Trinkwasserspeicherung – Behälterinnensanierung unter Beachtung der DVGW-Arbeitsblattreihe W 300
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Nach einer ca. 30-jährigen Nutzungsdauer von Trinkwasserbehältern sollte über eine Innensanierung nachgedacht werden. Die Notwendigkeit, eine solche Maßnahme durchzuführen, wird im Folgenden anhand der Innensanierung mit mineralischer Beschichtung eines Trinkwasserspeichers der Stadtwerke Lohr am Main beispielhaft erläutert.

Hochwertige technische Standards: Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2015 vorgelegt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2015)
Die deutsche Wasserwirtschaft hat im Rahmen der „Wasser Berlin International 2015“ ihr „Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2015“ vorgelegt.

Sanierung eines Trinkwasserbrunnens mit hochfestem Stahl-Inliner und Glaskugeln
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Es mag kein Lieblingsthema der Wasserversorger von Gemeinden, Unternehmen und Haushalten sein, aber es ist eine Tatsache, dass Fehler bei der Planung eines Brunnens nicht selten die Ursache seines schnellen Verfalls sind. Eine solche Situation ist äußerst ärgerlich, kann jedoch auch der Anlass zugunsten einer Entscheidung für den Einsatz einer neuen Technologie sein. Nichts davon ist Raketenwissenschaft, aber ein sorgfältiger Blick für die Details bei der Konzeption und Konstruktion des Brunnens kann dazu beitragen, dass künftige Probleme auf ein Minimum begrenzt werden. Anhand eines schlecht geplanten Brunnens und des Sanierungsprogramms für dessen Wiederinbetriebnahme soll dieser Sachverhalt nachfolgend dargestellt werden.

Geophysik – wichtiges Hilfsmittel bei Sanierung und Rückbau von Brunnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Das DVGW-Arbeitsblatt W 135 „Sanierung und Rückbau von Brunnen, Grundwassermessstellen und Bohrungen“ befindet sich derzeit in Überarbeitung, wobei auch die Anwendung geophysikalischer Messmethoden bei der Sanierung und vor dem Rückbau von Wasserfassungen berücksichtigt wird. Sperrverrohrte Brunnen des Festgesteins sind dabei oft eine Herausforderung und bedürfen in vielen Fällen sehr individueller Herangehensweisen. Über die Jahre haben sich dafür dennoch „Standardmessprogramme“ herausgebildet, die im Beitrag vorgestellt und an Beispielen erläutert werden. Planende Fachbüros und andere ausschreibenden Stellen können hieraus Hilfe und Anregung entnehmen.

Übergang zu neuen Trinkwassertarifen Auswirkungen auf die Kosten für Privathaushalte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Einführung neuer Trinkwassertarifmodelle wird derzeit intensiv diskutiert. Eine Tarifumstellung führt zur Veränderung der Kosten für den einzelnen Verbraucher. Die Auswirkungen einer Tarifumstellung auf innerkommunale Zahlungsströme und die Kosten für Privathaushalte in Abhängigkeit des Tarifmodells werden anhand ausgewählter Siedlungsstrukturen analysiert und diskutiert.

Kapazitätserhöhung von Ozon-Biofiltrationsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung in norwegischen Kommunen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Im Jahr 2014 wurden in drei norwegischen Wasserwerken Kapazitätserhöhungen an Anlagen mit dem Ozon-Biofiltrationsprozess vorgenommen. Alle drei Wasserwerke wurden in der Vergangenheit bereits von einem deutschen Wassertechnik- Unternehmen errichtet. Zunehmender Wasserverbrauch sowie die allgemeine Zufriedenheit der Betreiber mit der Verfahrenstechnik waren die Gründe für die Aufrüstung der bestehenden Wasserwerke. Der Beitrag beschreibt die unterschiedlichen Vorgehensweisen und gibt Einblick in die diversen Anlagendetails sowie die vorgenommenen Umrüstungen bzw. Anlagenerweiterungen.

Sanierung von Filterdüsenböden in Stahlbetonfiltern durch den Einbau von Stahlfilterböden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Bei der Sanierung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen und speziell in der Filtration können im Rahmen des Planungsprozesses auch innovative und damit alternative Lösungen eingesetzt werden. In diesem Erfahrungsbericht wird ein System zur Sanierung von Filterböden mit rilsanierten Stahlplatten vorgestellt, das bei HAMBURG WASSER entwickelt und erfolgreich in zwei betriebseigenen Wasserwerken eingesetzt wurde.

Eingriffsreduzierte Sanierung und Wiederinbetriebnahme von Quellfassungsanlagen zur Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Neuerschließungen von Quellwasser sind heute in Deutschland aufgrund der Gesetzgebung so gut wie ausgeschlossen. Quellenbetreiber müssen daher ihre Altanlagen hinsichtlich einer Weiternutzung oder Wiederaufnahme der Trinkwassergewinnung bewerten. Hierbei kommt es häufig zu überdimensionierten Sanierungen, die erhebliche ökologische Eingriffe und ökonomische Kosten zur Folge haben können. Mithilfe eines vorhergehenden Fragenkatalogs lassen sich die sanierungstechnischen Erfordernisse zum Abstellen von Mängeln, Schäden an den Fassungen und auch der Sensitivität des Eingriffs im Umfeld der Quelle vorab analysieren.

Verringerung der Färbung im Trinkwasser mittels Rohrflockung und Membranhybridverfahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Reduzierte Grundwässer in Norddeutschland weisen häufig eine sichtbare Gelbfärbung durch Huminstoffe auf, die bei der Aufbereitung durch Schnellfiltration nur unzureichend zurückgehalten werden und im Trinkwasser zu einer wahren Färbung nahe des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung führen können. In Betriebs-, Labor- und Pilotversuchen wurde die Verringerung der Gelbfärbung anhand einer Rohrflockung in Wasseraufbereitungsanlagen und mittels eines Membranhybridverfahrens untersucht.

Handeln ohne Handlungsspielraum! - Eine neue Betrachtung für Wasserversorger zur Risikobeherrschung im Einzugsgebiet von Trinkwasserressourcen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Ziel dieses Beitrags ist es aufzuzeigen, welche Wege ein Wasserversorgungsunternehmen gehen kann, um mit identifizierten Risiken im Einzugsgebiet von Trinkwasserressourcen umzugehen, auch wenn seine unmittelbaren Handlungsspielräume sehr begrenzt sind. Um möglichst allgemein anwendbare Handlungsempfehlungen für das Risikomanagement im Ressourcenschutz zu entwerfen, wurden bestehende Maßnahmen und Erfahrungen von Wasserversorgungsunternehmen sowie aus Praxisvorhaben des DVGW-Technologiezentrums Wasser (TZW) ausgewertet.

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