Aktuelle Tarifstrukturen deutscher Wasserversorger im Diskurs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Der gegenwärtige Rückgang der Nachfrage nach Trinkwasser in Deutschland, der insbesondere durch den Technologiefortschritt, den demografischen Wandel sowie das Wassersparverhalten bedingt ist, wird dann für Wasserversorger bedenklich, wenn sie Erlösstrukturen aufweisen, die signifikant vom Verbrauch der Kunden abhängig sind.

Entfernung von Chromat bei der Trinkwasseraufbereitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Bedingt durch sein natürliches Vorkommen in Gesteinen, kann das Element Chrom in seiner drei- oder sechswertigen Form natürlicherweise in Grundwässern vorkommen.

Spurenstoffe im Trinkwasser – eine strategische Herausforderung für Wasserversorgungsunternehmen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
In die Trinkwasserressource eingetragene Spurenstoffe stellen für Wasserversorgungsunternehmen gleich in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung dar: Sie müssen in der Lage sein, mittels schneller Spurenstoffanalytik die Spurenstoffe zu erkennen und daraus eine effektive Strategie gegen den Eintrag in das Trinkwasser zu entwickeln.

Branchenspezifischer Sicherheitsstandard Wasser/Abwasser gemäß IT-Sicherheitsgesetz anerkannt – Rechtssicherheit für die Betreiber Kritischer Infrastrukturen im Sektor Wasser/Abwasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Das durch das IT-Sicherheitsgesetz erweiterte BSI-Gesetz (BSIG) definiert die Anforderungen an die IT-Sicherheit für die Betreiber Kritischer Infrastrukturen, zu denen auch der Sektor Wasser mit den Branchen Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung zählt.

Abgrenzungskriterien für die Schutzzone I (Fassungsbereich)
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Mikrobiologische Belastungen des Rohwassers stehen bei der Trinkwassergewinnung in Deutschland nicht regelmäßig auf der Tagesordnung, sodass das bisherige Konzept der Abgrenzung der engeren Schutzzone II als erfolgreich beurteilt werden kann.

Die neue ISO 24516 Teil 1 „Leitlinien für das Management von Anlagen von Wasserversorgungsund Abwassersystemen – Teil 1: Trinkwasserverteilungsnetze“
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Mit der ISO 24516-1 – Teil 1: Trinkwasserverteilungsnetze“ ist zum ersten Mal eine Norm erschienen, die ihren inhaltlichen Fokus auf das technische Asset Management legt. Der nachfolgende Beitrag erläutert den Entstehungskontext dieser neuen Norm und geht auf deren wesentliche Bestandteile ein.

HDD-Bohrung von Den Helder nach Texel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2017)
Das Marsdiep ist eine etwa 4 km breite Meerenge zwischen der Insel Texel und dem Ort Den Helder auf dem niederländischen Festland. Dort hatte der lokale Wasserversorger PWN (Provinciaal Waterleidingbedrijf Noord-Holland) in den 1980er- Jahren zwei Trinkwasserleitungen aus HDPE mithilfe eines Flachwasserrohrlegeschiffs gebaut.

Wirkung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Niedersächsischen Kooperationsmodell
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
In den Trinkwassergewinnungsgebieten des Niedersächsischen Kooperationsmodells werden den dort wirtschaftenden Landwirten seit 1992 sogenannte Freiwillige Vereinbarungen und eine Gewässerschutzberatung angeboten.

Sanierungsmöglichkeiten von Quellfassungsgebäuden der öffentlichen und privaten Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Im Quellsammelschacht tritt das Grundwasser erstmals zu Tage und ist vielfältigen mikrobiologischen Verunreinigungsrisiken ausgesetzt. Oftmals wurden Quellen außer Betrieb genommen und durch Bohrbrunnen ersetzt, wenn die Wasserbeschaffenheit beeinträchtigt war.

Keime im Brunnen oder Quellwasser: mögliche Eintragswege und Monitoringstrategien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Mikrobiologische Verunreinigungen gelangen über das Sickerwasser oder versickerndes Oberflächenwasser zunächst in die ungesättigte Zone und dann in den Grundwasserraum. Je näher und rascher der Eintrag des Sickerwassers an der Fassung erfolgt, desto öfter und nachhaltiger sind mikrobiologische Belastungen im Rohwasser.

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