Funktionssicherheit von stahlwasserbaulichen Verschlüssen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Obgleich die Funktionssicherheit von Verschlüssen im Wasserbau sicherheitsrelevant ist, liegen darüber kaum Daten vor. Um eine diesbezügliche bessere Einschätzung vornehmen und gleichzeitig die Entwicklung in der letzten Dekade beurteilen zu können, wurde eine Umfrage vornehmlich unter Stauanlagenbetreibern vorgenommen. Die aktuellen Ergebnisse im Vergleich zu einer früheren Untersuchung werden vorgestellt.

Untersuchungen zum Einsatz von Baggergut im Deichbau am Rostocker DredgDikes-Versuchsdeich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Seit über drei Jahren werden im EU-Verbundprojekt DredgDikes Einsatzmöglichkeiten von Baggergut im Deichbau erforscht. Eine Vielzahl an Labor- und Feldversuchen zur Charakterisierung und Einbaubarkeit der Materialien, zur Erosionssicherheit von begrünten Deichböschungen aus Baggergut und zur Durchfeuchtung solcher Deichdeckschichten wurde durchgeführt. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Auswirkung des Klimawandels auf die Talsperren der Eifel-Rur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Die Talsperren der Nordeifel dienen vor allem dem Hochwasserschutz und der Versorgung der Region mit Trink- und Brauchwasser. Im Zuge eines europäischen INTERREG-IVB-NWE-Projekts wurde untersucht, welche Auswirkung der Klimawandel auf die Talsperrenwirtschaft haben könnte.

Die Instandsetzung der Staumauer der Talsperre Klingenberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Zwischen 1908 und 1914 wurde an der Wilden Weißeritz in Sachsen das Absperrbauwerk der Talsperre Klingenberg als Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinen mit Intze-Keil errichtet. Die Talsperre hat große Bedeutung für die Rohwasserversorgung der Region und der Landeshauptstadt Dresden sowie für den Hochwasserschutz. Durch alterungsbedingten Verschleiß nach über 90-jährigem Betrieb und hochwasserbedingte Schäden aus dem Extremereignis von 2002 bestand erheblicher Sanierungsbedarf. Das Staubauwerk wurde deshalb im Rahmen der Komplexsanierung seit 2006 instand gesetzt.

Erfahrungen und langfristiger Nutzen aus der vertieften Überprüfung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Als Folge der neuen DIN 19 700 wurde beim Wupperverband mit der vertieften Überprüfung begonnen. Dabei bildete die Bever-Talsperre den Anfang. Hierbei konnten wichtige Erkenntnisse gesammelt und Synergien zwischen einzelnen Fachbereichen generiert werden, die bereits bei den nachfolgenden vertieften Überprüfungen, wie an der Wupper-Talsperre, genutzt werden können. Einige Teilprojekte können in diesem Zuge für alle Anlagen des Wupperverbandes gemeinsam abgearbeitet werden. Die Erfahrungen und der langfristige Nutzen sollen an Beispielen aus der Praxis erläutert werden.

Planung und Bau Sturmflutsperrwerk Greifswald
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Mit der Auftragserteilung im Oktober 2010 begannen die Bauarbeiten am Sperrwerk Greifswald. Bis 2015 entsteht hier das erste Sturmflut Sperrwerk an der deutschen Ostseeküste. Nachfolgend werden die Planung, Ausschreibung und Baudurchführung des Vorhabens erläutert.

Bewertung der Hochwasserschutzwirkung und des Restrisikos von Speichern mit multivariaten Ansätzen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Die Beurteilung von Hochwasserrückhaltungen erfolgt meist auf Grundlage einzelner Bemessungsereignisse. Derartige Ansätze können die Vielfalt möglicher Belastungsszenarien nicht repräsentieren. Insbesondere die Analyse der Schutzwirkung durch Speicher, die im Verbund bewirtschaftet werden, erfordert die umfassende Berücksichtigung raum-zeitlicher Verteilungen der hydrologischen Belastungsgrößen. Der Beitrag zeigt mit Hilfe von Anwendungsbeispielen hierzu geeignete Ansätze auf Grundlage der multivariaten Statistik.

Die Fertigstellung der Talsperre Leibis/Lichte: Nutzung natürlicher Potenziale und Bewirtschaftung im Sinne einer hohen Trinkwasserqualität
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Im Jahr 2010 wurde der Probestau der Talspere Leibis/Lichte abgeschlossen. Auf diese Weise wurde die Grundlage für eine sichere Versorgung Ostthüringens mit Fernwasser geschaffen. Technische Steuerelemente, ein großes Beckenvolumen und die Nutzung ökologischer Prozesse sichern bereits eine hohe Rohwasserqualität. Dadurch werden im Vorfeld die Risiken von Beeinträchtigungen der Trinkwasserqualität durch Verunreinigungen oder klimainduzierte Ereignisse reduziert und Voraussetzungen zur Minimierung des Aufbereitungsaufwandes geschaffen.

Überstau aus dem Kanalnetz - Bemessung von Kanalbauten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Schäden aus Überschwemmungen haben verschieden Ursachen. Dazu zählen das Versagen der Kanalisation bei Starkregenereignissen und Flusshochwasser, wie sie in den letzten Jahren häufiger aufgetreten sind. Doch immer öfter zeigt sich, dass es eine Kombination aus Hochwassersituation und Starkregenereignis ist, die die Situation in urbanen Räumen an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Aus diesem Grund ist eine integrative Lösung gefordert. Hierbei kommt eine Modellierung zum Einsatz, bei der ein Oberflächenwasser- mit einem Kanalnetzmodell gekoppelt wird, um die Interaktion der einzelnen Kompartimente im Wasserkreislauf abzubilden und das Gesamtsystem zu verstehen. Auf dieser Basis erfolgt anschließend die Analyse, Optimierung und Bemessung des Kanalnetzes und auch der oberirdischen Hochwasserprävention.

Innovatives Entwässerungskonzept – das Projekt Regenspielplatz in Hamburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek ist Deutschlands erster Regenspielplatz eröffnet worden. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er eine öffentliche Fläche mehrfach nutzt. Zusätzlich zur klassischen Funktion eines Spielplatzes leistet er einen Beitrag zur Entwässerung des Stadtteils. Möglich machen das ein Sickergraben und eine Regenwassermulde, die auf der Fläche verlaufen. Bei Starkregen nimmt das System überschüssiges Regenwasser aus dem Sielnetz auf und leitet es kontrolliert zu einem angrenzenden Brunnenschutzgebiet des kommunalen Ver- und Entsorgers Hamburg Wasser. Dort versickert das Wasser und trägt zur Grundwasserneubildung bei.

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