Flexible Vergärung organisch belasteter Industrie- Abwässer am Beispiel eines Getränkeherstellers
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Organisch belastete, industrielle Abwässer werden i.d.R. direkt in betrieblichen oder kommunalen Kläranlagen kostenintensiv behandelt. Bislang haben sich die herkömmlichen Biogastechnologien in diesen Bereichen als schwer beherrschbar erwiesen. In diesem Zusammenhang läuft derzeit an der Hochschule HAWK ein Projekt, in dem ein Festbettreaktor im flexiblen Anlagenbetrieb untersucht wird. Für diesen Zweck wurde eine halbtechnische Versuchsanlage, für den Einsatz an unterschiedlichen Standorten, errichtet. Dabei soll die Gasproduktion den innerbetrieblichen Gegebenheiten und Prozessen angepasst werden.

Energieeinsparung in einem Wasserkreislauf durch optimierten Pumpenbetrieb – Korrosionsrelevante und mikrobiologische Wasserüberwachung eines Kühlkreislaufs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2012)
Zur Effizienzsteigerung des Pumpenbetriebs in den Kühlkreisläufen auf dem Messegelände der Messe Düsseldorf GmbH wurde ein optimiertes Betriebsprogramm entwickelt. Dabei waren neben energiekostenrelevanten Überlegungen auch wissenschaftliche Kompetenzen im Hinblick auf korrosionstechnische und mikrobiologische Betriebssicherheit gefordert.

Rahmenbedingungen für den Bau Europas größter Fischaufstiegsanlage am Nordufer des Wehres Geesthacht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2012)
Die Vattenfall Europe Generation AG stand vor der Aufgabe, im Zusammenhang mit den vorgesehenen Fischschutzmaßnahmen an der Kühlwasserentnahme des Kraftwerkes Moorburg weitere Maßnahmen zum Schutz der Arten des Anhanges II der FFH-Richtlinie umzusetzen. Als Maßnahme zur Schadensbegrenzung wurde eine Fischaufstiegsanlage am 30 km stromaufwärts gelegenen Wehr Geesthacht errichtet. In Anbetracht der komplexen Standortbedingungen wurde ein transdiziplinäres Planungsteam gebildet, das sich konsequent am Stand der Technik orientierte, um eine möglichst hohe Effizienz der Fischaufstiegsanlage zu gewährleisten. Die Plangenehmigung für die Errichtung der Anlage wurde am 16. Oktober 2009 erteilt. Die Inbetriebnahme erfolgte nach 16 Monaten Bauzeit im August 2010.

Wasserverschmutzung und Umweltprobleme als Folge der Urbanisierung in Hyderabad
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Gesetze zum Schutz der Umwelt gibt es in Indien viele, doch werden diese häufig missachtet oder umgangen und die unzähligen Behörden, die in irgendeiner Weise für die Ressource Wasser zuständig sind, jedoch in den seltensten Fällen Hand in Hand arbeiten, verhindern eine gesamtheitliche Betrachtung des Wasserkreislaufes. Als Folge daraus ergeben sich Szenarien wie die rund um den Secret Lake in Hyderabad.

Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2011)
Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten Fällen handelt es sich direkt um anthropogene Einträge; meist stammen diese Stoffe aus natürlichen Quellen. Allerdings können menschliche Aktivitäten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Maßnahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Maßnahmen geprüft und ggf. ergriffen wurden, um die Einträge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren und diese Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben.

Die Ausweisung künstlicher und erheblich veränderter Gewässer in Deutschland – eine länderübergreifende Analyse
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2010)
Mit der Veröffentlichung der Bewirtschaftungspläne gemäß EG-WRRL im Dezember 2009 waren von den EU-Mitgliedstaaten auch die „künstlichen“ und „erheblich veränderten“ Gewässer für den ersten Bewirtschaftungszyklus verbindlich auszuweisen. Eine länderübergreifende Analyse der Ausweisungsmethoden zeigt, dass die Bundesländer bei der Definition dieser Gewässerkategorie keine einheitlichen Kriterien anlegen. Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sollten verbessert werden.

Auswirkungen des neuen Wasserrechts auf die Genehmigung von Industrieanlagen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Wasser gehört zu den wichtigsten Grundlagen allen Lebens. Es wird nicht nur als Trink- und Brauchwasser benötigt, sondern ist gleichzeitig wichtiges Produktionsmittel für Industrie und Handwerk, zur Energieerzeugung und zur Kühlung von Kraftwerken. Da sich der weltweite Wasserverbrauch innerhalb der vergangenen fünfzig Jahre verdreifacht hat und mit einer wachsenden Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird das Wasser mitunter auch als blaues Gold bzw. Erdöl des 21. Jahrhunderts bezeichnet.

Landwirtschaftliche Bewässerung in England, Deutschland, Frankreich und Spanien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Vier klimatisch sehr unterschiedliche Flächenländer Europas werden einander gegenübergestellt und aktuelle Trends in der landwirtschaftlichen Bewässerung aufgezeigt. Die einzelstaatlichen Regelungen zur Wasserentnahme werden beschrieben.

Deutschland im Wassertest
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Wie viel Wasser verbrauchen wir wirklich?

Und was tun Sie?
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (4/2010)
Elf Empfehlungen für das Wassermanagement in der Supply Chain.

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