Übergang zu neuen Trinkwassertarifen Auswirkungen auf die Kosten für Privathaushalte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Einführung neuer Trinkwassertarifmodelle wird derzeit intensiv diskutiert. Eine Tarifumstellung führt zur Veränderung der Kosten für den einzelnen Verbraucher. Die Auswirkungen einer Tarifumstellung auf innerkommunale Zahlungsströme und die Kosten für Privathaushalte in Abhängigkeit des Tarifmodells werden anhand ausgewählter Siedlungsstrukturen analysiert und diskutiert.

Szenarien-Management für die Transformation von Wasserinfrastrukturen unter Berücksichtigung der Siedlungsentwicklung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Der folgende Beitrag stellt die Entwicklung eines Szenarien-Management- Ansatzes als Grundlage für die Anpassung von Wasserver- und Abwasserentsorgungssystemen vor. Wesentliche Treiber werden identifiziert und ihre Entwicklungsmöglichkeiten mit verschiedenen Methoden aufgezeigt. Besonders die Bevölkerungs und Siedlungsentwicklung haben einen großen Einfluss auf die Planung von Wasserinfrastrukturen. Die ermittelten zukünftigen Entwicklungen der verschiedenen, gegebenenfalls voneinander abhängigen Treiber werden in einem softwaregestützten Szenarien-Manager miteinander kombiniert.

Roadmapping – ein strategisches Planungsinstrument für Wasserversorgungsunternehmen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Anwendung mit HAMBURG WASSER im Rahmen des EU-Forschungsprojektes TRUST

Unterspülung eines Grundstücks mit schadstoffbelastetem Grundwasser
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Sowohl die öffentlich-rechtliche Sanierungsverantwortung als Zustandsstörer als auch zivilrechtliche Ausgleichs- oder Schadensersatzansprüche gegen den bekannten und solventen Verursacher hängen maßgeblich davon ab, ob nur das Grundwasser eines im Abstrom einer Grundwasserschadstofffahne liegenden Grundstücks oder auch der Boden bzw. die Bodenluft dieses Grundstücks kontaminiert sind.

Die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die im aktuellen Wasserhaushaltsgesetz (WHG) enthaltenen Anforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sollen schon seit einiger Zeit bundeseinheitlich im Verordnungswege konkretisiert werden. Hierzu wurde eine „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV) auf den Weg gebracht. Diese neue Bundesverordnung wird die bisherigen Regelungen der Länder und die Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe des Bundes ablösen. Auf Anlagenbetreiber und Vollzugsbehörden kommen somit nach Inkrafttreten der AwSV veränderte oder neue Regelungen zu.

Durch Raumanalysen das energetische Potenzial von Abwasser heben
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Die Nutzung von Wärme aus Abwasser kann ein Baustein einer kommunalen Gesamt Strategie zur Senkung des Primärenergiebedarfs sein und zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen. Im Vorfeld von Einzelentscheidungen, die Investoren und Bauwillige an konkreten Standorten zu treten haben, kann eine strategisch ausgerichtete Standortauswahl genutzt werden, um zukünftige Interessen und Bauaktivitäten zu koordinieren. Ein Ansatz zur Unterstützung der Suche technisch einfach zu erschließender Standorte wird vorgestellt, der Entscheidungsträgern einen ersten Überblick bietet.

Mikroschadstoffe aus Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
In der Nahe erfolgt eine frachtbasierte Bewertung der Gesamtemissionen für ausgewählte Mikroschadstoffe. Ein Überblick über die Ergebnisse der Messkampagnen im Ablauf fünf ausgewählter kommunaler Kläranlagen wird gegeben. Diese werden hinsichtlich des Einflusses der Siedlungscharakteristik auf die Emission von Mikroschadstoffen und deren Dynamik diskutiert [1].

Untersuchung des pyrithaltigen Aushubs bei der Emscherrenaturierung Vergleich von Batch- und Säulenversuchen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Für große Bauprojekte ist die Kenntnis möglicher Beeinträchtigungen des Grundwassers durch die verlagerten Böden von Bedeutung. Bei der Emscherrenaturierung fallen große Aushubmassen an. Dieses pyrithaltige Sediment, der Emschermergel, wurde auf die Freisetzung von Sulfat und Säure unter oxidierenden Bedingungen untersucht.

Sauberes Wasser für ein Dorf in Kamerun
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Zugang zu sauberem Wasser sollte an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Der Verein Ingenieure ohne Grenzen e.V. hat mit den Bewohnern eines Dorfes in Kamerun eine zugeschnittene Lösung entwickelt.

Sanierung von Filterdüsenböden in Stahlbetonfiltern durch den Einbau von Stahlfilterböden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Bei der Sanierung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen und speziell in der Filtration können im Rahmen des Planungsprozesses auch innovative und damit alternative Lösungen eingesetzt werden. In diesem Erfahrungsbericht wird ein System zur Sanierung von Filterböden mit rilsanierten Stahlplatten vorgestellt, das bei HAMBURG WASSER entwickelt und erfolgreich in zwei betriebseigenen Wasserwerken eingesetzt wurde.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?