Risikomanagement für ein Kölner Wasserwerk
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2015)
Für ein Wasserwerk der RheinEnergie AG in Köln wurde im Rahmen des hier vorgestellten Projekts ein Risikomanagementsystem nach DVGW-Hinweis W 1001 aufgebaut. Dabei wurden die Prozessschritte Ressourcenschutz, Gewinnung und Aufbereitung betrachtet.

Wirtschaftlichkeits- und Schadenspotenzialuntersuchungen als Voraussetzung für ein effektives Küstenschutzmanagement in Mecklenburg-Vorpommern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die heterogene und sich ständig verändernde Küstenlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns sowie der Anstieg des Meereswasserspiegels und der Wellenhöhen infolge klimatischer Veränderungen stellen eine besondere Herausforderung für den Küstenschutz dar. Die Effizienz der Küstenschutzmaßnahmen wird durch die Gegenüberstellung der aufgewendeten Kosten und dem verhinderten Schaden (Nutzen) ermittelt. Zu diesem Zweck wurde ein mesoskaliges Modell entwickelt, welches die Schadenspotenzialermittlung mit vertretbarem Aufwand und möglichst hoher Genauigkeit erlaubt.

Grundwassermanagementkonzept gegen Vernässungen in urbanen Gebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Große Teile Mitteldeutschlands sind von anhaltend hohen Grundwasserständen betroffen. Insbesondere in urbanen Gebieten entstehen durch die dadurch verursachten Vernässungen hohe Schäden. Anhand des komplexen Beispiels der Stadt Schönebeck wird die Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Grundwassermanagementkonzeptes vorgestellt. Dabei dient ein zuvor definierter Zielgrundwasserstand als Entscheidungskriterium. Mit Hilfe einer gekoppelten Modellsimulation erfolgt die Quantifizierung der Auswirkungen von Managementmaßnahmen.

Flexibles Hochwasserschutzsystem für Gebäude
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
In diesem Beitrag wird ein ganzheitliches Hochwasserschutzkonzept für Gebäude beschrieben. Die Konzeption beinhaltet innovative Hochwasserschutz-Systemlösungen nach dem Prinzip einer gebäudeummantelnden Schutzhülle. Sie erfordert eine Reihe von systemtechnischen, bautechnischen, materialtechnischen und betrieblichen bzw. logistischen Problemlösungen, die für Bestandsbauten und Neubauten geeignet sein müssen. Das Problem der aufwändigen Anpassung an die Gebäudestruktur und wechselnde Hochwasserpegel wird durch einen modularen, baukastenartigen Systemaufbau gelöst.

Erweiterter Einsatzbereich für duktile Gussrohre durch neues Beschichtungssystem
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Der sichere Transport unserer wertvollsten Ressource – dem Wasser – und damit verbunden die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser ist zweifelsfrei eine der großen Herausforderungen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

Ein numerisches Modell zur Simulation und Vorhersage von Eis auf der Elbe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Eisbildung auf Flüssen behindert die Schifffahrt und kann in extremen Fällen zu besonders kritischen Hochwasserereignissen führen. Das numerische Eismodell RICE wurde an die Elbe zwischen deutsch-tschechischer Grenze und Geesthacht angepasst. Die Simulationsergebnisse sind befriedigend bis gut. Ergänzende Bausteine wurden entwickelt, um RICE für die Eisvorhersage zu nutzen. Im Testbetrieb erzielte Vorhersageergebnisse sind zufriedenstellend.

Hochwasserschutz - Segen und Grenzen für die Bevölkerung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Im Juni 2013 ist ein außergewöhnliches und besonders großräumiges Hochwasserereignis mit katastrophalen Folgen aufgetreten. An vielen Flüssen in Bayern traten Abflüsse auf, die ein 100-jährliches Hochwasser erreichten oder stellenweise sogar deutlich überschritten haben. So wurde in Passau z. B. der höchste Wasserstand seit 1501 erreicht. Betroffene sind traumatisiert und werden noch lange brauchen, bis sie die Folgen verarbeitet haben.

Netz- und Schadenstatistik Wasser - Ergebnisse aus den Jahren 2010 bis 2012
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2014)
Die hier vorliegenden Auswertungen führten die Autoren in Absprache mit dem DVGW-Projektkreis „W 402“ im DVGW-Technischen Komitee „Wassertransport und -verteilung“ durch. Grundlage sind Daten aus den Berichtsjahren 2010 bis 2012. Der DVGW hat bislang drei Auswertungen der DVGW-Schadenstatistik für die Jahre 1997 bis 1999, 1997 bis 2004 und 2006 bis 2009 veröffentlicht.

ISO Managementsysteme und DVGW Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) – Widerspruch oder Ergänzung?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2014)
Auswirkungen von ISO Management-System-Standards (MSS) auf das Technische Sicherheitsmanagement des DVGW

Zehn Jahre Water-Safety-Plan-Konzept der WHO – ein Zwischenfazit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Seit dem Erscheinen der WHO-Leitlinien im Jahr 2004 ist der Diskussion des Water-Safety-Plan-Konzeptes breiter Raum gewidmet worden. Diskussionsforen der verschiedensten Art haben sich dem „Risikomanagement im Normalbetrieb“ als der deutschen Interpretation des Begriffes „Water Safety Plan“ gestellt und im Wasserfach nicht nur die Wahrnehmung für ein modernes, risikobasiertes und prozessorientiertes Management geschaffen. Nach zehn Jahren „Water Safety Plan“ können wir über Erfahrungen und den Nutzen berichten wie auch Umsetzungshilfen anbieten.

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