Vereinfachter Ansatz zur Berechnung des unvollkommenen Abflusses über Wehre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2011)
Der unvollkommene Abfluss über ein Wehr wird in der Praxis mit der Gleichung von Poleni bestimmt, wobei ein experimentell ermittelter Abminderungskoeffizient (Rückstaubeiwert) Verwendung findet. Dieser wird aus einer Graphik abgelesen, die in der Literatur zu finden ist. Im Rahmen einer Untersuchung wurde ein sehr einfacher, auf den Grundlagen der 1-DHydraulik basierender theoretischer Ansatz zur Berechnung des Rückstaubeiwertes experimentell überprüft. Gleichzeitig wurden die Literaturwerte auf Ihre Gültigkeit hin geprüft.

Wie „gerecht“ ist die Struktur der Wassertarife in Baden-Württemberg heute und im Lichte zukünftiger Entwicklungen?
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2011)
Wasserversorgung ist primär eine Vorhalteleistung. Vor diesem Hintergrund werden die derzeitigen Umlagen der Wasserversorgungskosten hinterfragt und am Kriterium eines „gerechten“ Wasserpreises im Hinblick auf die Auswirkungen auf die einzelnen Haushalte untersucht.

Webbasierte eGovernment-Lösung in Rheinland-Pfalz - online-Förderung in der Wasserwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2011)
Die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz hat im Bereich der finanziellen Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen seit Anfang 2010 eine neue webbasierte Software-Plattform zum Einsatz gebracht.

Zustandsorientierte Instandhaltung im Bereich Gas und Wasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Kritische Erfolgsfaktoren bei der IT-Unterstützung des Asset Managements und Asset Service

Elektronische Rechnungen und digitale Kundenpost
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Versorgungsunternehmen und kommunale Stadtwerke gestalten mit Softwarelösungen ihre internen Abläufe effizienter.

Smart-Metering-Produkte:Was ist machbar?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Smart Metering wird immer konkreter. Seit 1. Januar 2010 sind die intelligenten Zähler im Neubau und bei Modernisierungen gesetzlich Pflicht, spätestens ab dem 30. Dezember 2010 müssen lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife angeboten werden. Dass die Möglichkeiten der smarten Zählertechnik damit noch lange nicht ausgeschöpft sind, zeigt die dritte Studie der LBD Beratungsgesellschaft aus Berlin. Die Forschungsarbeit, die im Auftrag der EVB Energy Solutions und Alcatel Lucent erstellt wurde, erarbeitet intelligente Zählerprodukte, die bereits jetzt, in der ersten Marktphase des Smart Metering, umsetzbar sind.

Prozesse bleiben unsichtbar - Elektronischer Nachweis zur Entsorgung gefährlicher Abfälle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2009)
Tönsmeier war das erste Unternehmen, das den kompletten Entsorgungsprozess über elektronische Begleitscheine abwickelte – mit Hilfe der Software Modawi der Consist ITU Environmental Software GmbH. Modawi erfüllt die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für das elektronische Nachweisverfahren bei der Entsorgung gefährlicher Abfälle (eANV). Es läuft routinemäßig und nicht nur im Testbetrieb.

Datentransparenz per Internet - Audits für das integrierte Managementsystem einheitlich verwalten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2009)
Für die Managementsysteme der Berliner Wasserbetriebe entwickelte das Berliner Softwareunternehmen EcoIntense aus Ihrem Standardprodukt EcoWebDesk heraus eine kundenspezifische Lösung für den gesamten Prozess des Auditmanagement und der Maßnahmenverwaltung. Mit der entstandenen Lösung können ab sofort alle internen Audits geplant, verwaltet und dokumentiert werden.

Abwassergebühren stabil - DWA veröffentlicht Umfrage zu Wirtschaftsdaten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2008)
Die Entgelte für die Leistungen der Abwasserbeseitigung in Deutschland sind zwischen 2006 und 2007 um durchschnittlich 0,21 Prozent gesunken, obwohl die auch für die Abwasserbeseitigung relevanten Energiekosten stetig steigen. So das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA).

Präqualifikationsverfahren: die Kunst, den richtigen Partner zu finden Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2006)
Um die Eignung von Dienstleistungsfirmen vor Auftragsvergabe zu prüfen, setzen Versorger Präqualifikationsverfahren ein. Wie diese gestaltet werden, hängt von den auszuführenden Arbeiten ab. Eine Regel hierfür gibt es nicht. Der DVGW hat einen Leitfaden entwickelt, der für Versorgungsunternehmen das Erstellen eines für sie zugeschnittenen Präqualifikationsverfahrens erleichtert.

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