Sanierung von Filterdüsenböden in Stahlbetonfiltern durch den Einbau von Stahlfilterböden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Bei der Sanierung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen und speziell in der Filtration können im Rahmen des Planungsprozesses auch innovative und damit alternative Lösungen eingesetzt werden. In diesem Erfahrungsbericht wird ein System zur Sanierung von Filterböden mit rilsanierten Stahlplatten vorgestellt, das bei HAMBURG WASSER entwickelt und erfolgreich in zwei betriebseigenen Wasserwerken eingesetzt wurde.

Bedeutung von Silikontensiden für die Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Die Entwicklung und Anwendung einer neuen spurenanalytischen Methode in einem vom DVGW geförderten Forschungsprojekt (DVGW-Förderkennzeichen W 2-01-10) erlaubte erstmals, Vorkommen, Stabilität und Mobilität ausgewählter polarer Silikontenside in der aquatischen Umwelt zu untersuchen.

Einflüsse auf die Funktion und Bemessung von Schluckbrunnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Der Begriff der Grundwasseranreicherung ist in der DIN 4046 definiert. Danach wird begrifflich zwischen der natürlichen und künstlichen Grundwasseranreicherung unterschieden. Der Begriff „künstlich angereichertes Grundwasser“ bezeichnet einen Typ von Grundwasser, der infolge einer durch den Menschen technisch ausgelösten Infiltration von Wasser in den Grundwasserraum gebildet wird.

Praktische Durchführung von Tracergastests zur Erkundung von Undichtigkeiten an Brunnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Mikrobiologische Belastungen in Brunnenwässern führen meist zur Außerbetriebnahme der Fassung. Die Ursachenforschung gestaltet sich in der Regel sehr aufwendig. Mithilfe von Tracergastests können Undichtigkeiten in Brunnen oberhalb des Grundwasserspiegels direkt nachgewiesen werden. Die Vorgehensweise wird an praktischen Beispielen dargestellt.

Masterplan Abwasser 2025 des Erftverbands
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Die Sicherung der großen Werte der Einrichtungen der Abwasserwirtschaft und deren Anpassung an die sich ändernden Randbedingungen erfordern ein geordnetes Vorgehen. Ein Masterplan ist hierfür ein wirksames Instrument.

Schritte zu einem anpassungsfähigen Management des urbanen Wasserhaushalts
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Die städtische Wasserinfrastruktur in Deutschland erfährt einen Wandel der Randbedingungen. In der Stadtentwässerung wiegt dies wegen ihrer unflexiblen Systeme besonders schwer. Die bisherigen statischen Ansätze in Planung und Betrieb von Entwässerungssystemen werden hinterfragt und neue Wege zu einem flexiblen Management aufgezeigt.

Hydraulische Untersuchungen für den Neubau der Weser-Schleuse Minden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Als Ersatz für die im Jahr 1914 errichtete Schachtschleuse Minden wird am Wasserstraßenkreuz Minden derzeit eine neue Schleuse gebaut. In der Planungsphase hat die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) detaillierte hydraulische Untersuchungen durchgeführt. Zum Einsatz kamen ein- und mehrdimensionale numerische Modelle sowie ein aufwändiges gegenständliches Modell. Durch die Untersuchungen konnten die Planungen umfassend abgesichert und optimiert werden. Baukosten von ca. 2,5 Mio. € wurden durch die Umgestaltung des Einlaufbauwerks eingespart.

Berücksichtigung von Fragen der Reststoffverwertung in der Planung von Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Abgesehen von der physikalischen Entsäuerung entstehen bei allen anderen Wasseraufbereitungsverfahren Reststoffe, deren Beschaffenheit und Menge im Aufbereitungsprozess beeinflussbar sind. Da Abtransport und die weitere Verwendung Anforderungen an die Beschaffenheit stellen, muss der Planer einer Wasseraufbereitungsanlage schon sehr frühzeitig klären, wie der Gestaltungsspielraum positiv ausgenutzt werden kann. Dies beeinflusst nicht nur Betriebs- und Investitionskosten, sondern kann auch die Auswahl bestimmter Verfahrensschritte priorisieren. Damit kommt der Beachtung der Reststoffverwertung eine große Bedeutung im Planungsprozess zu.

Laserscanning passé? - 3-D-Oberflächenmodelle aus Bilddaten und deren messtechnischer Nutzen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
In letzter Zeit werden sowohl kommerzielle Software-Pakete als auch im Internet nutzbare Online-Lösungen zum automatisierten Zusammenfügen von digitalen Aufnahmen zu kompletten 3-D-Modellen angeboten. In mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten lassen sich diese 3-D-Modelle in gebräuchliche CAD-Programme überführen. Von da aus ist die weitere Bearbeitung, wie Skalierung, Bemaßungen, das Berechnen von Höhenlinien, Volumen- und Flächenberechnungen etc., möglich.

Verbesserte Software für Kanalkataster und Leitungsplanung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Eine neue Kanalkataster-Software verarbeitet und verwaltet auf Basis topografischer Daten Zustandsinformationen, hydraulische Daten und alle relevanten Informationen aus dem Arbeitsbereich. Mit einer erweiterten Leitungsplanungs-Software lassen sich datenbankgestützt Leitungsnetze zur Wasserversorgung bis hin zur Knoten-Detaillierung entwerfen und hydraulisch berechnen.

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