Stochastische Auswertung der Grundwasserstände als Planungsgrundlage für Niederschlagswasserversickerungsanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Qualifizierte Planung von Niederschlagswasserversickerungsanlagen setzt eine zuverlässige Auswertung der Grundwasserstände voraus. Erfahrungsgemäß garantiert die Annahme des mittleren Grundwasserstandes keinen sicheren Betrieb von solchen Anlagen. Die vorgeschlagene stochastische Modellierung der Grundwasserstände mittels Monte-Carlo-Methode ermöglicht, die empirischen Grundwasserstände in Form einer Zuverlässigkeitsfunktion zu approximieren. Anhand dieser Funktion kann man die Grundwasserstände für Zwecke der Anlagenplanung weitgehend analysieren.

Energieeffizienz von Schöpfwerken
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Der Aufwand für die Binnenentwässerung im Tiefland ist nicht zu unterschätzen. Möglichkeiten zur Erhöhung der Energieeffizienz beim Betrieb von Schöpfwerken und der Verringerung des Betriebaufwandes wurden untersucht. Optimierung ist möglich.

Bewertung der Mischwassereinleitungen von Halberstadt in die Holtemme
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Bei Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichlinie wird für durch Niederschlagswassereinleitungen signifikant beeinflusste Oberflächenwasserkörper (OWK) eine Ableitung von Maßnahmen im Entwässerungssystem und im Gewässer gefordert. Am Beispiel der Mischwassereinleitungen von Halberstadt in die Holtemme wird auf die besondere Bedeutung von Maßnahmen im OWK zur Strukturverbesserung in Kopplung mit Optimierungsmaßnahmen im Entwässerungssystem hingewiesen. Angewendet werden hier die BWK-Arbeitsblätter M3/M7 und die Modellsoftware Verena.M7.

Die nachträgliche Untergrundabdichtung des Wadi-Dayqah-Dammes im Oman
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Der Wadi-Dayqah-Damm ist die größte Talsperre im Sultanat Oman. Beträchtliche Regenfälle haben die Bauwerke bestehend aus einem Walzbetondamm und einem Erdschütt-Satteldamm bereits in den ersten Betriebsjahren auf die Probe gestellt. Nach der letzten starken Flut im Jahr 2010 wurden übermäßige Sickerwasseraustritte mit destabilisierenden Tendenzen im Bereich der rechten Talseite des Satteldammes beobachtet. Auch aufgrund von möglichen Auflösungsprozessen wurden Nachbesserungsarbeiten ausgeschrieben und die Firma STRABAG mit der Ausführung beauftragt.

Qualifizierte Langzeitsimulation von Mischwassereinleitungen Ermittlung des Schmutzfrachtpotentials befestigter Flächen für die Parameter CSB, TNb und Pges
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Das Entwässerungssystem Halberstadt wurde hydraulisch und stofflich bilanziert. Bilanzierung und Langzeitsimulation wurden iterativ aufeinander abgestimmt, so dass Schmutzfrachtpotenzial befestigter Flächen für die Parameter CSB, TNb und Pges ermittelt werden konnten.

Innovatives Entwässerungskonzept – das Projekt Regenspielplatz in Hamburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek ist Deutschlands erster Regenspielplatz eröffnet worden. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er eine öffentliche Fläche mehrfach nutzt. Zusätzlich zur klassischen Funktion eines Spielplatzes leistet er einen Beitrag zur Entwässerung des Stadtteils. Möglich machen das ein Sickergraben und eine Regenwassermulde, die auf der Fläche verlaufen. Bei Starkregen nimmt das System überschüssiges Regenwasser aus dem Sielnetz auf und leitet es kontrolliert zu einem angrenzenden Brunnenschutzgebiet des kommunalen Ver- und Entsorgers Hamburg Wasser. Dort versickert das Wasser und trägt zur Grundwasserneubildung bei.

Starkregen und urbane Sturzfluten - Handlungsempfehlungen zur kommunalen Überflutungsvorsorge
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Die Vorsorge vor starkregenbedingten Überflutungen urbaner Räume ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe, für die es bislang noch keine etablierten Handlungsschemata gibt. Die verbandsübergreifende DWA/BWK-Arbeitsgruppe „Starkregen und Überflutungsvorsorge“ hat die Möglichkeiten zur kommunalen Überflutungsvorsorge nun fachlich aufbereitet und praxisorientierte Handlungsempfehlungen für kommunale Fachplaner und Entscheidungsträger in einem Leitfaden zusammengestellt.

Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.

Klimawandel und die Folgen – mehr als eine nur technische Herausforderung für die Stadtentwässerung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Vermehrt auftretende Starkregen und ihre Folgen stellen die Kanalnetzbetreiber vor eine große Herausforderung. Es ist deshalb unerlässlich, die zukünftigen Entwässerungskonzepte auch auf die nach Expertenmeinung weltweit an Intensität und Häufigkeit zunehmenden Starkregen auszurichten. Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) setzt auf integrale Ansätze zur Berücksichtigung aller, nicht nur aus technischer Sicht relevanten Belange.

Rasengitterplatten bei Versickerungs und Regenrückhaltebecken
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2012)
Versickerungs- und Regenrückhaltebecken zur Rückführung des Niederschlagswassers werden angesichts zunehmender Flächenversiegelung und prognostizierter Klimaänderungen an Bedeutung gewinnen. Die Anwendung hochbelastbarer Rasengittersysteme im Bereich der Beckenböschungen stellt hierbei eine bewährte und preisgünstige Alternative zu den konventionellen Bauweisen dar.

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