Anwendungsreife erreicht
© Rhombos Verlag (6/2015)
Das P-RoC-Verfahren ermöglicht die Phosphor-Rückgewinnung aus Abwässern von Kommunen, Landwirtschaft und Industrie

Wasserentgeltkalkulation im Saarland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2015)
Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Instituts WIIN der htw saar wurde die Kalkulation von Trinkwasserentgelten saarländischer Wasserversorgungsunternehmen näher untersucht. Dabei kamen insbesondere Aspekte der Kostendeckungsgrade und der Zulässigkeit einfacher Preis- oder Gebührenvergleiche zum Tragen.

Offene Gewässer: Strahlwirkung, Fischaufstieg, Fischabstieg, Sedimente, Schadstoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Tagungsbericht zum 45. Internationalen Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) 2015

Biofilme in Anlagen zur Wasserversorgung – Methoden zur Bestimmung und Früherkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Die Anreicherung von Mikroorganismen an Grenzflächen (Biofilme) ist seit Jahrzehnten ein intensiv beforschtes Gebiet in technischen und natürlichen Systemen. Erstaunlich erscheint zum Teil, wie wenig der unstrittigen Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen. Dabei besteht heutzutage ein breites Spektrum an Methoden, mit denen sich Biofilme visualisieren bzw. quantitativ erfassen lassen. Darüber hinaus gibt es Methoden, mit denen das Biofilmbildungspotenzial abgeschätzt werden kann.

Nitrat im Grundwasser – Eintrag, Verhalten und Entwicklungstrends
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Hohe Nitratkonzentrationen stellen die Hauptbelastung für das Grundwasser in Deutschland dar und hängen überwiegend mit hohen Stickstoffüberschüssen aus der Landwirtschaft zusammen. Nitratreduktionsprozesse können zu einer Minderung der Konzentrationen beitragen und sind häufig anhand vorhandener Grund- und Rohwasseranalysen zu identifizieren. Allerdings ist das Nitratabbaupotenzial endlich. Alle Zusammenhänge, Möglichkeiten und Grenzen von Aussagen zum Nitratbabbau werden detailliert und verständlich in der gerade erschienenen DVGW-Information Wasser Nr. 85 „Stickstoffumsatz im Grundwasser“ erläutert.

Juni-Hochwasser 2013 an der Elbe – neue Fragestellungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Ein verheerendes Hochwasser mit historisch höchsten Hochwasserständen – aber weiter wie bisher? Bisher deutet vieles darauf hin. Aber das fundierte „Lernen aus der Katastrophe“ muss in ein „Lernen für die Katastrophe“ münden. Neue Fragestellungen ergeben sich hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien (z. B. Drohnen) und der Nutzung der „neuen Medien“ sowie sozialer Netzwerke für die Einbindung ehrenamtlicher Helfer. Daneben bleibt die Hochwasservorsorge die wichtigste Tagesaufgabe.

Die Arbeit des Landeshochwasserzentrums Sachsen im Juni 2013
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Im Beitrag wird ein kurzer Rückblick auf die Arbeit des Landeshochwasserzentrums des Freistaates Sachsen während des Hochwassers vom Juni 2013 gegeben. Dabei wird nicht nur die klassische Hochwasservorhersage, die inzwischen eine sehr gute Qualität erreicht hat, beleuchtet, sondern es werden auch Ausführungen zu wichtigen begleitenden Aktivitäten und erste Schlussfolgerungen ausgeführt.

Ressourcenschonende Abwasserbehandlung – Chemikalien auf Basis nachwachsender Rohstoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Biogene Chemikalien erreichen zunehmend auch die Wasserwirtschaft, weil gerade hier das Umweltbewusstsein eine wichtige Rolle spielt. Die Randbedingungen für deren Herstellung und Anwendung werden anhand von Beispielen aufgezeigt.

Innovatives Wasserversorgungskonzept kühlt Beschleunigeranlagen des Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten betreibt das Deutsche Elektronen- Synchroton (DESY) in Hamburg verschiedene Beschleunigeranlagen, die einen hohen Bedarf an Kühlwasser aufweisen. Hierzu wird Grundwasser aus mehreren auf dem Betriebsgelände gelegenen Brunnen gefördert und aufbereitet. Als Ersatz für die erneuerungsbedürftige und in die Jahre gekommene Aufbereitungsanlage wurde nun ein neues Aufbereitungssystem konzipiert und umgesetzt. Dieses beinhaltet unter anderem die Möglichkeit, die Brunnen im laufenden Betrieb auf das Verfahren der Unterirdischen Enteisenung und Entmanganung (UEE-Betrieb) umzustellen, sodass keine zusätzlichen oberirdischen Aufbereitungsanlagen mehr erforderlich sind.

Standsicherheit von Großprofilen: Zustandserfassung, -bewertung und Sanierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die bauliche Beurteilung von großen Kanalprofilen erfordert besondere Aufmerksamkeit. Ursache hierfür ist, dass Großprofile gegenüber kleineren Kanälen ein erhöhtes Gefährdungspotenzial besitzen und nur bedingt durch eine standardisierte Bewertung nach DWA-M 149 beurteilt werden können. Zudem weisen sie häufig bauliche Besonderheiten auf. Nachfolgend wird neben der Erläuterung der genannten Punkte beispielhaft eine geeignete, weil an die Besonderheiten von Großprofilen angepasste Vorgehensweise für deren Beurteilung vorgestellt.

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