2,5 Jahren erfolgte im Oktober 2011 der Spatenstich des Bauvorhabens der neuen Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) am Stammsitz des Departements Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG) auf dem Campus Hönggerberg der ETH Zürich. Der große Sanierungsbedarf des altehrwürdigen VAW-Gebäudes an der Gloriastraße in Zürich, verbunden mit dem großen Bedarf an Laborflächen im Areal Zentrum führte zum Entscheid, die Versuchsanstalt auf den Hönggerberg zu verlegen und das VAW-Gebäude durch ein Forschungsgebäude für das Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie der ETH Zürich zu ersetzen.

Umstrukturierung und Sanierung des Wasserversorgungsnetzes von Zarqa, Jordanien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Das Gouvernement Zarqa befindet sich im Nordosten von Amman in der Zentralregion von Jordanien. Die Bevölkerung in dieser Region mit einer Fläche von 4 761 Quadratkilometern wird bis 2030 von heute 871 600 Einwohnern auf voraussichtlich 1 690 000 Einwohner wachsen. Um den Bedürfnissen dieser wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden und die Einschränkungen des gegenwärtigen Wasserversorgungsnetzes anzugehen, finanziert die Millennium Challenge Corporation eine umfassende Umstrukturierung des Netzes einschließlich des Ausbaus der Wasserversorgungsgebiete (Water Supply Areas WSA), der Wasserverteilungsgebiete (Distribution Areas DA) und der Messzonen (District Metering Areas DMA).

Teilsicherheitsbeiwerte beim Standsicherheitsnachweis von Gewichtsstaumauern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Bei der Harmonisierung der Bauwerksnormen auf europäischer Ebene in den Eurocodes (EC) wurde in den meisten Fachdisziplinen das Konzept der Teilsicherheiten umgesetzt. Im Gegensatz dazu verwendet die im Jahr 2004 veröffentlichte und für den Standsicherheitsnachweis von Absperrbauwerken an Talsperren maßgebende DIN 19 700-11 noch das globale Sicherheitskonzept. Daher wurde Anfang des Jahres 2011 innerhalb des DWA-Fachausschusses Talsperren und Flusssperren die Arbeitsgruppe WW-4.7 „Tragsicherheitsnachweise bei Absperrbauwerken von Talsperren – Konzept der Teilsicherheitsbeiwerte“ geschaffen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, eine methodische Vorgehensweise bei der Durchführung von Tragsicherheitsnachweisen für Stauanlagen zu erarbeiten, die dem Konzept der Teilsicherheitsbeiwerte folgt. Der hier vorliegende Beitrag berichtet über das methodische Vorgehen bei der Festlegung von Teilsicherheitsbeiwerten für Gewichtsstaumauern und stellt entsprechende Vergleichsrechnungen vor.

Emscher BA 40 – ein Abwasserkanal in Tübbingbauweise
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Die Emschergenossenschaft realisiert seit 2009 den Bau des Abwasserkanals Emscher. Parallel zum Fluss entsteht eine tief liegende Kanalstrecke als einer der Hauptsammler für das Ruhrgebiet. In einem Abschnitt findet die Tübbingbauweise für einen rund 10 km langen Doppelrohrkanal Anwendung. Bei dieser Bautechnik stellen sich besondere Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich des zur Ausführung kommenden Durchmessers DN 2.600 mm.

Neue Trinkwasseraufbereitungsanlage für Finnentrop
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Die Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Gewinnung „Müllen“, die 80 Prozent der Gemeinde Finnentrop im Sauerland mit Trinkwasser versorgt, wird in einem neuen Bauwerk installiert. Vorgesehen ist eine Kombination aus Ultrafiltration und Umkehrosmose. Mittels Ultrafiltration soll ein den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entsprechendes Wasser produziert und mittels Umkehrosmose zusätzlich der Härtegrad auf ca. 10° dH reduziert werden. Das bestehende Pumpwerk wird in das Konzept integriert und hat eine gesamte Produktionsleistung von 150 m³/h.

Grundwassererschließung im regenreichen, aber trinkwasserarmen Uganda
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Uganda liegt in Ostafrika am Viktoriasee und verfügt über große Oberflächenwasserressourcen, dennoch hat fast ein Drittel der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Ressourcenverfügbarkeit, Beschaffenheit und Aufbereitung sowie Verteilung von Wasser sind drängende Aufgaben. Mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit untersucht ein Team aus deutschen und ugandischen Experten die Erschließung neuer Rohwasserquellen. Lösungsansätze bieten die Wassergewinnung aus Uferfiltrat sowie die verstärkte Nutzung von Grundwasser. Um den steigenden kommunalen und industriellen Bedarf zu sichern, ist eine großräumige Erkundung, Erschließung und umweltverträgliche Gewinnung der natürlichen Wasserressourcen erforderlich.

3-D-numerische Berechnung der Ausflusskurve infolge Staumauerversagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Die Ermittlung der Ausflussganglinie infolge eines Talsperrenbruchs ist die Grundlage für die Modellierung der Flutwellenausbreitung und die Erstellung von Evakuierungsplänen. Mithilfe von 3-D-numerischen Berechnungen mit der Software FLOW-3D werden exemplarisch die Auswirkungen von verschiedenen Beckengrößen und -formen sowie Versagensarten und -geschwindigkeiten auf die Ausflussganglinie bei einer deutlich vereinfachten Konfiguration (Betrachtung einer 1-Block-Gewichtsstaumauer) untersucht. Die Ergebnisse der betrachteten Versagensszenarien werden jeweils mit jenen infolge plötzlichen Versagens verglichen.

Trinkwassererschließung im Buntsandstein des Main-Spessart-Gebietes
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Unterer und Mittlerer Buntsandstein sind aufgrund der großen Mächtigkeiten von mehreren hundert Metern deutschlandweit überregional bedeutende Grundwasserleiter. Die Grundwasserführung erfolgt in diesen vorwiegend klastischen Abfolgen in Klüften und Trennflächen, während die lithologischen Eigenschaften eher geringe Durchlässigkeiten zulassen. Erhöhte Grundwasserergiebigkeiten sind daher bevorzugt in tektonisch zerrütteten Zonen zu erwarten, die mit den modernen Methoden der Geophysik erkundet werden können. In solchen durchlässigeren Zonen sind jedoch wegen der herabgesetzten Filterwirkung unerwünschte Oberflächenbeeinflussungen häufig, sodass für eine quantitativ und qualitativ erfolgreiche Erkundung genaue Vorstellungen zum hydrotektonischen Modell erforderlich sind. Beschrieben werden die Ergebnisse der geophysikalischen Messkampagnen zur Bohrpunktoptimierung, die Ableitung eines hydrogeologischen Modells sowie das darauf aufbauende bohrtechnische und hydrochemische Untersuchungskonzept.

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