Entwicklungslinien und Perspektiven des Wasserrechts - Grundzüge eines wasserrechtlichen Reserveregimes nach dem 22.12.2015
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
The objective of achieving a good status of all water bodies in the European Union, as provided by the EU Water Framework Directive, will significantly be missed by the reference date in December 2015. Reasons can not only be found in the different framework conditions in the Member States, but also in non-realistic ecological objectives as well as in methodological deficiencies of the Directive itself. Instead of reforming the Directive, the anti-systemic extension of time today seems to be the favourite instrument to provisionally achieve the environmental aims, for covering the existing problems, and to adjourn necessary decisions until further notice. Contradictory to the jurisprudence of the ECJ, which encourages the Member States to fill out the substantial water relevant scopes in their decisions, Germany largely avoids responsibility by taking the easy way out and implementing the so-called 1:1-way. As a consequence, the interpretation and decision-making authority increasingly is left to the European Institutions. In contrast, it still is very rarely made use of determining environmental objectives, which are less strict and more differentiated as well as enforceable, although this would be legally and practically appropriate.

Natur- und Gewässerschutz – Ausgangsparameter, Zielsynergien, Zielkonflikte
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Traditionally, German law used to draw clear borderlines between water law and nature protection law: On the Federal level, the Federal Nature Protection Act aimed at protecting wildlife and nature while the Federal Water Resources Act dealt with the management and use of water as a resource. In 2000, however, the European Water Framework Directive recognized that „water, due to its ecological and social value is more than a resource“, and obliged Member States to attain a good ecological status of all water. With its new approach, the Water Framework Directive became the starting point of a comprehensive ecologization of German water law. Nevertheless, while the newly created links between water management and nature protection are to be welcomed, both fields of law have to preserve their respective rationalities.

Bau und Erfahrungen beim Betrieb von Anlagen zur unterirdischen Enteisenung und Entmanganung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2015)
Das Verfahren der unterirdischen Enteisenung und Entmanganung (UEE) ist bereits seit über einhundert Jahren in verschiedenen Regionen und bei vielen Fachleuten der Wasseraufbereitung und des Brunnenbaus bekannt. Trotz gewisser Skepsis hat es in den letzten Jahren an Bedeutung und Aktualität gewonnen.

Neue Wege im Wasserbau: Baustelle ohne Bauzufahrt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Die Minimierung von Auswirkungen wasserbaulicher Maßnahmen in sensiblen Naturräumen ist geboten. Planung, Bauablauf und Baubetrieb sollen und können sich darauf einrichten, wie das vorgestellte Bauvorhaben belegt.

Biofilme in Anlagen zur Wasserversorgung – Methoden zur Bestimmung und Früherkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Die Anreicherung von Mikroorganismen an Grenzflächen (Biofilme) ist seit Jahrzehnten ein intensiv beforschtes Gebiet in technischen und natürlichen Systemen. Erstaunlich erscheint zum Teil, wie wenig der unstrittigen Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen. Dabei besteht heutzutage ein breites Spektrum an Methoden, mit denen sich Biofilme visualisieren bzw. quantitativ erfassen lassen. Darüber hinaus gibt es Methoden, mit denen das Biofilmbildungspotenzial abgeschätzt werden kann.

Nitrat im Grundwasser – Eintrag, Verhalten und Entwicklungstrends
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Hohe Nitratkonzentrationen stellen die Hauptbelastung für das Grundwasser in Deutschland dar und hängen überwiegend mit hohen Stickstoffüberschüssen aus der Landwirtschaft zusammen. Nitratreduktionsprozesse können zu einer Minderung der Konzentrationen beitragen und sind häufig anhand vorhandener Grund- und Rohwasseranalysen zu identifizieren. Allerdings ist das Nitratabbaupotenzial endlich. Alle Zusammenhänge, Möglichkeiten und Grenzen von Aussagen zum Nitratbabbau werden detailliert und verständlich in der gerade erschienenen DVGW-Information Wasser Nr. 85 „Stickstoffumsatz im Grundwasser“ erläutert.

Trinkwasserspeicherung – Behälterinnensanierung unter Beachtung der DVGW-Arbeitsblattreihe W 300
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Nach einer ca. 30-jährigen Nutzungsdauer von Trinkwasserbehältern sollte über eine Innensanierung nachgedacht werden. Die Notwendigkeit, eine solche Maßnahme durchzuführen, wird im Folgenden anhand der Innensanierung mit mineralischer Beschichtung eines Trinkwasserspeichers der Stadtwerke Lohr am Main beispielhaft erläutert.

Die Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau in Berlin
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau wurde 1903 in Berlin eingeweiht und war damit eines der ersten hydraulischen Labors weltweit. Ab 1910 wurde es von Hans Krey geleitet, der hier sein Lebenswerk aufbaute. Nach seinem Tod im Jahr 1928 bis zur Zerstörung der Gebäude im 2. Weltkrieg leitete das Labor dann Rudolf Seifert. In dieser Publikation werden die Entstehung, die Ausstattungen und die Arbeiten, welche durchgeführt und publiziert wurden, besprochen. Dabei werden die beiden Instituts-Direktoren speziell beleuchtet, haben sie doch der nachmaligen Preußischen Versuchsanstalt für Wasser-, Erd- und Schiffbau ihren Stempel aufgedrückt. Die Übernahme der Institution nach dem 2. Weltkrieg durch die Bundesanstalt für Wasserbau wird zudem kurz nachgezeichnet.

Juni-Hochwasser 2013 an der Elbe – neue Fragestellungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Ein verheerendes Hochwasser mit historisch höchsten Hochwasserständen – aber weiter wie bisher? Bisher deutet vieles darauf hin. Aber das fundierte „Lernen aus der Katastrophe“ muss in ein „Lernen für die Katastrophe“ münden. Neue Fragestellungen ergeben sich hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien (z. B. Drohnen) und der Nutzung der „neuen Medien“ sowie sozialer Netzwerke für die Einbindung ehrenamtlicher Helfer. Daneben bleibt die Hochwasservorsorge die wichtigste Tagesaufgabe.

Die Arbeit des Technischen Hilfswerks in Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Das Technische Hilfswerk (THW) ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern mit eigenem Verwaltungsunterbau. Bundesweit gliedert sich das THW in 668 Ortsverbände, 66 Geschäftsstellen (Geschäftsführerbereiche), 8 Landesverbände und einer THW-Leitung mit Sitz in Bonn. Die 66Geschäftsstellen stellen dabei die Schnittstelle zwischen dem ehren- und hauptamtlichen Bereich des THW dar.

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