Die Bedeutung des steigenden Medikamentenkonsums für die Rohwasserressourcen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
Anthropogen erzeugte Spurenstoffe, wie z. B. Arzneimittelrückstände, werden immer stärker in die Gewässerressourcen eingetragen. Ursachen hierfür sind der demografische Wandel sowie der weiter steigende Pro-Kopf-Arzneimittelverbrauch.

Das integrierte Prognosemodell für den Wasserbedarf von Hamburg – Szenarien, Fortschreibung und Perspektiven
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Unternehmen der öffentlichen Wasserversorgung stehen regelmäßig vor der Herausforderung, die zukünftigen Wasserbedarfe in ihrem Versorgungsgebiet abzuschätzen.

Wasser Berlin International 2017
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Bericht über Wasser Berlin international 2017

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2017)
Im Jahr 2016 fand in Swasiland die vierte Konferenz über internationale Zusammenarbeit in den Flussgebieten des Incomati (Swasiland) und der Vechte statt. Die Vechte gehört zum deutsch/niederländischen Deltarheingebiet als Koordinierungsraum der internationalen Flussgebietseinheit Rhein. An der Konferenz nahm neben den beteiligten niederländischen Waterschappen auch eine Vertretung aus dem niedersächsischen Teileinzugsgebiet der Vechte teil.

Einfluss der Fernwärmetemperatur auf die Wasserbeschaffenheit in Mehrspartenhauseinführungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Die Verwendung von Mehrspartenhauseinführungen ist gemeinhin für Versorgungsunternehmen und deren Kunden mit vielfältigen Vorteilen verbunden. Die Möglichkeit der Wärmeübertragungen zwischen Fernwärme- und Trinkwasserleitungen ist in Forschung und Praxis bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH hat sich zusammen mit der IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH dieser Fragestellung angenommen und stichprobenartige Messungen bei zwei RWW-Kunden durchgeführt.

Arzneimittelrückstände in Abwässern aus Einrichtungen des Gesundheitswesens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2017)
Die Minderung der Emissionen von Arzneimittelrückständen aus medizinischen Einrichtungen stellt einen möglichen Ansatz zur Reduktion der Umweltbelastungen dar. Jedoch zeigen die Ergebnisse unterschiedlicher Projekte, dass eine separate Behandlung dieser Abwässer nur in Einzelfällen sinnvoll ist, auch wenn sie technisch möglich ist.

Den Spurenstoffen auf der Spur in Dülmen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2017)
Wirkstoffe in Arzneimitteln werden in Kläranlagen nur teilweise zurückgehalten. Restbestände gelangen mit dem gereinigten Abwasser in die Oberflächengewässer. Die Emission dieser Spurenstoffe ist daher bereits an Verwendungsstellen zu reduzieren. Hierfür bedarf es einer Aufklärung der Bevölkerung sowie der medizinischen Akteure. Über eine Kampagne zur Sensibilisierung wird berichtet.

Niedrigwasser und Anpassungsstrategien an den Klimawandel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2017)
Die Niedrigwasserproblematik wird bislang eher nachrangig behandelt. Eine Niedrigwasserphase, wie jüngst im Winter 2016/2017 kann sozioökonomische Auswirkungen haben. In den Klimaanpassungsstrategien der EU, des Bundes und der Länder wird versucht sich auf Niedrigwasser einzustellen. Mögliche Prämissen hierfür werden formuliert, an denen sich ein erfolgreiches Niedrigwassermanagement messen lassen kann.

Zukunftsfähige Wasserversorgung für den Nordosten von Baden-Württemberg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Wenig Niederschläge und eine geringe Grundwasserneubildungsrate sind eine der wesentlichen Ursachen dafür, dass die Trinkwasserversorgung im Nordosten Baden-Württembergs lange Zeit vom Fernwasserbezug abhängig war. Durch die Bündelung der örtlichen Rohwasserressourcen und den Aufbau von mehreren modernen zentralen Wasserwerken konnte diese Entwicklung in den letzten Jahren rückgängig gemacht werden – und das bei finanziellen Vorteilen.

Schöpfwerksbetrieb im Zeichen der Energiewende
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2017)
Die niedersächsischen Unterhaltungsverbände haben als Schöpfwerksbetreiber die Aufgabe, die schadlose Abführung des Oberflächenwassers in den Niederungsgebieten sicherzustellen. Der jährlich durch den Pumpenbetrieb verursachte Energieverbrauch ist enorm. Die Unterhaltungsverbände zählen somit zu den Großstromverbrauchern und weisen gleichzeitig ein besonders ungünstiges Lastprofil auf. Die Verbände müssen neue Strategien zur Anpassung entwickeln.

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